Hochschulpolitische Themen
Pünktlich zum Sommersemester: Erziehungswissenschaften erhalten drei zusätzliche Professuren
FRANKFURT. Mit einem bundesweit einmaligen Professoren-Programm stärkt die Goethe-Universität die Zahl der Lehrenden in besonders nachgefragten Fächern. Ende letzten Jahres hatte das Präsidium der Universität ein Programm zur Schaffung von insgesamt 40 zusätzlichen Professuren – je 20 W1/W2-Professuren bzw. Seniorprofessuren – aufgesetzt, das aus Mitteln des Hochschulpakts HSP2020 von Bund und Land finanziert wird. Damit soll angesichts kontinuierlich steigender Studierendenzahlen das Betreuungsverhältnis – also die Zahl Studierender pro Professur – weitgehend konstant gehalten werden. Das Programm kommt vor allem Fächern zugute, die eine große Nachfrage haben.
So die Erziehungswissenschaften, die mittlerweile über 2.800 Studierende zählen und damit zu den größten Fachbereichen der Goethe-Universität gehören. Pünktlich zum Beginn des Sommersemesters konnten nun drei erziehungswissenschaftliche Professuren mit ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern besetzt werden.
„Wir freuen uns, dass in einem stark nachgefragten Fach wie den Erziehungswissenschaften so zügig drei neue Professuren besetzt werden konnten. Mit dem Professoren-Programm leisten wir einen wichtigen Beitrag, um bei steigender Studierendenzahl die Qualität der Lehre aufrecht zu erhalten“, betont Universitätspräsident Prof. Werner Müller-Esterl.
Dr. Alexandra Klein von der Universität Münster hat zum 1. April die Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt „Soziale Ungleichheiten in Kindheit und Jugend“ übernommen. Klein erforscht soziale Ungleichheiten sowohl im Hinblick auf Moralitäts- und Normalitätsvorstellungen als auch hinsichtlich Armutsfolgen und ungleicher Teilhabe.
Auf die Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Quantitative Forschungsmethoden wurde PD Dr. Johannes Naumann vom Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) berufen. Er hat seine Stelle am 16. April angetreten. Seine thematischen Schwerpunkte liegen in der Kompetenzdiagnostik, insbesondere der Modellierung von Lesekompetenz bei Hypertexten sowie dem Lese- und Hörverstehen.
Die dritte neue Professur in den Erziehungswissenschaften, die im Sommersemester besetzt wird, hat den Schwerpunkt „Neue Medien in Lehr-Lern-Kontexten“. JuniorProfessor Dr. Stefan Iske von der Universität zu Köln, der seine Stelle zum 1. April angetreten hat, untersucht in seinen Forschungsarbeiten den Stellenwert von Medien, Medialität und Mediatisierung in formalen und nonformalen Kontexten.
Von 40 im Rahmen des Professoren-Programms neu ausgeschriebenen Stellen konnte bereits mehr als die Hälfte besetzt werden. Bei der Stellenverteilung spielt der Bedarf eine entscheidende Rolle; so wird den Fachbereichen mit hoher Nachfrage eine besonders hohe Priorität eingeräumt.
Hochschulpolitische Themen
Auftaktveranstaltung zum dritten Durchgang des Mentoring-Projekts ProProfessur am 28. April, Campus Westend.
FRANKFURT. Die fünf hessischen Universitäten fördern von April 2014 bis September 2015 einen weiteren Durchgang des Mentoring-Projektes ProProfessur. 45 ausgewählte Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Privatdozentinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen erhalten gezielte karrierestrategische Unterstützung auf dem Weg zur Professur. Die bisherigen Durchgänge waren sehr erfolgreich, das belegen die Evaluationen eindrucksvoll: Der Pilotdurchgang startete 2008/2009 mit 43 Wissenschaftlerinnen, wovon derzeit 26 (60 %) in der Professur sind. Im Vergleich dazu liegt der bundesweite Frauenanteil an Professuren bei 22,4 %.Das maßgeschneiderte Angebot aus One-to-Mentoring mit erfahrenen Professorinnen und Professoren, wissenschaftsspezifischen Intensivtrainings und strategischem Networking hat sich als äußerst tragfähig erwiesen.
Die Auftaktveranstaltung zum dritten Durchgang von ProProfessur findet statt am:
Montag, 28.04.2014, von 16.30 bis 19.00 Uhr,
Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend,
Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main,
PA-Gebäude (Präsidium und Administration), Lobby (Erdgeschoss).
Nähere Informationen zum ProProfessur-Projekt werden durch die Projektleiterin, Dr. Astrid Franzke, Goethe-Universität Frankfurt, präsentiert.
Den Festvortrag zum Thema „Chancengleichheit für Wissenschaftlerinnen – Einblicke und Ausblicke“ hält die Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel.
Im Rahmen dieser Veranstaltung findet eine Gesprächsrunde zum Thema: „Aufstiegsbarrieren für Frauen in Führungspositionen der Wissenschaft“ statt. Daran nehmen teil:
Prof. Dr. Claudia Brinker-von der Heyde, Germanistik, Vizepräsidentin der Universität Kassel; Prof. Dr. Claudia Derichs, Politikwissenschaften, Philipps-Universität Marburg; Prof. Dr. Nicola Fuchs-Schündeln, Wirtschaftswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt; Prof. Dr. Elke Roeb, Medizin, Justus-Liebig-Universität Gießen.
Weitere Informationen: ProProfessur, Projektleitung: Dr. Astrid Franzke, Tel.: (069) 798-18117; franzke@em.uni-frankfurt.de; www.proprofessur.de
Veranstaltungen
Eröffnung der Ausstellung im IG-Farben-Haus auf dem Campus Westend
FRANKFURT. Die Studiengalerie 1.357 der Goethe-Universität zeigt im April Arbeiten aus der Werkgruppe „Revolutionäres Archiv“ des Frankfurter Konzeptkünstlers Jochem Hendricks: die Fotoserien „Banküberfall“ (1973/2011), „Hausräumung“ (1980/2011) und die Fotografie „Großkundgebung“ (1976/2011). Sämtliche Arbeiten stammen aus dem Sammlungsbestand der „DZ BANK Kunstsammlung“. Die Ausstellung wird am Mittwoch (23. April) um 20 Uhr im IG-Farben-Haus auf dem Campus Westend eröffnet.
Hendricks setzt sich in „Revolutionäres Archiv“ mit Überwachung und Bildgebrauch auseinander. Als Ausgangsmaterial dienen ihm Polizeifotos aus den 1970er Jahren. Die Abzüge fertigte die Fotografin Magdalena Kopp an, ein ehemaliges Mitglied der Frankfurter Revolutionären Zellen. „Hendricks’ Arbeit kehrt damit nicht nur die Situation von Beobachtern und Beobachteten um. Seine Anverwandlung der Polizeifotos ermöglicht Beobachtungen zweiter Ordnung: Beobachtungen der Beobachtung, die auch den heutigen Betrachter einschließen“, formuliert es die Studiengruppe „Geschichtspolitik Gedächtnispolitik, Gedächtniskultur und Bildgebrauch“, die regelmäßig Ausstellungen in der Studiengalerie 1.357 konzipiert. „Hendricks zeigt, durch welche Art von Dokumenten unser heutiges Bildwissen von der 68er- und RAF-Zeit geprägt ist.“
Die Titel der einzelnen Arbeiten – „Banküberfall“, „Hausbesetzung“, „Großkundgebung“ – geben bereits Aufschluss über den Bildinhalt. „Banküberfall“ besteht aus fünfzehn Einzelbildern und einem Detailplan des Tatorts. Die Polizeifotos dokumentieren ausschnittweise den Tathergang. Zu sehen sind die Umgebung einer Bank in Neu-Isenburg, beteiligte sowie unbeteiligte Personen und Nahaufnahmen von beschädigten Autos. Die erste Fotografie der Serie „Hausbesetzung“ zeigt eine Gruppe von jungen Leuten aus der Hausbesetzerszene. Die zweite Fotografie dokumentiert einige SEK Polizisten vor dem besetzten Haus. „Großkundgebung“ zeigt eine Menschenmenge, in deren Mitte sich eine kleine Gruppe eines SEK, eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei, befindet. Hendricks reproduzierte nicht einfach die vollständigen Polizeifotos, sondern wählte in Zusammenarbeit mit Kopp Ausschnitte aus und arrangierte das vorgefundene Material in neuer Weise. Kopps Fotoabzüge auf hochwertigem Barytpapier entfernen die Bilder zusätzlich von ihrem ursprünglichen Gebrauchskontext.
Jochem Hendricks (Jahrgang 1959) lebt und arbeitet in Frankfurt. Er studierte Bildende Kunst an der Städelschule. Seine Arbeit ist der Konzeptkunst zuzuordnen. Er arbeitet mit verschiedenen Medien wie Film, Ready-made, Skulptur, Fotografie, Malerei und Installation. Inhaltlich beschäftigt er sich mit Themen aus den Bereichen der Wissenschaft, Gesellschaft und Geschichte. In die Realisierung seiner künstlerischen Projekte bezieht er gerne Personen ein, die in die behandelten Themenbereiche involviert sind.
Die Studiengalerie 1.357 ist während des Semesters von Montag bis Donnerstag zwischen 12 und 17 Uhr geöffnet. In der Studiengruppe „Geschichtspolitik Gedächtnispolitik, Gedächtniskultur und Bildgebrauch“ arbeiten Studierende und Lehrende verschiedener Disziplinen in enger Kooperation mit dem Städel Museum projektorientiert an der Erforschung des bildlichen Umgangs moderner Gesellschaften mit Geschichte. Die Studiengruppe stellt vier Mal im Jahr zeitgenössische Videokunst in den Räumen des IG-Farben-Gebäudes aus.
Informationen: Prof. Dr. Bernhard Jussen, Historisches Seminar, Campus Westend, Tel.: 069/798-32424, jussen@em.uni-frankfurt.de; Dr. Martin Engler, Sammlungsleiter für Kunst nach 1945 am Städel Museum, Tel.: 069/605098210, engler@staedelmuseum.de; Dr. Henning Engelke, Kunsthistorisches Institut, Campus Bockenheim, Tel 069/798-23470, engelke@kunst.uni-frankfurt.de; Nicole Kreckel, Studentische Mitarbeiterin der Studiengalerie 1.357, frau.n.kreckel@stud.uni-frankfurt.de; Blog der Studiengalerie: http://studiengalerie1357.wordpress.com
Veranstaltungen
Eine Ausstellung des Instituts für Jugendbuchforschung im Rahmenprogramm von 100 Jahre Goethe Universität
FRANKFURT. Der Erste Weltkrieg hat ein gewaltiges literarisches Echo gefunden – auch und besonders in der Literatur für Kinder und Jugendliche. Dies dokumentiert eindrucksvoll eine Ausstellung des Instituts für Jugendbuchforschung der Goethe-Universität, die am Dienstag (22. April) um 19.30 Uhr im Erdgeschoss des IG-Farben-Hauses eröffnet wird und bis zum 14. November zu sehen ist. Die Ausstellung findet im Rahmen des Jubiläums zum 100. Geburtstag der Goethe-Universität statt. Aus den mehr als 150 Kinder- und -Jugendbücher, die zu diesem Thema in der Bibliothek des Instituts im Laufe von 50 Jahren gesammelt worden sind, können nur einige herausragende Exponate in den Vitrinen gezeigt werden.
Für den Literaturwissenschaftler und Direktor des Instituts, Prof. Hans-Heino Ewers, der mit seinem Team diese Ausstellung konzipiert hat, steht außer Frage, dass die gezeigten Bilderbücher wie die Kinder- und Jugendbücher und -zeitschriften aus den Jahren 1914 bis 1918 als Teil der Kriegspropaganda anzusehen sind: „Diese wendet sich recht schnell von der hurrapatriotischen Kriegsverherrlichung ab und nimmt Züge einer Durchhaltepropaganda an, die vor drastischen und realistischen Darstellungen nicht zurückschreckt. Damit vermitteln diese Bücher einen bewegenden Einblick in den Kriegsalltag besonders von Kindern und Jugendlichen und gewinnen so für uns einen beachtlichen kulturhistorischen Wert.“
Die zwischen1914 und 1918 erschienenen Bilder-, Kinder- und Jugendbücher versuchen ihren jungen Leser das Kriegsgeschehen zu erklären. Auch die Jüngeren und Jüngsten können, so heißt es immer wieder, etwas tun für die Unterstützung der Soldaten an der Front. „Dabei werden die Schrecklichkeit und das Grauen des modernen, industrialisierten Kriegs immer weniger verschwiegen; die durchaus schon realistischen Kriegsschilderungen sollen deutlich machen, wie nötig jede Hilfeleistung ist“, so Ewers. Ein Teil der Kinder und Jugendbücher hängt noch überholten Bildern vom Krieg nach, die aus dem 19. Jahrhundert stammen und eher auf den deutsch-französischen Krieg von 1870/71 passen: Die aufwendigen Schlachtengemälde setzen die kämpfende Kavallerie im Stil der Historienmalerei des 19. Jahrhunderts in Szene. Die weitverbreiteten Jugendzeitschriften – wie „Guter Kamerad“ oder „Neues Universum“ – greifen dann auf Kriegsfotografien zurück und schildern die neue Kriegs- und Waffentechnik mit Hilfe von technischen Zeichnungen.
Die Flurausstellung im Erdgeschoss des Querbaus 2 im IG Farben-Haus präsentiert ausschließlich Exponate aus der historischen Sammlung des Instituts. Gezeigt werden ausgewählte Bilderbücher – und zwar sowohl humoristische Kriegsbildergeschichten wie ernst-pathetische Schlachtendarstellungen, darüber hinaus Mädchenkriegsromane in der Tradition der „Backfisch-Literatur“ und Mädchenzeitschriften mit Beiträgen zum Thema Mädchen und Krieg. Es folgt eine Präsentation von Jugendzeitschriften, speziell von Jungenzeitschriften, die auf die Technikbegeisterung der jungen Leser abzielen. Dazu Ewers: „Der Krieg wird damit zu einer eiskalten technischen Herausforderung für die künftigen Ingenieure verkehrt.“
Der zweite Teil der Flurausstellung findet in den Räumen der Bibliothek für Jugendbuchforschung (IG Farben-Gebäude, Querbau 1, Parterre) statt. Gezeigt werden dort in Auswahl Kriegsabenteuer-Erzählungen für Jungen. Der Frankfurter Literaturwissenschaftler ergänzt: „Teils in reißerischer Machart, die in ihrer hämischen Verunglimpfung der gegnerischen Mächte in erheblichem Maß zur Verrohung der jungen Generation beigetragen haben dürften.“ Im Gegensatz dazu stehen realistische Schilderungen des Kriegsalltags der Daheimgebliebenen, der Familien, der Kinder und der Jugendlichen. Zur Abrundung werden einzelne rückblickende Kriegsjugendromane aus der Zeit der Weimarer Republik sowie einzelne englische Erste-Weltkriegsromane präsentiert. „Erst bei diesen kann von pazifistischen Antikriegsromanen gesprochen werden“, so Ewers.
Die Eröffnung der Ausstellung findet am Dienstag (22. April) im Anschluss an die erste Vorlesung der im Sommersemester stattfindenden neuen Bürgervorlesungsreihe „Der Erste Weltkrieg – Kindheit, Jugend, literarische Erinnerungskultur“ des Instituts für Jugendbuchforschung statt. Zum Auftakt spricht Prof. Ewers über „Wie Kinder den Weltkrieg erlebten. Kriegskindheit im Spiegel der (Kinder- und Jugend)-Literatur über den Ersten Weltkrieg“, Beginn 18 Uhr im IG-Farben-Haus, Raum 411, Campus Westend. Die Reihe wird von der Waldemar Bonsels-Stiftung gefördert und auch sie findet im Rahmen des Jubiläums zum 100. Geburtstag der Goethe-Universität statt. Die Ausstellung wird von Dezember 2014 bis Ende Januar 2015 in erweiterter Form im Klingsspor-Museum Offenbach gezeigt.
Informationen: Prof. Hans- Heino Ewers, Institut für Jugendbuchforschung, Fachbereich Neure Philologien, Tel: (069)798 32995, ewers@em.uni-frankfurt.de, Programm im Internet http://www.uni-frankfurt.de/fb/fb10/jubufo/, Bildmaterial unter: http://user.uni-frankfurt.de/~weinkauf/Abhol/index.html
Veranstaltungen
Ringvorlesung im Fachbereich Katholische Theologie mit bekannten Schriftstellerinnen und Schriftstellern – Zum Auftakt: Brigitte Kronauer
FRANKFURT. „Vom Hörensagen der Seele“ ist der Titel einer öffentlichen Ringvorlesung, zu der die Professur für Fundamentaltheologie und Dogmatik des Fachbereichs Katholische Theologie Schriftsteller und Schriftstellerinnen einlädt. Sie werden auf der Basis der eigenen künstlerischen Arbeit Auskunft geben über Ausdrucks- und Erfahrungsintensitäten. Die Vortragsreihe findet immer mittwochs um 18 Uhr im Nebengebäude des IG-Farben-Hauses (Raum 1.741b), Campus Westend, statt. Zum Auftakt spricht die Büchner-Preisträgerin Brigitte Kronauer am Mittwoch (23. April – ihr Thema: „Clemens Dillburg und Judas Ischariot“).
Im wöchentlichen Wechsel sprechen Persönlichkeiten wie Monika Rinck, Katharina Hacker oder Thomas Meinecke über etwaige Berührungen oder Konvergenzen zwischen künstlerischer und religiöser Artikulation. Im Zentrum steht die Literatur, ihre Manifestationen in den Werken der Schriftsteller und Schriftstellerinnen, ihre prosaische und poetische innere Kommunikation.
Die Ringvorlesung „Vom Hörensagen der Seele“ gehört zum offiziellen Jubiläumsprogramm GU100 und wird außerdem von den Freunden der Goethe-Universität, dem Kulturamt der Stadt Frankfurt, der Max Ernst von Grunelius-Stiftung und der St. Hildegard-Schulgesellschaft mbH unterstützt.
Das Programm auf einen Blick:
23. April: Brigitte Kronauer
Clemens Dillburg und Judas Ischariot
7. Mai: Christian Lehnert
Zweinaturenlehre
21. Mai: Katharina Hecker
Das Nicken der Engel – Über Poesie und Religion
28. Mai: Monika Rinck
Meine Seele schläft im Stehen – Händel, Brockes und die Schamanen
4. Juni: Thomas Stangl
11. Juni: Patrick Roth
18.Juni: Thomas Meinecke
25. Juni: Mirko Bonné
Die Zwischenräume des Schweigens
2. Juli: Annette Pehnt
16. Juli: Tom Liwa
Informationen: Peter Klaiber M.A., Professur für Fundamentaltheologie und Dogmatik, Fachbereich Katholische Theologie, Campus Westend, Tel. (069) 798 33325, klaiber@em.uni-frankfurt.de, Programm im Internet: www.hoerensagen.uni-frankfurt.de