Archiv Pressemitteilungen | 2012 bis 2017

Hochschulpolitische Themen

Okt 14 2015
16:56

Uni-Präsidentin Birgitta Wolff: Auch unter erschwerten Bedingungen Studium möglich

Flüchtlingssituation: Goethe-Uni organisiert Sportstudium um

FRANKFURT. Seit Mitte September stellt die Goethe-Universität auf Bitten von Stadt und Land fünf Hallen des Sportcampus Ginnheim als Notunterkünfte für inzwischen über 270 Geflüchtete zur Verfügung. Sie tat dies angesichts einer öffentlichen Notsituation in einer schwierigen Abwägung zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und Verantwortung für Studium und Lehre.

Sportwissenschaften, Präsidium und Stadt stehen seither in ständigem Austausch mit dem Ziel, auf dem Campus Ginnheim so schnell wieder einen regulären Uni-Betrieb zu ermöglichen. Parallel wurden jedoch auch umfassende Vorbereitungen für den jetzt eintretenden Fall getroffen, dass in Ginnheim auf absehbare Zeit insbesondere die sportpraktischen Studienteile nicht bzw. nur eingeschränkt stattfinden können.

Dank interner Umorganisationen und einer hohen Kooperationsbereitschaft befreundeter (Frankfurter) Einrichtungen kann die Goethe-Uni Sportstudierenden nun auch unter den veränderten Bedingungen ein vollständiges Studium bieten. Uni-Präsidentin Prof. Birgitta Wolff sagte: „Alle Theorieveranstaltung und zumindest einige Praxiskurse starten planmäßig in dieser Woche; für die weiteren Praxisveranstaltungen werden wir bis zur dritten Semesterwoche Ersatzregelungen finden. Besonders gefreut haben wir uns über die Hilfsangebote der befreundeten Unis in Gießen, Marburg und Darmstadt. Um die Zeit für das Pendeln unserer Studierenden auf ein Minimum zu begrenzen, arbeitet das Institut für Sportwissenschaften an Lösungen in Frankfurter Sportstätten.“

Parallel hat das Präsidium gegenüber der Stadt Frankfurt weitere  – derzeit ungenutzte – Uni-Räumlichkeiten für die Unterbringung von Geflüchteten vorgeschlagen mit der Bitte um rasche Prüfung. Dorthin könnten die am Campus Ginnheim untergebrachten Flüchtlinge umziehen, sobald sich dafür eine realistische Perspektive ergibt.

Veranstaltungen

Okt 14 2015
16:02

Veranstaltungen und Informationsangebote der Goethe-Universität zum diesjährigen Ehrengast der Buchmesse

Wer kennt Indonesien?

FRANKFURT. Ehrengast der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (14.-18. Oktober) ist das asiatische Land Indonesien. Wer sich fachwissenschaftlich mit dem größten muslimischen Land der Welt beschäftigen möchte, vielleicht aber auch aus privatem Interesse auf der Suche nach geeigneter Literatur ist, findet in der aktuellen „Literaturvitrine“ der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg jede Menge Vertiefungsmöglichkeiten. Dieses virtuelle Informationsangebot wird zu aktuellen Themen zusammengestellt. Die letzten „Literaturvitrinen“ waren unter anderem dem jüngst verstorbenen Dichter Henning Mankell, dem 25jährigen Jubiläum der Deutschen Einheit und der frischgebackenen Literaturnobelpreisträgerin Svetlana Aleksievic gewidmet. (http://www.ub.uni-frankfurt.de)

Die Universitätsbibliothek der Goethe-Universität widmet auch einen Vortrag auf ihrem Buchmessen-Stand dem Gastland Indonesien. Am Donnerstag wird Referent Holger Warnk in seinem Vortrag über „Orang Utans, Amok und Kopfjäger“ über die Indonesien-Bestände der Universitätsbibliothek sprechen. Die Bibliothek besitzt umfangreiche Sammlungen zur Malaiischen Welt und zu Indonesien im Besonderen. Die Bibliothek der Deutschen Kolonialgesellschaft sammelte intensiv zur damaligen Kolonie Niederländisch-Indien, auch die Handschriftenabteilung weist seltene Bestände auf. In der Teilbibliothek der Südostasienwissenschaften sind ebenfalls einzigartige Bestände vorhanden, die zu einem erheblichen Teil aus Indonesien selbst stammen. Der Vortrag wird einige Schätze aus diesen Sammlungen vorstellen.
15. Oktober 2015, 14:30 Uhr, am Stand der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg in Halle 4.2., Stand N74. (Englischsprachiger Vortrag zum Thema am Freitag, 16.10., um 11 Uhr).

Eine vom Exzellenzcluster Normative Orders veranstaltete Podiumsdiskussion auf dem Campus Westend wird sich mit der Provinz Aceh im Nordosten Indonesiens beschäftigen, die im Jahre 2004 besonders stark vom Tsunami im Indischen Ozean getroffen wurde. Versucht werden soll, die Entwicklungen des Friedensprozesses in den vergangenen zehn Jahren in Bezug auf die islamische Rechtsordnung der Provinz, Geschlechterverhältnisse, Menschenrechte und lokale politische Dynamiken nachzuzeichnen. Es diskutieren die indonesische mehrfach preisgekrönte freie Schriftstellerin und Journalistin Linda Christanty, der aus Aceh stammende Menschenrechtsaktivist und freie Autor Azhari Aiyub, der US-amerikanische Ethnologe Prof. Dr. James T. Siegel  und Dr. Gunnar Stange. Die Diskussion wird von der Ethnologin Prof. Dr. Susanne Schröter moderiert.

15. Oktober 2015, 18.15 bis 19.45 Uhr, Campus Westend, Gebäude "Normative Ordnungen", EG 02, Max-Horkheimer-Str. 2.

Forschung

Okt 13 2015
10:16

Vorschläge für die Bundesregierung entstanden unter Beteiligung des Rechtswissenschaftlers Matthias Jahn von der Goethe-Universität

Das Strafverfahren zukunftstauglich machen

FRANKFURT. Strafverfahren in Deutschland sollen effektiver und praxistauglicher werden: Mehr Beteiligungsrechte für den Beschuldigten, mehr Transparenz und Kommunikation in der Verhandlungsführung sowie einen besseren Einsatz moderner Technik im Ermittlungsverfahren sollen dazu beitragen. Eine eigens eingesetzte Expertenkommission übergibt heute in Berlin ihren Abschlussbericht an Bundesjustizminister Heiko Maas. Mit dabei als einer von sechs Hochschullehrern der Kommission: Prof. Matthias JahnStrafrechtsprofessor an der Goethe-Universität.

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung war der Auftrag festgeschrieben: Die bestehenden Regelungen zum Strafverfahren sollten unter Berücksichtigung rechtsstaatlicher Grundsätze überprüft und effektiver gestaltet werden. Der zweite Anlass, das deutsche Strafverfahren genauer unter die Lupe zu nehmen, war ein Urteil des Bundesverfassungsgericht von 2013 zur Verständigung im Strafprozess („Deal“), das eine Neuregelung nahelegte. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Anwendungsmöglichkeiten  einer Verständigung im Strafprozess („Deal“) stark eingeengt.

Im Juli 2014 nahm die Expertenkommission die Arbeit an ihrem Bericht auf. Ein gutes Jahr – nicht gerade viel Zeit für eine so umfassende Überprüfung. Außer den sechs Wissenschaftlern gehörten der Expertenkommission auch Vertreter der juristischen Praxis (Bundesgerichtshof, Generalbundesanwalt) an sowie Experten aus den Landesjustizverwaltungen und den Bundesministerien. Alle Verfahrensabschnitte des Strafverfahrens – vom Ermittlungsverfahren bis zur Strafvollstreckung – wurden daraufhin untersucht, inwieweit sie in ihrer heutigen strukturellen Ausgestaltung den Anforderungen an ein modernes Strafverfahren noch entsprechen. Das Resultat sind mehr als 50 konkrete Vorschläge für Gesetzesreformen.

„Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden“, betont Matthias Jahn. „Die drei großen Leitlinien einer sinnvollen größeren Reform des deutschen Strafprozesses spiegeln sich wieder: Mehr Partizipation der Verteidigung, mehr Kommunikation und Konsens der Beteiligten und – endlich – die Nutzung der heutigen technischen Möglichkeiten der Dokumentation des Verfahrensablaufs“, erklärt Jahn. Matthias Jahn (46), der seit 2013 den Lehrstuhl für Straf- und Strafprozessrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt innehat und die bundesweit einzigen Forschungsstelle für Recht und Praxis der Strafverteidigung (RuPS) leitet, hat auch Erfahrungen aus der Praxis eingebracht: Im zweiten Hauptamt arbeitet Jahn als Richter am Oberlandesgericht Frankfurt, vor dem Wechsel in die Wissenschaft war er als Strafverteidiger und Staatsanwalt tätig.

Die Kommission empfiehlt, die Beteiligungsrechte des Beschuldigten zu stärken – z.B. durch ein Anwesenheitsrecht des Verteidigers bei polizeilichen Beschuldigtenvernehmungen oder durch eine Mitsprache bei der Auswahl von Sachverständigen. In Bezug auf das BVerfG-Urteil zum „Deal“ steht die Empfehlung, für mehr Transparenz und Kommunikation in der Verhandlungsführung zu sorgen, indem zum Beispiel bei umfangreichen Strafverfahren ein Koordinationstermin zur Vorbereitung der Hauptverhandlung anberaumt wird und die ausdrückliche Aufforderung an die Verfahrensbeteiligten ergeht, vorhandene gesetzliche Vorschriften zur Verständigung großzügig zu nutzen. Außerdem regt die Kommission an, die Möglichkeiten moderner Technik im Ermittlungsverfahren stärker zu nutzen; im geltenden Recht wird z.B. das technische Potential audiovisueller Aufzeichnungsmöglichkeiten in Zeugen- und Beschuldigtenvernehmungen bei weitem nicht ausgeschöpft.

Der Abschlussbericht ist über www.bmjv.de downloadbar.

Informationen: Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Wirtschaftsstrafrecht und Rechtstheorie sowie Forschungsstelle Recht und Praxis der Strafverteidigung (RuPS) der Goethe-Universität, Goethe-Universität, Heike Brehler, Tel. 069/798-34336, E-Mail: rups@jura.uni-frankfurt.de, Web: http://www.jura.uni-frankfurt.de/RuPS

Ein Porträt von Prof. Jahn zum Download unter: http://www.jura.uni-frankfurt.de/46098693/Zur-Person

Forschung

Okt 13 2015
10:15

Frankfurter Sozialforscher legen Ergebnisse einer Studie vor – Veröffentlichung in der neuen Ausgabe von „American Journal of Sociology”

Frauen: Längere Job-Pause führt zu weniger Lust auf Karriere

FRANKFURT. Familienpolitik beeinflusst nicht nur das ökonomische Verhalten von Familien, sondern setzt auch deutliche normative Signale, an denen Menschen ihre individuellen Lebensentwürfe orientieren: Je länger Mütter nach der Geburt eines Kindes im Job pausieren, umso stärker verlieren sie das Interesse an der eigenen Karriere: Das können die Soziologen Prof. Markus Gangl und Dr. Andrea Ziefle von der Goethe-Universität Frankfurt jetzt empirisch belegen. Soeben ist in dem international renommierten „American Journal of Sociology” (Jg. 121, Heft 2) ihr Aufsatz „The Making of a Good Woman: Extended Parental Leave Entitlements and Mothers’ Work Commitment in Germany” erschienen.

In der internationalen Forschung deutete sich bereits an, dass kurze Elternzeiten von bis zu einem oder eineinhalb Jahren, wie sie etwa in Skandinavien üblich sind, zu einer besseren Integration der Mütter in den Arbeitsmarkt führen. Dies steht in deutlichem Gegensatz zu den Erfahrungen in angelsächsischen Ländern, wo Familie überwiegend Privatsache ist. Je länger Elternzeit gesetzlich ermöglicht wird, umso stärker fallen deren Nachteile ins Gewicht. „Als Grund dafür sah die bisherige Forschung eher das Verhalten der Arbeitergeber, die Müttern bei längeren Ausfallzeiten seltener mit anspruchsvollen Tätigkeiten oder wichtigen Aufgaben betrauen“, so Gangl und ergänzt: „Das nennen wir ‚statistische Diskriminierung‘.“ Die beiden Frankfurter Soziologen können jetzt allerdings zeigen, dass dies nicht der einzige Grund für die nachteiligen Wirkungen langer Elternzeiten ist. „Die subjektive Erwerbsorientierung von Müttern nimmt im Laufe der Zeit deutlich ab, das heißt, diese Frauen verlieren durch die längere Auszeit zunehmend das Interesse, an der eigenen beruflichen Perspektive zu arbeiten“, sagt Ziefle.

Um diese Aussage zu belegen, nutzten die beiden empirischen Sozialforscher die weltweit einmaligen Befragungsdaten des Sozio-ökonomischen Panels. Dieses Instrument der empirischen Sozialforschung wurde übrigens vor über 30 Jahren am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in enger Kooperation mit der Goethe-Universität und der Universität Mannheim entwickelt, damit werden seit 1984 jährlich – inzwischen schon in der 30. Befragungswelle – repräsentativ ausgewählte Personen und Haushalte in Deutschland nach ihren Einkommens- und Lebensverhältnissen befragt. In ihrer Studie nahmen die Forscher die Antworten unter die Lupe, die Frauen zu ihrer subjektiven Erwerbsorientierungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten gegeben haben: Wie hat sich die Einstellung der Frauen verändert, nachdem im Jahr 1992 der Erziehungsurlaub in Deutschland von 18 Monaten auf drei Jahre ausgeweitet wurde? Gefragt nach ihrer Einstellung zum Beruf antworteten die Mütter nach einer längeren Zeit im Erziehungsurlaub, dass ihnen die Erwerbsarbeit nicht mehr so sehr wichtig sei; stattdessen rangierte die Familie an erster Stelle.

Damals hatten übrigens fast 50 Prozent der Mütter bereits vor der Geburt des Kindes nicht gearbeitet, heute ist es nur noch ein Drittel. „Und sogar unter den nicht erwerbstätigen Hausfrauen war in den 1990er Jahren zu beobachten, dass ein Einstieg in den Beruf weniger zum Thema wurde, je länger das neue Gesetz Geltung hatte“, sagt Gangl und interpretiert dies als „Gewöhnungseffekt an die neue politische Umgebung“. Nicht nur das gesellschaftliche Bewusstsein hat sich seit den 1990er Jahren langsam, aber stetig verändert, auch die rechtlichen Rahmenbedingungen, wie stärkere Einbeziehung der Väter in die Elternzeit und das Scheidungsrecht.

Welche Relevanz haben die Ergebnisse dieser Retro-Studie für die heutige Situation? „Die Studie zeigt erstmalig: Familienpolitik hat nicht nur Einfluss auf das ökonomische Verhalten von Familien. Es sind auch die normativen Signale, die ausgesandt werden und die individuellen Lebensentwürfen wohl unbewusst beeinflussen“, so Gangl. Die Frankfurter Forscher belassen es nicht bei der Rückschau: „Aus einer anderen Studie, die wir im vergangenen Jahr veröffentlicht haben, wissen wir, dass Mütter durch das neue Elterngeld schneller wieder in ihren Beruf zurückgekehrt sind“, sagt Andrea Ziefle. „Jetzt arbeiten wir daran herauszufinden, ob sich die neue Familienpolitik der letzten Jahre auch in den subjektiven Einstellungen von Vätern und Müttern niedergeschlagen hat.“

Veröffentlichung: Gangl, Markus, und Andrea Ziefle. 2015. The Making of a Good Woman: Extended Parental Leave Entitlements and Mothers’ Work Commitment in Germany. American Journal of Sociology 121 (2): 511-563. Online unter: http://doi.org/10.1086/682419

Informationen: Prof. Dr. Markus Gangl, Dr. Andrea Ziefle, Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Campus Westend, Tel: (069) 798-36633 bzw. -36613, E-Mail mgangl@soz.uni-frankfurt.de oder aziefle@soz.uni-frankfurt.de

Veranstaltungen

Okt 9 2015
16:59

Auftaktveranstaltung des Forschungsprojektes an der Goethe-Universität

Lehrerbildung vernetzt entwickeln

FRANKFURT. Die Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL) lädt ein zur Auftaktveranstaltung des Forschungsprojektes „Lehrerbildung vernetzt entwickeln (LEVEL)“ am Donnerstag, 15. Oktober 2015, um 16 Uhr. Die Veranstaltung findet statt auf dem Campus Westend der Goethe-Universität Frankfurt im Eisenhower-Saal des IG-Gebäudes (Raum IG 1.314). Nach der Begrüßung durch den Projektleiter Prof. Dr. Udo Rauin sowie einer Rede der Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Tanja Brühl und einem wissenschaftlichen Vortrag von Prof. Dr. Johannes König wird es eine Vorstellung des Forschungsprogramms mit einer anschließenden Podiumsdiskussion geben (Ende circa 18.15 Uhr).

Ziel des LEVEL-Projektes ist es, die angehenden Lehrerinnen und Lehrer besser auf die Lehrsituation vorbereiten zu können. Hierbei wird auf eine Harmonisierung der Inhalte und Ausbildungsabschnitte gesetzt. Das heißt, dass die verschiedenen Lehrangebote, die bisher getrennt voneinander konzipiert wurden, stärker aufeinander abgestimmt werden.

Als Forschungsmethode steht insbesondere die Videoanalyse im Vordergrund. Dafür werden unterschiedliche Unterrichtsarten und -konstellationen in verschiedenen Schulen per Video aufgezeichnet und gemeinsam von Wissenschaftlern und Lehrern analysiert. Die Studierenden können dann online mit den ausgewerteten Unterrichtsvideos arbeiten und erhalten dadurch einen differenzierten Einblick in die Situation des Unterrichtens und ihre zukünftige Rolle im Lehrberuf.

„LEVEL – Lehrerbildung vernetzt entwickeln“ wird im Rahmen der gemeinsamen Qualitätsoffensive Lehrerbildung von Bund und Ländern aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung mit rund 5 Millionen Euro dreieinhalb Jahre lang gefördert. Damit sollen langfristige Entwicklungsprozesse in der Lehrerbildung an der Goethe-Universität angestoßen werden.

Weitere Informationen:

Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung (ABL), www.abl.uni-frankfurt.de/40103693/ABL

Ansprechpartner: Johannes Appel, Projektkoordinator, Tel. (069) 798 28069;

Ute Schorradt, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. (069) 798 25114