Personalia/Preise
Mit Prof. Annette Zimmer hat im aktuellen Wintersemester zum 4. Mal eine herausragende Forscherpersönlichkeit die Alfred Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung inne
FRANKFURT. 1914 von Frankfurter Bürgern um den damaligen Oberbürgermeister Franz Adickes als Stiftungsuniversität gegründet, wäre die Goethe-Universität wohl selbst ein gutes Anschauungsobjekt für Bürgergesellschaftsforschung. Dank der großzügigen Förderung durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main hat das Thema 2009 mit Einrichtung der Alfred Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung eine entscheidende Konkretisierung erfahren. Neben dem Namensstifter Alfred Grosser selbst (2009) konnten für die Gastprofessur bereits weitere prominente Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland gewonnen werden. Nach Prof. Saskia Sassen (2010) bekleidete im Wintersemester 2011/12 die Präsidentin der Maytree Foundation, Ratna Omidvar (Toronto), die Professur.
Mit Prof. Dr. Annette Zimmer gelingt im aktuellen Wintersemester zum vierten Mal eine herausragende Besetzung. Denn die Wissenschaftlerin gilt in Deutschland als führende Vertreterin dieses Forschungsgebietes. Annette Zimmer ist Professorin für Sozialpolitik und Vergleichende Politikwissenschaft am Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Sie ist unter anderem Mitglied des Vorstandes der International Society for Third Sector Research (ISTR) und Initiatorin des Weiterbildungsstudienganges „Nonprofit Management and Governance“ der Universität Münster.
„Ich freue mich sehr über die Einladung nach Frankfurt“, sagte Zimmer. „Ich finde es richtig und gut, dass die Polytechnische Stiftung und die Goethe-Universität mit dieser Gastprofessur ein sichtbares Zeichen setzen, um die Bedeutung des Forschungsfeldes Bürgergesellschaft zu erhöhen und diesem mehr öffentliche Sichtbarkeit zu verschaffen. Ich bin gespannt auf die Begegnung und die Diskussionen mit Wissenschaftlerinnen und Studierenden an der Goethe-Universität und mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.“
Universitäts-Vizepräsidentin Prof. Dr. Tanja Brühl hob hervor, dass die Goethe-Universität aufgrund ihrer bundesweit einzigartigen Entstehungsgeschichte als Bürgeruniversität der richtige Ort sei für diese Gastprofessur. Die Bürgerinnen und Bürger Frankfurts seien es seit Jahrhunderten gewohnt, Verantwortung für ihr Gemeinwesen zu übernehmen. Das dürfe aber im Umkehrschluss nicht dazu führen, dass sich die öffentliche Hand immer weiter aus öffentlichen Aufgaben zurückziehe und diese der Initiative Privater überlassen. „In diesem Sinne erhoffe ich mir, dass von der Gastprofessur eine bereichernde Debatte über die Zukunft bürgerschaftlichen Engagements ausgeht“, so Brühl.
Dr. Roland Kaehlbrandt, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, betonte, dass die Gastprofessur das Projektprofil der Stiftung im Bereich des Bürgerengagements hervorragend abrunde. „Die Gastprofessur gibt uns die Möglichkeit, im Dialog mit herausragenden Wissenschaftlern das Thema der Bürgerstädte und der Bürgergesellschaft, in dem wir mit praktischen Projekten aktiv sind, auch theoretisch zu reflektieren“, so Kaehlbrandt.
Prodekanin Prof. Birgit Blättel-Mink vom Fachbereich Gesellschaftswissenschaften erklärte als Programmverantwortliche der Gastprofessur: „Ich freue mich auf den intensiven Austausch mit Frau Zimmer: Zivil- und Bürgergesellschaftsforschung ist ein wichtiges wissenschaftliches Zukunftsthema, das bisher noch wenig erschlossen ist. Mit der Professur stärkt der Fachbereich seine international vergleichende Forschung in diesem Feld. Dabei werden Chancen und Potenziale des bürgerlichen Engagements ebenso beleuchtet, wie Defizite und Probleme der Selbstorganisation von Bürgern.“
Die „Alfred Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung“ am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt wurde 2009 auf Vorschlag der Deutsch-Französischen Gesellschaft von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft gestiftet. Mit dem Projekt sollen die Forschung und der öffentliche Diskurs über die Bürgergesellschaft am Standort Frankfurt vorangebracht und international sichtbar gemacht werden. Namenspatron ist der in Frankfurt geborene, renommierte Politikwissenschaftler Alfred Grosser, ein zentraler Wegbereiter der deutsch-französischen Freundschaft nach dem Zweiten Weltkrieg.
Im Rahmen der Gastprofessur wird in jedem Jahr ein Wissenschaftler für bis zu sieben Wochen eingeladen, sich an der Goethe-Universität sowohl in öffentlichen Vorlesungen als auch in Seminaren für Studierende und Wissenschaftler mit dem Thema Bürgergesellschaft auseinanderzusetzen. Ziel ist es, einen fachlichen Austausch zum Thema Bürgergesellschaft zu initiieren, Seminare anzubieten sowie öffentliche Vorträge zu halten, die sich insbesondere an die interessierte Stadtöffentlichkeit richten.
Einladung zur öffentlichen Vorlesung: Annette Zimmer: Zivilgesellschaft – Herausforderungen und Potenziale, Vortrag am 19. November 2012, 19 Uhr, Renate von Metzler-Saal (Raum 1.801), Casino-Gebäude, Campus Westend
Informationen: Prof. Birgit Blättel-Mink, Tel.(069)798-22542, E-Mail: b.blaettel-mink@soz.uni-frankfurt.de
Weitere Informationen: Daphne Lipp, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, Tel.(069) 789 889-18, E-Mail: lipp@sptg.de
Personalia/Preise
Jochen Hückmann fördert Spitzenforschung mit 500.000 Euro
FRANKFURT. Jochen Hückmann unterstützt die Spitzenforschung an der Goethe-Universität mit einer halben Million Euro aus seinem Privatvermögen. Das Präsidium der Goethe-Universität kann den „Hückmann-Fonds“ beispielsweise dazu verwenden, begabte Nachwuchswissenschaftler aus den Exzellenzclustern in Frankfurt zu halten, indem es ihre Stelle zu einer Juniorprofessur aufwertet.
„Es ist mir ein Anliegen, die Spitzenforschung an der Goethe-Universität im Vorfeld ihres 100jährigen Jubiläums zu stärken und damit meine Verbundenheit mit dem Standort Frankfurt zum Ausdruck zu bringen“, erklärt der 70jährige, der im Juni 2012 seine Funktion als geschäftsführender Gesellschafter der Merz Unternehmensgruppe an die 4. Generation übertragen hat.
Universitätspräsident Prof. Werner Müller-Esterl dankte dem Förderer: „Menschen wie Jochen Hückmann, die in schwierigen Zeiten bereit sind, Spitzenforschung substanziell zu fördern, sind ein Zeichen der Hoffnung für die Universität“.
Informationen:
Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident der Goethe-Universität, Campus Bockenheim, Tel: (069) 798-29339.
Veranstaltungen
45 Wissenschaftler forschen interkonfessionell und interreligiös über Glaubenstraditionen
FRANKFURT. Bei der öffentlichen Auftaktveranstaltung des neuen Graduiertenkollegs „Theologie als Wissenschaft“ wird der Kölner Orientalist und Schriftsteller Navid Kermani am 15. November (Donnerstag) aus seinem Roman „Dein Name“ lesen und mit dem Frankfurter Religionsphilosophen Thomas M. Schmidt ins Gespräch kommen. Dabei treffen sich literarische und religionsphilosophische Reflexion von Glaubenstraditionen im universitären Raum. Alle Interessierten sind eingeladen, den Gedankengängen zu folgen. Autorenlesung und Gespräch beginnen um 18.15 Uhr auf dem Campus Westend, Hörsaalzentrum (HZ 4).
Der Vater liegt sterbenskrank im Herzzentrum. „Die Mutter bittet die Pförtnerin, für den Vater zu beten, da stammelt die Pförtnerin, die offenbar vollständig areligiös ist, dass sie positive Energien beisteuern würde. Das ist doch Scheiße mit euren Energien, denkt der Jüngste, während er zum Aufzug vorangeht, dann lasst es doch gleich, wenn ihr nicht an Gebete glaubt.“ – Diese Szene aus Navid Kermanis Roman „Dein Name“ zeigt: Religion ist in der heutigen, pluralen Welt nicht (mehr) selbstverständlich. Die Deutungskompetenz der Religionen und der Wissenschaftscharakter ihrer Theologie(n) werden zunehmend als prekär empfunden. Aber die Szene zeigt auch: Spätestens in existentiellen Situationen beziehungsweise in religiös-säkularen Konfliktfeldern spielt auch in der (post)säkularen Gesellschaft Religion eine unausweichliche Rolle. Solche Konfliktfelder regen das Nachdenken über Religion, über Glaubenstradition ungemein an – im privaten wie auch im öffentlich-akademischen Raum – sie sind quasi „Theologie-produktiv“.
Navid Kermani war bereits im Sommersemester 2010 zu Gast in der Goethe-Universität: Als Stiftungsgastdozent der Frankfurter Poetik-Vorlesung sprach er an fünf Abend vor vollem Haus, einiges aus diesen Vorlesungen findet sich auch in seinen 2011 erschienenen Roman „Dein Name“ wieder. Der 1967 in Siegen geborene Schriftsteller ist einer breiten Öffentlichkeit durch die brillante wissenschaftliche Prosa seiner 1999 veröffentlichten Dissertation „Gott ist schön. Das ästhetische Erleben des Koran“ bekannt geworden, für die er mit dem Ernst-Bloch-Preis ausgezeichnet wurde.
Das Graduiertenkolleg „Theologie als Wissenschaft. Formierungsprozesse der Reflexivität von Glaubenstraditionen in historischer und systematischer Analyse“ wird getragen von der Goethe-Universität Frankfurt in Kooperation mit der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen, der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg und der Gutenberg-Universität Mainz. Dem Kolleg gehören insgesamt 45 Mitglieder an, davon elf Stipendiatinnen und Stipendiaten. Die Wissenschaftler werden sich intensiv mit den unterschiedlichen Glaubenstraditionen und ihren vielfältigen Selbstbeschreibungen beschäftigen. Nicht die neutrale Beschreibung der Religion mit ihren verschiedenartigen Phänomen soll im Zentrum stehen, wie dies etwa für Religionswissenschaft, soziologie und psychologie gilt. Vielmehr geht es um die theologische Reflexion der Religionen mit ihren Geltungsansprüchen und Traditionen, die jedoch nicht isoliert, sondern konsequent im Kontext der anderen Religionen stattfindet.
Dabei sind Frankfurt und die Goethe-Universität als Mittelpunkt des neuen Kollegs prädestiniert. Die beiden christlichen Theologien, die jüdische Religionsphilosophie, die Judaistik, die islamische Theologie und die Geschichtswissenschaften pflegen an der Goethe-Universität seit Jahren einen intensiven Dialog, der nun durch das Graduiertenkolleg weiter vertieft und über die Grenzen der Universität hinaus ausgebaut wird. Dazu der Sprecher des Graduiertenkollegs Prof. Dr. Claus Arnold: „Für diese multireligiöse Metropole ist es eine intellektuelle Herausforderung ersten Ranges, die unterschiedlichen religiösen Traditionen in einen fairen und offenen Diskurs einzubinden. Dies gelingt nur in dem Maße, in dem sich die unterschiedlichen Religionen in ein reflexives Verhältnis zu ihrer je eigenen Tradition setzen können – und darin haben wir in Frankfurt Jahre lange Erfahrung.“
Informationen: Dr. des. Markus Müller, Fachbereich Katholische Theologie, Koordinator des Graduiertenkollegs „Theologie als Wissenschaft“ und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Kirchengeschichte, Tel. 069/798-33328, markus.mueller@em.uni-frankfurt.de www.theol.uni-frankfurt.de
Veranstaltungen
Goethe-Universität feiert mit Studierenden und Förderern erfolgreiches Stipendiaten-Jahr. Insgesamt konnten 382 Deutschlandstipendien vergeben werden.
FRANKFURT. Eine große Freude war allen Beteiligten anzusehen: Die Stipendiatenfeier der Goethe-Universität am Campus Westend wartete mit glücklichen Studierenden auf und war ganz maßgeblich von einem Rekordergebnis geprägt: Die Zahl der Deutschlandstipendien konnte gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden. Nach 161 im Vorjahr kommen nun 382 Stipendien an leistungsstarke Studierende vergeben werden. Damit steht die Goethe-Universität in absoluten Zahlen der geförderten Studierenden hinter der RWTH Aachen bundesweit auf Platz 2. Keine andere deutsche Hochschule hat dabei im Verhältnis zu Unternehmenszuwendungen mehr fördernde Privatpersonen und Stiftung mobilisiert als die Goethe-Universität.
In Anwesenheit von zahlreichen Ehrensenatoren sowie Freunden und Förderern der Goethe-Universität erhielten die Stipendiaten eine Urkunde, die ihre Teilnahme am diesjährigen Jahrgang belegt. „Der große Erfolg des Deutschlandstipendiums an der Goethe-Universität ist ein sichtbarer Erfolg der Stiftungsuniversität. Es ist zugleich eine besondere Auszeichnung für die Studierenden, hier ein solches Stipendium zu erhalten. Sie sind damit wichtige Botschafter der Universität. Ich wünsche allen Stipendiaten, dass sie ihre Ziele im Studium erreichen“, sagte Universitäts-Vizepräsident Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz in seinem Grußwort. „Stipendien sind hervorragende Instrumente, um jungen Talenten ein erfolgreiches Studium zu ermöglichen. Wir hoffen, dass wir mit dieser rundum gelungenen Feier weitere Spender für die nächsten Stipendiaten-Jahrgänge mobilisieren können“, unterstrich Schubert-Zsilavecz.
Das Deutschlandstipendium bietet begabten Studierenden aus allen Nationen und Teilen der Gesellschaft die Chance, sich voll und ganz auf das Studium an ihrer Hochschule zu konzentrieren. Die Stipendiaten erhalten 3.600 € im Jahr; 50 % finanziert der Bund, die andere Hälfte muss die Universität über externe Spenden akquirieren.
Zahlen und Fakten zum Deutschlandstipendium an der Goethe-Universität:
An der Goethe-Universität haben im Jahre 2012 174 Spender rund 690.000 Euro gespendet; zwei Drittel entfielen auf private Spender und Stiftungen, ein Drittel kam aus der Wirtschaft. Größte Spender waren: Johann Quandt-Universitätsstiftung (39); Adolf Messer Stiftung (35); Stiftung Giersch (20); Goldman Sachs (20); Banco Santander (20); Ehrensenator Kopper (15); Evonik (15); Freunde und Förderer (18); Insight Health (10); Rotary Club (10).
Die Goethe-Universität unterstützt die Stipendiaten darüber hinaus mit einem eigenen Begleitprogramm. So arbeiten die Studierenden in interdisziplinär zusammengesetzten Gruppen unter der Leitung von Mentoren an selbst gesetzten Aufgaben. Themen, die mit der Universität, der Stadt oder der Region zu tun haben und einem gemeinnützigen Zweck dienen, stehen dabei im Fokus - vom Umweltpreis über das friedliche Fußballstadion bis hin zum Konzept für studentisches Wohnen.
Weitere Informationen: Caroline Mattingley-Scott, Leitung Fundraising, Tel. (069) 798-22471, mattingley-scott@pvw.uni-frankfurt.de, www2.uni-frankfurt.de/38657302/dstipendium
Veranstaltungen
Prof. Annette Zimmer aus Münster ist eine international renommierte Expertin für das Thema Bürgergesellschaft
FRANKFURT. Eine aktive Bürgergesellschaft zeichnet sich durch die umfassende Einmischung und Beteiligung ihrer Bürgerinnen und Bürger aus. Der Boom von Vereinen und Stiftungen, die wachsende Bereitschaft von Bürgern und das zunehmende Interesse von Unternehmen, sozial aktiv zu werden, sind Indizien für einen grundlegenden Wandel unserer Gesellschaft.
Prof. Annette Zimmer, Inhaberin der 4. Alfred Grosser-Gastprofessur für Bürgergesellschaftsforschung, geht in ihrer Forschung solchen Phänomen des Wandels nach und betrachtet dabei auch die Schattenseiten, die sich unter anderem aus dem Rückzug des Staates aus vielen Bereichen der öffentlichen Daseinsvorsorge ergeben. Die Ebbe in den öffentlichen Haushalten führt dazu, dass die Unterstützung zunehmend reduziert wird, gleichzeitig aber die Anforderungen an die Zivilgesellschaft als „Lückenbüßer“ und alternativem Dienstleister steigen.
Anlässlich der Übernahme der Stiftungsgastprofessur durch Annette Zimmer laden Goethe-Universität und Stiftung Polytechnische Gesellschaft am
Donnerstag, den 8. November 2012, 11 Uhr, Campus Westend, IG Hochhaus, 1. Etage, Raum 1.418, Grüneburgplatz 1, Frankfurt
zu einem Mediengespräch ein, bei dem wir Ihnen Frau Zimmer und ihre Forschungsthemen öffentlich vorstellen möchten.
Ihre Gesprächspartner sind: Prof. Dr. Tanja Brühl, Vizepräsidentin der Goethe-Universität Dr. Roland Kaehlbrandt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Prof. Dr. Annette Zimmer, Universität Münster, Inhaberin der 4. Alfred Grosser-Gastprofessur Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink, Prodekanin des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität. Moderation: Dr. Olaf Kaltenborn, Pressesprecher der Goethe-Universität.
Über Ihr Interesse freuen wir uns. Bitte teilen Sie uns per E-Mail (ott@pvw.uni-frankfurt.de) mit, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen können.
Zugleich dürfen wir Sie heute schon auf einen öffentlichen Vortrag von Annette Zimmer hinweisen, über dessen Ankündigung wir uns sehr freuen: Zivilgesellschaft – Herausforderung und Potentiale Montag, 19. November, 19 bis 21 Uhr Campus Westend, Casino, Raum 1.801 (Renate von Metzler-Saal). Eine Veranstaltung im Rahmen der 8. Frankfurter Bürger-Universität
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Olaf Kaltenborn
Pressesprecher
Goethe-Universität
i. V. Stephan M. Hübner
Leiter Information & Kommunikation
Stiftung Polytechnische Gesellschaft