Archiv Pressemitteilungen | 2012 bis 2017

Forschung

Mai 31 2013
09:33

Vögel können sich auch in schwachen Magnetfeldern orientieren

Rotkehlchen-„Kompass“ ist anpassungsfähig

FRANKFURT. Zugvögel wie das europäische Rotkehlchen (Erithacus rubecula) orientieren sich mithilfe eines Magnetkompasses im Auge. Wie Wissenschaftler der Goethe-Universität jetzt in Zusammenarbeit mit einem Geophysiker aus München herausgefunden haben, ist dieser Kompass äußerst anpassungsfähig. Lässt man den Vögeln etwas mehr als einen halben Tag Zeit, können sie sich auch in Magnetfeldern orientieren, deren Stärke nur ein Zehntel des Erdmagnetfelds beträgt. Die Forscher werten dies als einen weiteren Hinweis dafür, dass es sich um einen entwicklungsgeschichtlich sehr alten Mechanismus handelt, der bereits von den gemeinsamen Ahnen der heutigen Vögel im Erdmittelalter entwickelt wurde.

2007 hatte das Forscherehepaar Wolfgang und Roswitha Wiltschko entdeckt, dass auch Hühner über einen magnetischen Kompass verfügen. Er  funktioniert ganz ähnlich wie derjenige der Rotkehlchen. Da die entsprechenden Entwicklungslinien von Hühnern und Rotkehlchen sich in der Kreidezeit vor circa 95 Millionen Jahren getrennt haben, vermuteten die Forscher, dass schon die ersten Vögel die Fähigkeit entwickelten, sich im Magnetfeld der Erde zu orientieren.

Um ihre Theorie weiter zu untermauern, prüften die Forscher nun, ob Rotkehlchen sich auch in schwachen Magnetfeldern zurechtfinden. Denn seit den Zeiten des Urvogels war das Erdmagnetfeld starken Schwankungen unterworfen, darunter gab es Perioden sehr schwacher Intensität. Wie sich herausstellte, können sich die Vögel nach 17 Stunden an ein schwaches Magnetfeld von vier Mikro-Tesla (weniger als 10 Prozent der derzeit in Frankfurt herrschenden Feldstärke) anpassen.

Um sicher zu sein, dass nicht ein anderer Mechanismus als der Magnet-Kompass im Auge für diese Leistung verantwortlich ist, betäubten die Forscher den Schnabel. Dieser enthält einen weiteren Magnetsensor, dessen Ausschaltung die Rotkehlchen nicht beeinträchtigte. Setzte man sie aber zusätzlich einem hochfrequenten Magnetfeld aus, ging ihnen der Richtungssinn verloren, wie es schon früher für den Kompaß im Auge gezeigt worden war.

Publikation: Michael Winkhofer, Evelyn Dylda, Peter Thalau, Wolfgang Wiltschko and Roswitha Wiltschko: Avian Magnetic Compass can be Tuned to Anomalously Low Magnetic Intensities, Proceedings of the Royal Society B, First Cite, DOI: 10.1098/rspb.2013.0853

Informationen: Prof. Roswitha Wiltschko, Institut für Ökologie, Evolution und Diversität, Biocampus Siesmayerstraße, Tel.: (069) 798-24703; wiltschko@bio.uni-frankfurt.de.

Veranstaltungen

Mai 31 2013
09:17

Goethe-Universität lädt am 3. Juni zu einer hochschulpolitischen Debatte mit Spitzenvertretern des Hessischen Landtags ein

Diskussion um die Hochschulpolitik der Zukunft

FRANKFURT. Das Jahr 2013 steht im Zeichen von Bundestags- und Landtagswahlen. Die Hessen-Wahl ist auch eine Abstimmung über unterschiedliche hochschulpolitische Konzepte, die im Landtag miteinander konkurrieren. Welche Positionen vertreten die Parteien in wichtigen Fragen der Hochschulentwicklung? Welchen Stellenwert hat der 2008 für die Goethe-Universität errungene Status einer autonomen Stiftungsuniversität für die Politik?

Fragen, über die bei einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Zukunft der Hochschule - Hochschule der Zukunft?“ mit den hochschulpolitischen Experten aller im Hessischen Landtag vertretenen Parteien gesprochen werden soll, zu der die Goethe-Universität öffentlich einlädt.

Zeit: Montag, 3. Juni 2013, 18 Uhr
Ort: Campus Westend, Foyer PA-Gebäude, Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt

Es nehmen teil:

Dr. Rolf Müller (CDU),
Gernot Grumbach (SPD),
Dr. Matthias Büger (FDP),
Daniel May (Die Grünen),
Janine Wissler (Die Linke);

Moderation: Dr. Christine Burtscheidt, Dr. Olaf Kaltenborn (Goethe-Universität)

Im Anschluss an das Podium, das etwa 30-45 Minuten beanspruchen wird, besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Plakat zum Download unter: http://www2.uni-frankfurt.de/46588820/Hochschulzukunft.pdf

Personalia/Preise

Mai 29 2013
15:36

Goethe-Universität gewinnt bundesweiten Preis für ihr ideelles Förderkonzept im Rahmen des Deutschlandstipendiums

Ausgezeichnet für das beste Konzept

FRANKFURT/BERLIN. Die Goethe-Universität ist am Mittwoch im bundesweiten Wettbewerb „Die Besten begleiten“ für ihr innovatives Förderkonzept im Rahmen des Deutschland-Stipendiums ausgezeichnet worden. Die Ehrung fand anlässlich der Jahresveranstaltung Deutschland-Stipendium statt, die gemeinsam vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, der Hochschulrektorenkonferenz und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestaltet wird.

Mehr als 30 Hochschulen hatten sich beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft um den mit 10.000 Euro dotierten Preis beworben. Hierbei beeindruckte das Förderprogramm der Goethe-Universität durch seine Vielseitigkeit und zukunftsweisende Ausrichtung: „Unsere Stipendiaten werden nicht nur in ihrer Begabung und gefördert, sondern nutzen diese auch, um zukunftsweisende Ideen für die Frankfurter Stadtgesellschaft zu entwickeln“, fasst Prof. Müller-Esterl, Präsident der Goethe-Universität, das Konzept zusammen. „Es ist sehr erfreulich, dass dieses ideelle Förderkonzept nun auch bundesweit Vorbildcharakter genießt“, so der Präsident.

Mit Engagement, Idealismus und Mut zur Veränderung entwickeln  Deutschlandstipendiaten an der Goethe-Universität Frankfurt Projekte, die der gesamten Region zu Gute kommen: Von einer öffentlichen Vortragsreihe zum Thema Liebe über ein Mentoringprogramm für Abiturienten bis hin zu einem  Mehrgenerationen-Wohnkonzept. Dabei stehen ihnen erfahrene Mentoren aus Wirtschaft, Kultur, Bildung und Kirche zur Seite. Lecture-Abende, Patenschaften mit Spendern und weitere Events runden das ideelle Begleitprogramm ab.

Roman Hohlbein, Student der Geographie im 2. Semester und Deutschlandstipendiat freut sich über die Auszeichnung für seine Universität: „Unzählige Stifter, Hochschulmitarbeiter, Referenten und Mentoren investieren viel Zeit in die Förderung von jungen Akademikern an der Goethe-Universität, das Preisgeld wird hoffentlich dabei helfen, das hohe Niveau zu halten.“

Stipendiatin Victoria Alekseeva (4. Semester Rechtswissenschaft) betont den regen Austausch, den ihr das Programm eröffnet: „Im Rahmen der Lectures haben wir die Gelegenheit, viele interessante Persönlichkeiten zu treffen und auch in unseren Gruppen haben wir viele neue Leute kennengelernt und Freundschaften sind entstanden. In enger Zusammenarbeit mit den Mentoren und Stipendiaten anderer Fachbereiche konnten wir über den Tellerrand unseres eigenen Studienfaches blicken, was im Studienalltag leider nicht allzu oft möglich ist und was ich als eine große Bereicherung erfahre!“

Projektleiter Jörg Ottmann verspricht, dass das Preisgeld zur Weiterentwicklung eingesetzt wird. „Unser Ziel ist nun, eine nachhaltige Sicherung, Nutzbarmachung und Wertschätzung der Projektergebnisse, von denen Stipendiaten, Förderer, Hochschulmitarbeiter und Bürger profitieren – hierzu fühlen wir uns im Sinne unserer Stiftertradition verpflichtet.“ Der nächste Schritt hierzu wird das Sommerfest des Deutschlandstipendiums im Juli sein: „Im lebendigen Austausch“ stellen die Stipendiaten Ihre Projektergebnisse der interessierten Öffentlichkeit vor.

Informationen: Jörg Ottmann, Projektleiter Deutschlandstipendium SSC,  Tel. (069) 798-17923, www.deutschland-stipendium.uni-frankfurt.de

Forschung

Mai 24 2013
14:15

Sonderforschungsbereiche zu Fettstoffwechselstörungen und Gefäßerkrankungen

Volkskrankheiten auf molekularer Ebene verstehen

FRANKFURT. Betrachtet man Volkskrankheiten auf der Ebene von Zellen und Signalmolekülen, so lassen sich einige gemeinsame Ursachen erkennen. Diese zu erforschen ist das Ziel zweier Sonderforschungsbereiche (SFBs) an der Goethe-Universität. Ein neu eingerichteter SFB in der Medizin, Pharmazie und Biochemie beschäftigt sich mit dem Einfluss von Fettstoffwechselstörungen auf ein breites Spektrum von Krankheiten, darunter Arteriosklerose und Diabetes. Ein weiterer, bereits 2005 gegründeter Transregio-SFB zur Erforschung von Blutgefäßer-krankungen ist von der DFG um eine dritte Förderperiode verlängert worden.

Lipide oder Fette sind nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Zellmembran. In jüngster Zeit werden sie auch als Ausgangsprodukte für wichtige inter- und intrazelluläre Signalmoleküle entdeckt. Zahlreiche Befunde weisen darauf hin, dass bestimmte Störungen des Lipidstoffwechsels die Entstehung von Arteriosklerose, Diabetes, Krebs, Entzündungen, Schmerz und neurodegenerativer Prozesse beeinflussen. Ziel des SFBs „Krankheitsrelevante Signaltransduktion durch  Fettsäurederivate und Sphingolipide“ ist es, durch Lipide vermittelte Signalnetzwerke auf molekularer Ebene zu verstehen und die Erkenntnisse für die Entwicklung innovativer Diagnostika und Therapeutika zu nutzen. „Dieses bisher vernachlässigte Gebiet ist auf dem Sprung zu einem der zentralen Themen translationaler Forschung zu werden. Wir hoffen, den Weg neuer Erkenntnisse vom Labortisch zum Krankenbett deutlich zu verkürzen“, erläutert Prof. Josef Pfeilschifter, der Sprecher des neuen SFBs.

Verlängert wurde der SFB „Vascular Differentiation and Remodeling“, eine Kooperation der Goethe-Universität mit der Universität Heidelberg und dem Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim. Dieser SFB konzentrierte sich als erster in Deutschland ausschließlich auf die Blutgefäßforschung. Veränderungen der Blutgefäßwände sind die Ursache für verbreitete Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Bluthochdruck, Diabetes und Tumorerkrankungen. Im Mittelpunkt der Forschung steht das komplexe Zusammenspiel der Endothelzellen, welche die Gefäßwände auskleiden, mit ihren Vorläuferzellen und den glatten Muskelzellen. „Wir betrachten die Gefäßwand als System aus komplex miteinander verflochtenen Zellen, deren Funktion, Eigenschaften und Erscheinungsformen nur durch interdisziplinäre Zusammenarbeit entschlüsselt werden können“, so der stellvertretender Sprecher des SFBs Prof. Karl-Heinz Plate. Die angewandten Methoden reichen von der Molekular- und Zellbiologie über die Physiologie der Blutgefäße bis hin zu transgenen Mausmodellen und bildgebenden Verfahren am lebenden Organismus.

Informationen: Prof. Josef Pfeilschifter, Institut für allgemeine Pharmakologie und Toxikologie, Klinikum der Goethe-Universität, Tel.:(069) 6301-6951, Dekan@kgu.de
Prof. Karl-Heinz Plate, Neurologisches Institut (Edinger Institut), Universität Frankfurt; Tel: 069 / 6301 6042; karl-heinz.plate@kgu.de www.transregio23.de

 

Veranstaltungen

Mai 24 2013
12:04

Skulpturen von vier international bekannten Künstlern bis 6. Oktober auf den beiden Campi Westend und Riedberg

„Blickachsen 9“ – Kunst auf dem Campus

FRANKFURT. Jaume Plensas Großskulptur „Body of Knowledge“ auf dem Campus Westend hat den Sommer über wieder Gesellschaft bekommen: Auf der Wiese vor dem IG-Farben-Haus und auf den Freiflächen zwischen IG-Farben-Haus und Casino sind bis zum 6. Oktober markante Plastiken von vier international bekannten Künstlern zu sehen – auch der Katalane Jaume Plensa ist mit drei „Poets in Frankfurt“ dabei. Die Kunstwerke sind Teil der Ausstellung „Blickachsen 9“, die am 26. Mai (Sonntag) in Bad Homburg eröffnet wird. Gezeigt werden auf dem Campus Westend außerdem Skulpturen von Laura Ford, Peter Randall-Page und Sui Jianguo, die für ihre jeweils unverwechselbare Formensprache bekannt sind. Auf dem Campus Riedberg sind vor dem Gebäude der Physik drei weitere Kunstwerke des britischen Bildhauers Peter Randall-Page zu sehen.

Mit insgesamt rund 90 Werken von Künstlern aus 15 Ländern dreier Kontinente präsentiert sich in diesem Jahr die neunte „Blickachsen“-Ausstellung. Seit 1997 zeigt die Bad Homburger  Biennale Skulpturen und Installationen zeitgenössischer Künstler aus der ganzen Welt in den historischen Parkanlagen der Stadt – und dank der Förderung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain an einer stetig zunehmenden Zahl weiterer Standorte in der Rhein-Main-Region. „Inzwischen gehört ‚Blickachsen‘ zu den großen periodischen Kunstereignissen des Landes“, so der Bad Homburger Galerist und Initiator der Ausstellung, Christian Scheffel. Die diesjährige Auswahl der Werke von 37 internationalen Künstlern und Künstlerinnen hat Scheffel zusammen mit Olivier Kaeppelin, dem Direktor der im französischen Saint-Paul-de-Vence ansässigen Fondation Marguerite et Aimé Maeght, getroffen.

Der Campus Westend mit seiner wunderbaren Parklandschaft ist für Scheffel ein idealer Ort, sich den Herausforderungen von Wissenschaft und zeitgenössischer Kunst gleichermaßen zu stellen. Und anregende und kontroverse Diskussionen über die Skulpturen werden bereits in den Social Media und auf dem Campus geführt. So vermuteten schon einige mit Blick auf den riesigen Container „Made in China“ vor dem IG-Farben-Haus, eine neue Bildungsoffensive mit Notebooks aus China sei für alle Studis pünktlich zur Eröffnung des neuen Gebäudes angelaufen.

Weit gefehlt – hier präsentiert sich Sui Jianguo (geb. 1956), einer der prominentesten Vertreter der ersten Generation zeitgenössischer chinesischer Künstler. Sein Container gehört zu einer Reihe von Werken, in denen er sich kritisch mit seinem Heimatland auseinandersetzt und  ambivalente Symbole für China schafft. Dass Sui Jianguo auch die figurative Kunst beherrscht, dokumentieren drei in Bronze gegossene Arbeiten aus der Reihe „Blind Portrait“, sie sind zwischen Casino und IG-Farben-Haus aufgestellt.

In lichter Höhe direkt vor dem Haupteingang des IG-Farben-Hauses präsentiert Jaume Plensa (geb. 1955) seine drei „Poets in Frankfurt“: Day-Night, Heaven-Hell-Poetry und Religion. Die sitzenden Figuren aus Polyesterharz und Fiberglas, die wie Säulenheilige jeweils auf einer Edelstahl-Stange thronen, können als beispielhaft für sein Werk gelten: In seiner Arbeit geht es Plensa vorrangig um „die Wechselwirkung von Geist und Stoff, nicht um bloße Form“. So setzt er häufig auch Text, Klang und Licht als Materialien ein. Durch das LED-Licht in ihrem Inneren schimmern seine „Poets“ tagsüber mattweiß, bei Dunkelheit jedoch leuchten sie in allen Regenbogenfarben changierend und entwickeln eine besondere Strahlkraft.

Sechs überlebensgroße Katzenwesen beleben die Grünfläche zwischen Casino und IG-Farben-Haus, sie bewegen sich in gebückter Haltung und mit gesenktem Blick langsam schreitend und wirken, als seien sie in ihren Gedanken völlig versunken und in ihren Gefühlen gefangen. Die „Emissary Cats“ aus Bronze sind geschaffen von der walisischen Künstlerin Laura Ford (geb. 1961). Diese Mischwesen aus schlanken menschlichen Körpern und großen Katzenköpfen haben nach Auskunft der Künstlerin ihren Ursprung in dem riesigen, dämonischen Kater namens Behemoth aus dem Roman „Der Meister und Margerita“ von Michail Bulgakov. Mit anarchischem Witz zeigt Laura Ford ihre „Abgesandten“ nachdenklich und fast rastlos getrieben.

Von den sechs tonnenschweren Steinskulpturen des britischen Künstlers Peter Randall-Page (geb. 1954) sind jeweils drei auf dem Campus Riedberg und dem Campus Westend zu sehen. Sie beeindrucken durch ihre Form und Oberflächenstruktur und sind Teil einer Werkreihe, in deren Mittelpunkt die Auseinandersetzung des Bildhauers mit natürlichen Wachstumsmustern und mit dem dynamischen Verhältnis zwischen geometrischer Ordnung und zufälliger Veränderung in der Natur steht.

Bei der Skulpturenausstellung „Blickachsen 9“ gibt es eine Neuerung: Im Frühjahr wurde die Stiftung Blickachsen gGmbH gegründet, die von nun an die Ausstellungen verantworten und gemeinsam mit dem Magistrat der Stadt Bad Homburg, der Kur- und Kongress-GmbH und der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen veranstalten wird. Dazu der Initiator Christian Scheffel: „Die Stiftung wurde mit dem langfristigen Ziel gegründet, durch einen stetigen Ausbau der ‚Blickachsen‘ im öffentlichen und öffentlich zugänglichen Raum, jungen gemeinsam mit arrivierten Künstlern aus der ganzen Welt eine Plattform zu bieten und dadurch sowohl den künstlerischen Nachwuchs zu fördern als auch das allgemeine Interesse und Verständnis für die verschiedensten Positionen der dreidimensionalen Kunst und deren Wertschätzung weiterhin zu steigern.“

Öffentliche Führungen auf dem Campus Westend sind jeweils am ersten und dritten Dienstag im Monat zwischen 18.30 und 20 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang IG-Farben-Haus; Führungen für Gruppen anmelden unter Tel. 06172-28907, fuehrungen@blickachsen.de

Informationen: Sunita Scheffel, Blickachsen Kommunikation und Presse, mobil 0178-47 32 591, presse@blickachsen.de, www.blickachsen.de, Pressefotos unter: http://www.blickachsen.de/root/index.php?page_id=341