Archiv Pressemitteilungen | 2012 bis 2017

Forschung

Sep 25 2014
10:04

Bodenbakterien tragen zum Geschmack und Geruch bei

Dem Duft der Trüffel auf der Spur

FRANKFURT. Trüffel gehören, zusammen mit Kaviar, zu den teuersten Lebensmitteln weltweit. Weil sie unterirdisch wachsen, spürt sie der Mensch mithilfe abgerichteter Hunde oder Schweine auf. Der charakteristische Geruch ist aber nicht nur für Feinschmecker interessant. Eine Gruppe deutsch-französischer Wissenschaftler unter Federführung der Goethe-Universität hat nun herausgefunden, dass der Duft weißer Trüffel zum großen Teil von Bodenbakterien stammt, die beim Wachstum von den Fruchtkörpern umschlossen werden.

Weiße Trüffel aus dem Piedmont in Italien kosten bis zu 5.000 Euro pro Kilo, schwarze Trüffel aus dem südfranzösischen Périgord bringen es auf 2.000 Euro pro Kilo. Besonders große Exemplare erreichen bei Auktionen sogar Preise von bis zu 50.000 Euro pro Kilo. Kenner suchen die kostbaren Delikatessen in der Nähe von Haselnussbäumen, Eichen und einigen Kiefer-Arten. Denn die Trüffel wachsen mit den Bäumen in Symbiose. Für Wissenschaftler sind Trüffel deshalb Modellorganismen, an denen sie die Entstehung der Symbiose zwischen Pflanzen und Pilzen untersuchen.

Die zweite wichtige Forschungsfrage betrifft den Geruch und das Aroma der Pilze. Für die Lebensmittelindustrie ist es besonders wichtig zu wissen, wie Aromen entstehen. Während Hefen und Bakterien, die beispielsweise Käse und Wein ihren Geschmack verleihen, gut erforscht sind, weiß man bisher kaum, wie das Aroma in anderen Organismen entsteht, Trüffel eingeschlossen.

In den vergangenen 10 Jahren vermuteten Forscher schon, dass Mikroorganismen, die während des Wachstums in die Fruchtkörper der Trüffel eingeschlossen werden, zu deren Aroma beitragen. „Als dann 2010 das Genom des schwarzen Perigord-Trüffels entschlüsselt wurde, meinten die Kollegen, der Pilz verfüge über genügend Gene, um sein Aroma selbst zu erzeugen“, erklärt Juniorprofessor Richard Splivallo vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Goethe-Universität.

Für die Studie hat das deutsch-französische Wissenschaftler-Team den weißen Trüffel Tuber borchii untersucht. Er ist in Europa heimisch, wächst inzwischen aber auch in Neuseeland und Argentinien. Die Forscher konnten nachweisen, dass Bakterien eine bestimmte Klasse flüchtiger zyklischer Schwefelverbindungen erzeugen, die einen Teil des charakteristischen Trüffelgeruchs ausmachen. Dank des leicht schwefligen Geruchs können Hunde und Schweine die Trüffel auch im Boden aufspüren.

„Unsere Ergebnisse lassen sich aber nicht auf andere Trüffelarten übertragen“, sagt Splivallo, „weil die untersuchten Verbindungen nur in dem weißen Trüffel Tuber borchii vorkommen.“ Sie nehmen deshalb künftig Verbindungen in den Blick, die im Perigord- und Piermont-Trüffel vorkommen und allen Trüffel-Arten gemeinsam sind. „Wir wollen nicht nur wissen, welcher Anteil des Trüffel-Aromas von Bakterien produziert wird. Uns interessiert auch, wie die Symbiose von Pilzen und Mikroorganismen zustande gekommen ist und welche Vorteile daraus für beide Seiten entstanden sind.“

Publikation: Splivallo R, Deveau A, Valdez N, Kirchhoff N, Frey-Klett P, Karlovsky P. (2014). Bacteria associated with truffle-fruiting bodies contribute to truffle aroma. Environmental Microbiology. DOI: 10.1111/1462-2920.12521

Informationen: Junior-Prof. Richard Splivallo, Institut für Molekulare Biowissenschaften, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798- 42193, Splivallo@bio.uni-frankfurt.de.

Veranstaltungen

Sep 24 2014
15:40

Wissenschaftler und Praktiker aus dem Bereich der Weiterbildung beschäftigen sich mit veränderten Bedingungen

Standardisierte Berufs- und Lebenswege sind passé

FRANKFURT. Standardisierte Berufs- und Lebenswege sind passé. Damit wächst auch die Herausforderung für den Einzelnen, wenn es beispielsweise um Job- und Wohnortwechsel oder um die immer stärker geforderte Weiterbildung geht. Herausgefordert sind auch die Wissenschaftler, die sich mit diesen Problemen beschäftigen. 200 Experten aus dem Bereich der Weiterbildung tauschen sich vom 29. September bis 1. Oktober bei der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zu diesen Themen auf dem Campus Westend aus. Organisiert haben diese Tagung, an der neben Wissenschaftlern auch Praktiker teilnehmen Prof. Christiane Hof und Prof. Dieter Nittel vom Arbeitsbereich Erwachsenenbildung/Weiterbildung des Fachbereichs Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität.

Zum Zentrum der Vorträge stehen die „Übergänge“ oder „Transitionen“, die Menschen im Laufe ihres Lebens durchlaufen – von der Jugend ins Erwachsenenalter oder von der Schule an die Uni oder in die Berufsausbildung – und später vom Beruf in die Rente. Diese Übergänge müssen die Einzelnen bewältigen – und sie sind deutlich komplizierter geworden. Die Forscher widmen sich zunehmend der Frage, wie diese Übergänge bewältigt werden können und welcher Zusammenhang zwischen diesen Übergangsphasen und dem Lernen besteht. Die sozialen Rahmenbedingungen für die Gestaltung von individuellen Lebensverläufen und biografischen Übergängen sind sehr unterschiedlich verteilt. Dies zeigt sich nicht nur in dem empirisch immer wieder belegten hohen Einfluss von Bildungsstand und Milieuzugehörigkeit auf die individuellen Weiterbildungsaktivitäten, sondern auch in der Bedeutung individueller Kompetenzen für Transitionsprozesse.

Bei der Tagung, die unter dem Titel „Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge“ läuft, werden in verschiedenen Arbeitsgruppen aktuelle Forschungen vorgestellt. Dabei geht es u.a. um die Bedeutung von Lernprozessen und Weiterbildungsaktivitäten bei der Bewältigung von Übergängen, um empirische Ergebnisse zu den individuellen Voraussetzungen und Kompetenzen für unterschiedliche Transitionen und um neue Anforderungen an die pädagogischen Institutionen und die professionellen Akteure.

Den Eröffnungsvortrag wird Prof. Ortfried Schäffter (Humboldt-Universität Berlin) am Montag (29. September) ab 16.30 Uhr im HZ 5, Campus Westend, halten. Er spricht zum Thema „Übergangszeiten – Transitionen und ‚Life- Trajectories‘ – Übergangskompetenz beim Navigieren durch Bildungslandschaften im Lebensverlauf“. Für einen weiteren öffentlichen Vortrag am Mittwoch (1. Oktober) um 9 Uhr (ebenfalls im HZ 5) hat der Frankfurter Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Andreas Walther das Thema „Übergänge im Lebenslauf: zwischen Heuristik und pädagogischer Gestaltungsaufgabe“ gewählt.

Informationen: Prof. Dr. Christiane Hof, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Campus Westend, Tel. (069) 798-36392, hof@em.uni-frankfurt.de, Weitere Informationen zur Tagung unter: http://www1.uni-frankfurt.de/fb/fb04/Jahrestagung-Sektion-Erwachsenenbildung/index.html

Veranstaltungen

Sep 19 2014
13:48

Frankfurter Stadtgespräch des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ am 25. September 2014 im Historischen Museum

Wie viel Geldgier gehört zum Kapitalismus?

FRANKFURT. Um den Kapitalismus zu erklären oder zu rechtfertigen, wird auf der einen Seite häufig eine Rationalität und Sachlichkeit wirtschaftlichen Handelns unterstellt. Auf der anderen Seite ist in öffentlichen Diskussionen gerade der jüngeren Zeit von einer schädlichen oder schändlichen „Gier“ die Rede und von einem notwendigen „Vertrauen“, das den Märkten entgegengebracht werden müsse. Sichtweisen dieser Art scheinen auf eine zentrale Rolle nicht-rationaler Motive hinzudeuten. Die Frage, welche Bedeutung Emotionen in unserer Wirtschaftsordnung haben, steht im Mittelpunkt des 16. Frankfurter Stadtgesprächs des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ zum

Thema: „Der Gefühlshaushalt des Kapitalismus – Geldgier als Strukturprinzip?
am: Donnerstag, dem 25. September 2014, um 19.00 Uhr.
Ort: Historisches Museum, Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt.

Auch bei der jüngsten Auflage des Stadtgesprächs ist die interessierte Öffentlichkeit herzlich willkommen. Als Gast des Exzellenzclusters nimmt die Historikerin Ute Frevert an der Podiumsdiskussion teil. Sie ist Emotionsforscherin und Direktorin des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin. Ihr Gesprächspartner von Seiten des Clusters, Sighard Neckel, lehrt Soziologie an der Goethe-Universität. Die Moderation hat Rebecca Caroline Schmidt, Juristin und Geschäftsführerin des geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschungsverbundes der Goethe-Universität. Kooperationspartner der Veranstaltung ist das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.

Von Interesse für das Podiumsgespräch ist in Zeiten zunehmender Burnouts auch die Frage, wie die Gefühlswelt der Menschen durch den Kapitalismus geformt wird. Setzt die vermeintliche Rationalität des Kapitalismus nicht notwendig emotionale Antriebe wie Geldgier voraus? Und auf welche Weise verändert der Kapitalismus den Gefühlshauhalt des modernen Menschen? Die Diskutanten haben sich auch weit über ihre Fachgebiete hinaus mit der Erforschung dieser und ähnlicher Fragestellungen einen Namen gemacht.

Die Historikerin Ute Frevert leitet am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung einen Forschungsbereich zur „Geschichte der Gefühle“. Einer ihrer Schwerpunkte betrifft die Frage nach der Geschichte und Geschichtsmächtigkeit von Emotionen: Werden Gefühle kulturell geformt? Und: Machen Gefühle Geschichte? Dabei publizierte sie auch zum Thema Gefühle und Kapitalismus. Ute Frevert ist Trägerin des Leibniz-Preises und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Im vergangenen Jahr erschien ihr vielbeachtetes Buch „Vertrauensfragen: Eine Obsession der Moderne“.

Der Soziologe Sighard Neckel beschäftigt sich mit den gesellschaftlichen Folgen des Finanzmarktkapitalismus und der globalen Ökonomie. Einer seiner weiteren Forschungsschwerpunkte ist die Emotionssoziologie. Hier hat er Studien zu den Gefühlen der Scham, der Wut, des Neides und der Gier vorgelegt sowie sich mit den Prozessen der Emotionalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft auseinandergesetzt. Seine Untersuchung „Strukturierte Verantwortungslosigkeit. Berichte aus der Bankenwelt“ wurde zum „Sachbuch des Monats“ gewählt. Zu seinen jüngsten Publikationen gehört „Leistung und Erschöpfung. Burnout in der Wettbewerbsgesellschaft“.

Kontakt: Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin), Tel.: 069/798-31401, rebecca.schmidt@normativeorders.net; Bernd Frye (Pressereferent), Tel.: 069/798-31411, bernd.frye@normativeorders.net; www.normativeorders.net/de/

Veranstaltungen

Sep 18 2014
14:45

Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft lädt zum Bürgersymposium ein

Goethe und die Pharmazie

FRANKFURT. Mit einem „Bürgersymposium“ zur Geschichte der Frankfurter Pharmazie, und insbesondere Goethes Verhältnis zur Pharmazie, leistet die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft (DPhG) ihren Beitrag zur 100-Jahr-Feier der Goethe-Universität. Die Gesellschaft, deren Präsident der Frankfurter Pharmazeut Prof. Dieter Steinhilber ist, hält ihre Jahrestagung in diesem Jahr an der Goethe-Universität ab. Zu dem Symposium sind interessierte Fachleute und Bürger der Stadt eingeladen

am 23. September 2014, 15-20 Uhr
im Präsidialgebäude der Goethe- Universität, Campus Westend, Grüneburgplatz 1.

Der Frankfurter Pharmaziehistoriker Professor Axel Helmstädter gibt einen Überblick über die Entwicklung der Pharmazie an der Goethe-Universität. Dr. Caroline Seyfang, Bad Homburg, widmet sich der Geschichte des Frankfurter Apothekenwesens von den Anfängen bis in das 20. Jahrhundert. Der Münchner Wissenschaftshistoriker Professor Stephan Lindner spricht über die Entwicklung der Firma Hoechst, wobei er den Schwerpunkt auf die NS-Zeit legt. Abschließend widmet sich der Marburger Pharmaziehistoriker Prof. Christoph Friedrich Goethes Verhältnis zur Pharmazie. Er spricht über die Beziehungen des Dichters zu zahlreichen Apothekern und analysiert, wie diese in sein literarisches Schaffen Eingang gefunden haben. Zu nennen ist insbesondere das Epos „Hermann und Dorothea“. Christoph Friedrich ist Direktor des einzigen Instituts für Geschichte der Pharmazie und Vorsitzender der Fachgruppe Geschichte der Pharmazie der DPhG.

Im Anschluss an die Vorträge lädt Universitätspräsident Prof. Werner Müller-Esterl zu einem Empfang ein.

Informationen: Prof. Dieter Steinhilber, Institut für Pharmazeutische Chemie, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798- 29324, Steinhilber@em.uni-frankfurt.de, http://www.dphg.de/aktivitaeten/tagungen/jahrestagung2014/

Veranstaltungen

Sep 18 2014
14:43

12. Frankfurter Kinder-Uni vom 29. September bis 2. Oktober auf dem Campus Westend

Hörsaal auf für neugierige Kinder!

FRANKFURT. Die 12. Frankfurter Kinder-Uni findet im Jubiläumsjahr der Goethe-Universität vom 29. September bis 2. Oktober auf dem Campus Westend statt. Zwei Geistes- und zwei Naturwissenschaftler erklären Themen aus ihrem Forschungsgebiet auf anschauliche und unterhaltsame Weise für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. Ziel ist es, auf Wissenschaft neugierig zu machen und Kindern aller Schulformen einen ersten Eindruck vom Uni-Leben im Hörsaal und in der Mensa zu vermitteln. Auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann hat seinen Besuch bei der Kinder-Uni angekündigt. Er wird am Dienstagvormittag (30. September) im Anschluss an eine Vorlesung mit einigen Schülerinnen und Schülern diskutieren.

Die Organisatorinnen rechnen in diesem Jahr mit mehr als 12.000 Kindern, die zu den zwölf Vorlesungen kommen werden. Die beiden Vormittagsvorlesungen sind für Schulklassen reserviert, das Anmeldeverfahren ist bereits abgeschlossen. Nachmittags um 16 Uhr sind alle Kinder von 8 bis 12 Jahren allein oder in Begleitung Erwachsener ohne Anmeldung eingeladen. Für Kinder, die keine Möglichkeit haben, die Kinder-Uni zu besuchen, gibt es einen Link zum Live-Stream.

Zum Auftakt am Montag (29. September) berichtet der Rechtshistoriker Prof. Guido Pfeifer in seiner Vorlesung „War König Hammurabi der Erfinder der Gerechtigkeit?“ über einen der berühmtesten Gesetzestexte des Altertums, aufgeschrieben in Keilschrift. Er erklärt, warum Recht und Gerechtigkeit schon damals wichtig waren, um das Zusammenleben der Menschen zu regeln.

Um Flöhe, Zecken, Würmer und andere Parasiten geht es am Dienstag (30. September) in der Vorlesung des Biologen Prof. Sven Klimpel. Er erforscht, wie Parasiten von Tier zu Tier und manchmal auch auf den Menschen übertragen werden – so auch im Fall der aktuellen Ebola-Epidemie. Der Forscher lädt ein zu einer spannenden Reise, die vom Meer aufs Land und in die Lüfte führt.

An das schwierige Thema der häuslichen Gewalt wagt sich am Mittwoch (1. Oktober) der Soziologe Prof. Ferdinand Sutterlüty in seiner Vorlesung „Ich konnte nichts machen, ich war ja noch klein“. Gewalt in der Familie macht Kinder hilflos, traurig, aber auch wütend. Oft werden sie als Jugendliche selbst gewalttägig. Sutterlüty erforscht, wie man diesen Teufelskreis erklären kann.

Dass Bakterien nicht nur krank machen, sondern die meisten von ihnen für den Menschen ungefährlich oder sogar nützlich sind, erklärt der Biologe und Chemiker Prof. Helge Bode in seiner Vorlesung „Können Bakterien miteinander reden?“ Bode erforscht, wie Bakterien sich verständigen und dadurch zu unglaublichen Leistungen fähig sind. Sie können hohe Türme bauen, Hungerzeiten überdauern und ihre Konkurrenten geschickt austricksen.

Die Professoren haben auch in diesem Jahr zu jeder Vorlesung ein Quiz zusammengestellt. Unter den Teilnehmern, die das Richtige angekreuzt haben, werden Buchpreise verlost, die von verschiedenen Verlagen großzügig zur Verfügung gestellt wurden. Auf der Homepage der Kinder-Uni (www.kinderuni.uni-frankfurt.de) sind die Quizfragen und später die korrekten Antworten einsehbar.

Wer vom vielen Denken hungrig geworden ist, kann sich in der Mensa, den Cafeterien des Studentenwerks oder im Bistrorante „Sturm und Drang“ im Erdgeschoss des Hörsaalgebäudes stärken. Nachmittags ist auch die Cafeteria im Gebäude der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften für Kinder und ihre Eltern geöffnet. In den Betrieben des Studentenwerks Frankfurt bekommen die Schüler gegen Vorlage ihres „Studentenausweises“ ein Kinder-Menü oder einen Snack und ein Getränk für 3,30 Euro.

Besonders eifrige Besucher der Kinder-Uni, die an drei oder mehr Vorlesungen teilgenommen haben, können an der Verlosung teilnehmen und einen von vielen tollen Preisen gewinnen – unter anderem: Sach– und Hörbücher, Theaterkarten für das Schauspiel Frankfurt und für die „Fliegende Volksbühne“ Frankfurt, sowie Kinder-Uni-T-Shirts.

Die 12. Frankfurter Kinder-Uni unterstützen folgende Partner: die Vereinigung der Freunde und Förderer der Goethe-Universität, das Studentenwerk Frankfurt am Main, das Bistrorante „Sturm und Drang“, die Frankfurter Rundschau, die Buchhandlung Eselsohr, das Schauspiel Frankfurt und die „Fliegende Volksbühne“ Frankfurt sowie zahlreiche Verlage, deren Logos auf der Homepage der Kinder-Uni aufgeführt sind.

Informationen: Ulrike Jaspers, Referentin für Wissenschaftskommunikation, Campus Westend, Tel: (069) 798-13066, jaspers@pvw.uni-frankfurt.de

www.kinderuni.uni-frankfurt.de