Veranstaltungen
Dialog am Round Table der Wirtschaft und Bildungspolitik.
Medieneinladung
FRANKFURT. Unternehmen in Hessen sehen sich zusehends mit einem Fachkräftemangel in IT-Berufen und zahlreichen Studienabbrüchen konfrontiert. Ein Grund hierfür sieht der von der Frankfurter Goethe-Universität gegründete Arbeitskreis Informatik an der Schule im unzureichenden Angebot an Informatik-Pflichtunterricht an Hessens Schulen. DB Systel und weitere Unternehmen der IT-Branche unterstützen diese Initiative und den Dialog mit der hessischen Bildungspolitik. Der Arbeitskreis und dessen Unterstützer laden daher herzlich ein zum Dialog am Round Table der Wirtschaft und Bildungspolitik:
Thema: „Informatik als Pflichtfach in der Sekundarstufe I und Gleichstellung der Informatik mit den Naturwissenschaften in der Sekundarstufe II an Hessens Schulen?“
Datum: Freitag, 10. Oktober, 15 bis 18 Uhr.
Ort: DB Systel, Raum J31, Silberturm, Jürgen-Ponto-Platz 1, 60329 Frankfurt.
Medienvertreter sind herzlich zur Veranstaltung eingeladen. Bitte melden Sie sich unter folgender Mailadresse an: juergen.poloczek@auge.de
Weitere Informationen unter http://www.uni-frankfurt.de/39419283/informatik_pflichtfach
Kontakt: Prof. Dr. Jürgen Poloczek, Institut für Informatik, Goethe-Universität. Tel. (069) 79828241.
Forschung
Forschergruppe unter Federführung von Wissenschaftlern der Frankfurter Goethe-Universität finden Details zur Wolkenbildung
FRANKFURT. Neue Einblicke in die Wolkenbildung haben Forscher der Frankfurter Goethe-Universität gewonnen. Sie haben herausgefunden, dass Amine möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Bildung von Aerosolteilchen haben: Sie fungieren als eine Art „Superkleber“. Aerosolteilchen wirken wesentlich bei der Wolkenbildung mit. Denn Wolken können nur dann entstehen, wenn so genannte Kondensationskeime zur Verfügung stehen.
Seit längerem schon ist bekannt, dass Schwefelsäure wesentlich zur Entstehung der winzig kleinen Aerosolteilchen beiträgt, die eine wichtige Rolle bei der Wolkenbildung spielen. Nun haben Wissenschaftler am Institut für Atmosphäre und Umwelt der Goethe-Universität Frankfurt unter Federführung von Dr. Andreas Kürten und Prof. Joachim Curtius in internationaler Zusammenarbeit die extrem verstärkende Wirkung durch Amine nachgewiesen. Indem die anwachsenden neutralen Cluster direkt gemessen wurden, konnte erstmals beobachtet werden, wie sich neutrale (also ungeladene) Molekülcluster aus Schwefelsäure und Dimethylamin (DMA) bilden.
Bisher war es nur möglich, neutrale Molekülcluster aus maximal zwei Molekülen Schwefelsäure nachzuweisen. Nun ist es gelungen, Cluster, die aus bis zu 14 Schwefelsäure (SA) und 16 DMA Molekülen bestehen, nachzuweisen und zu verfolgen, wie sie sich nacheinander zusammenlagern. Dieser Nachweis gelang unter Bedingungen, wie sie in der Atmosphäre herrschen, das heißt vor allem bei extrem niedrigen Konzentrationen von Schwefelsäure und DMA (weniger als 1 Molekül Schwefelsäure auf 1 x 1013 Luft-Moleküle).
Seit längerem bekannt war, dass Schwefelsäure z.B. mit Wasser und/oder Ammoniak Partikel bilden kann. Doch die so entstandenen Cluster können bei den in der Atmosphäre vorherrschenden Bedingungen verdampfen. Das Zusammenspiel von Schwefelsäure und DMA bildet weitaus stabilere Cluster. Diese können durch weitere Stöße mit DMA und SA ungebremst anwachsen, denn sie verdampfen kaum. Dabei fungiert DMA im Zusammenspiel mit SA offenbar als eine Art „Superklebstoff“. Das Verfahren, mit dem dieser Nachweis gelungen ist: Die Forscher haben ein neues Massenspektrometer mit einer an der Uni Frankfurt und der Uni Helsinki entwickelten Ionenquelle zur chemischen Ionisation der neutralen Molekülcluster kombiniert. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des CLOUD (Cosmics Leaving OUtdoor Droplets) Experiments am CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) gewonnen.
Die Forschungsergebnisse ermöglichen erstmals einen sehr detaillierten Einblick in ein möglicherweise für die Atmosphäre relevantes System, das zur Bildung von Aerosolteilchen beiträgt. Diese beeinflussen das Klima über die Wolkenbildung: Wolken können sich nur bilden, wenn sogenannte Kondensationskeime zur Verfügung stehen, an denen sich Wassermoleküle niederschlagen können. Es handelt sich dabei um spezielle Aerosolteilchen, die bis auf eine Größe von ca. 50 Nanometern angewachsen sind. Mehr als die Hälfte dieser Teilchen entsteht aus der Gasphase, und der beobachtete Prozess der Teilchenbildung aus Schwefelsäure und DMA könnte möglicherweise auch für die Bildung von Kondensationskeimen relevant sein. Wenn viele Kondensationskeime zur Verfügung stehen, bilden sich eher Wolken, die aus vielen kleinen Tröpfchen bestehen; umgekehrt wird eine Wolke eher aus wenigen großen Tröpfchen bestehen, wenn weniger Kondensationskeime vorhanden sind. Auf diese Art werden der Strahlungshaushalt der Erde und das Klima sowie die Niederschlagsentstehung beeinflusst. Die extrem verstärkende Wirkung durch Amine (DMA) wurde nun erstmals durch die direkte Messung der anwachsenden neutralen Cluster beobachtet. Die verwendete neue Messmethode wird in Zukunft sicher weitere Einblicke in Bezug auf die Teilchenbildung in anderen chemischen Systemen ermöglichen.
„Die Ergebnisse zeigen erstmals, wie sich neutrale Aerosolteilchen durch die schrittweise Anlagerung von Molekülen bilden. Die vorgenommenen Messungen ermöglichen tiefere Einblicke in die Aerosolbildung als bislang“, erklärt Dr. Andreas Kürten. Prof. Joachim Curtius: „Es konnte gezeigt werden, dass Dimethylamin als „Superklebstoff“ bei der Bildung neutraler Aerosolteilchen fungiert. Das heißt, dass beim Zusammenwirken von Schwefelsäure und Dimethylamin jedes Schwefelsäuremolekül, das mit dem Cluster zusammenstößt, hängen bleibt.“
Publikation: Kürten, A., Jokinen, T., Simon, M., Sipilä, M., Sarnela, N., Junninen, H., Adamov, A., Almeida, J., Amorim, A., Bianchi, F., Breitenlechner, M., Dommen, J., Donahue, N. M., Duplissy, J., Ehrhart, S., Flagan, R. C., Franchin, A., Hakala, J., Hansel, A., Heinritzi, M., Hutterli, M., Kangasluoma, J., Kirkby, J., Laaksonen, A., Lehtipalo, K., Leiminger, M., Makhmutov, V., Mathot, S., Onnela, A., Petäjä, T., Praplan, A. P., Riccobono, F., Rissanen, M. P., Rondo, L., Schobesberger, S., Seinfeld, J. H., Steiner, G., Tomé, A., Tröstl, J., Winkler, P. M., Williamson, C., Wimmer, D., Ye, P., Baltensperger, U., Carslaw, K. S., Kulmala, M., Worsnop, D. R., and Curtius, J.: Neutral molecular cluster formation of sulfuric acid-dimethylamine observed in real-time under atmospheric conditions, Proc. Natl. Acad. Sci. USA, doi/10.1073/pnas.1404853111, 2014.
Informationen: Dr. Andreas Kürten, Institut für Atmosphäre und Umwelt, Goethe-Universität Frankfurt am Main, Telefon 0049 (69) 798-40256, E-Mail: kuerten@iau.uni-frankfurt.de
Bild zum Download unter: http://cds.cern.ch/images/CERN-EX-1310264-02
Veranstaltungen
Frankfurter Stadtgespräch des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ am 16. Oktober 2014 im Historischen Museum
FRANKFURT. Deutschlands außenpolitisches Selbstverständnis ist in Bewegung geraten. Bundespräsident Joachim Gauck plädiert für ein stärkeres Engagement der Bundesrepublik. Und laut Außenminister Frank-Walter Steinmeier ist das Land zu groß, um Weltpolitik nur zu kommentieren: „Es wird zu Recht von uns erwartet, dass wir uns einmischen.“ Doch wie und auf welchen Grundlagen sollte dies geschehen? Diesen Fragen widmet sich das nächste Frankfurter Stadtgespräch des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität zum
Thema: „Verantwortung, Führung und Zurückhaltung – Deutschlands außenpolitische Rolle im Wandel“
am: Donnerstag, dem 16. Oktober 2014, um 19.00 Uhr
Ort: Historisches Museum, Fahrtor 2 (Römerberg), 60311 Frankfurt
Die großen Konflikte sind näher an Europa herangerückt. Gerade mit Blick auf die gegenwärtigen Krisen im Nahen und Mittleren Osten, in der Ukraine sowie in Nord- und Westafrika drängt die Frage, wie „verantwortungsvolle Außenpolitik“ praktisch und normativ auszugestalten ist, in den Mittelpunkt öffentlicher Auseinandersetzungen. Dabei geht es nicht nur um mögliche militärische Interventionen, sondern beispielsweise auch darum, „wie wir den Instrumentenkasten von Diplomatie angemessen ausstatten und einsetzen“ (Steinmeier). Von Seiten des Auswärtigen Amtes wird dessen Staatssekretär Stephan Steinlein an der Diskussion teilnehmen. Vom Exzellenzcluster kommt Gunther Hellmann, Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Außenbeziehungen westeuropäischer Staaten an der Goethe-Universität. Die Moderation hat der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher.
Auch zu der mittlerweile 17. Auflage des Stadtgesprächs ist die interessierte Öffentlichkeit bei freiem Eintritt herzlich willkommen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main statt. Bei den Stadtgesprächen diskutiert jeweils ein Forscher des Frankfurter Exzellenzclusters mit einem Experten aus Wissenschaft, Politik oder Kultur zu einem aktuellen gesellschaftlichen Thema. Stephan Steinlein war bereits von 2005 bis 2009 Leiter des Leitungsstabes und Leiter des Ministerbüros von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier. Seit Januar 2014 ist er Staatssekretär des Auswärtigen Amtes. Gunther Hellmann forscht insbesondere auch zur deutschen Außen- und Sicherheitspolitik. Zu seinen jüngsten Publikationen gehören der Aufsatz „Das neue Selbstbewusstsein deutscher Außenpolitik und die veränderten Standards der Angemessenheit“ sowie sein jetzt in der zweiten Auflage erschienenes Lehrbuch „Deutsche Außenpolitik. Eine Einführung“.
Kontakt: Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin), Tel.: 069/798-31401, rebecca.schmidt@normativeorders.net; Bernd Frye (Pressereferent), Tel.: 069/798-31411, bernd.frye@normativeorders.net; www.normativeorders.net/de/
Hochschulpolitische Themen
Kapazitäts-Prognose geht derzeit von mehr als 46.000 Studierenden und 8000 Neueinschreibungen aus/Goethe-Universität weiterhin drittgrößte deutsche Universität
FRANKFURT. Die Goethe-Universität erfreut sich weiterhin einer hohen Nachfrage nach Studienplätzen. Laut einer ersten Prognose (endgültige Zahlen liegen Mitte November vor) kann sie im aktuellen Wintersemester mit mehr als 46.000 Studierenden rechnen (45.100 WS 13/14), etwa 8.000 davon Neueingeschriebene. Verschiedene Maßnahmen sorgen für eine diesen Zahlen angepassten Studiensituation. So konnten inzwischen nahezu alle 40 Stellen des universitären Professuren-Programms besetzt werden. „Dieses Programm ist unter deutschen Hochschulen einzigartig“, sagte die für Lehre zuständige Vizepräsidentin, Prof. Tanja Brühl. „Die zusätzlichen Professuren kommen insbesondere jenen zulassungsbeschränkten Fachbereichen zugute, die seit Jahren sehr nachgefragt sind“, so Brühl. „Zugleich können wir dank des Professuren-Programms in einigen stark frequentierten zulassungsfreien Fächern – wie der Ethnologie oder Philosophie – auf die Einführung eines NC verzichten.“ Durch die Eröffnung des mehr als 5 Millionen € teuren Seminarpavillons mit zwölf zusätzlichen Räumen ergebe sich gegenüber dem Wintersemester des Vorjahres auch eine leichte räumliche Entlastung auf dem besonders stark nachgefragten Campus Westend. Als autonome Stiftungsuniversität waren wir in der Lage, auf den gestiegenen Bedarf flexibel und schnell zu reagieren. Zum nächsten Sommersemester werde sich mit dem ebenfalls in universitärer Eigenregie errichteten, 20 Mio. € teuren Seminarhaus die Raumsituation im Westend weiter entspannen.
Schon in den Vorjahren wurden die Mensakapazitäten und Veranstaltungszeiten erweitert. „Dennoch können wir nicht ausschließen, dass es besonders in den ersten Wochen des Wintersemesters zu Engpässe in Hörsälen, Seminarräumen oder auch in der Mensa kommen wird. Hierfür bitten wir um Verständnis. Soweit es in unseren Kräften steht, werden wir versuchen, Abhilfe zu schaffen“, erklärte die Vizepräsidentin und fügte hinzu: „Es wäre zu wünschen, dass die bis 2025 zu erwartende, sehr hohe Auslastung der Goethe-Universität, aber auch anderer hessischer Hochschulen, künftig in der Grundfinanzierung finanziell stärker Berücksichtigung findet.“
Brühl dankte der bereits seit 2011 arbeitenden universitären „G8-task force“. Diese sorge Semester für Semester für eine zutreffende Analyse der Studiensituation und erarbeitet auf dieser Basis passende Vorschläge zum Umgang mit den gestiegenen Studierendenzahlen. Außerdem stelle sie einen engen Austausch zwischen Fachbereichen und Verwaltung sicher.
Neben den traditionell nachgefragten Fächern Rechtwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften sind im Wintersemester weiterhin die Fächer Philosophie, Ethnologie, Germanistik, Informatik und Mathematik, Biochemie, Lehramt an Grundschulen sowie Wirtschaftspädagogik stark frequentiert. Neu hinzugekommen ist ein Bachelor in Musikwissenschaft.
Am Donnerstag, 9. Oktober, findet mit der Unistart-Messe im Hörsaalzentrum auf dem Campus Westend der traditionelle Semesterauftakt statt, zu dem Tausende von Studierenden erwartet werden. Bei der Begrüßungsveranstaltung können sich Studierende zum Beispiel bei einem Markt der Möglichkeiten über Angebote und Serviceleistungen der Goethe-Universität informieren
Veranstaltungen
Freuen, Feiern, Staunen – Veranstaltungen zum 100. Geburtstag
die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100. Geburtstag der Goethe-Universität steuern ihrem Höhepunkt zu: am 18. Oktober – auf den Tag genau 100 Jahre nach der Eröffnung der Universität – findet an geschichtsträchtiger Stelle in der Frankfurter Paulskirche der zentrale Festakt statt. Als Ehrengast erwartet die Goethe-Universität Bundespräsident Joachim Gauck, der in einer Ansprache vor über 900 geladenen Gästen über bildungspolitische Perspektiven in Deutschland sprechen wird. Auch der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann sowie Universitätspräsident Professor Müller-Esterl werden die Goethe-Universität würdigen.
Wir möchten Sie als Medienvertreter einladen, am zentralen Festakt teilzunehmen und auch die anschließenden Veranstaltungen im Römer, im Museum Giersch (Vorschau der Jubiläumsausstellung) und auf dem Campus Westend zu besuchen.
Für den zentralen Festakt in der Paulskirche zwischen 11:00 und 13:00 Uhr steht für Medienvertreter ein begrenztes Platz-Kontingent zur Verfügung. Die Anmeldung erfolgt über das Sekretariat der Abteilung Marketing Kommunikation der Goethe-Universität (Frau Helga Ott, E-Mail: ott@pvw.uni-frankfurt.de) bis zum 14. Oktober 2014 mit beiliegendem Formular. Wegen des zu erwartenden hohen Interesses bedeutet eine Anmeldung jedoch noch keine Zusage. Eine Akkreditierung kann erst nach Abschluss des Anmeldeverfahrens am 15. Oktober erteilt werden. Die akkreditierten Medien werden darüber schriftlich informiert.
Für eine erfolgreiche Anmeldung ist es wegen der geltenden Sicherheits-bestimmungen nötig, dass Sie uns Ihren Namen, das Geburtsdatum und den Geburtsort mitteilen. Nach erfolgreicher Akkreditierung wird Ihnen am Veranstaltungstag vor Ort ein entsprechendes Armband ausgehändigt, das Sie als Medienvertreter ausweist. Bitte bringen Sie zum Festakt neben Ihrem gültigen Presseausweis auch einen gültigen Personalausweis mit.
Aufgrund des zu erwartenden hohen Andrangs empfehlen wir Ihnen, die Anmeldung frühzeitig vorzunehmen. Die Frist hierfür endet am 14. Oktober 2014. Nach diesem Datum ist keine Anmeldung mehr möglich. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass nicht-akkreditierte Medienvertreter nicht zur Veranstaltung in der Paulskirche zugelassen werden können. Einzelinterviews sind während des Festaktes leider nicht möglich. Diese Möglichkeit besteht nach vorheriger Abstimmung mit der Pressestelle Goethe-Universität beim anschließenden Empfang in den Römerhallen.
Für die übrigen Veranstaltungsteile im Römer (ab 13 Uhr), Museum Giersch (ab 14 Uhr) und auf dem Campus Westend (ab 18 Uhr) gelten diese Beschränkungen nicht. Um besser planen zu können, möchten wir Sie dennoch bitten, uns vorab mitzuteilen an welchen Teilen der Veranstaltung Sie teilnehmen möchten.
Anbei finden Sie den vorläufigen Programmablauf für den 18. Oktober 2014
Ablauf
Festakt in der Paulskirche
10:00-10:30 Uhr Einlass in die Paulskirche (für Fernsehteams ab 9.30 Uhr möglich)
10:55-11:00 Uhr Einzug der Festgäste mit Musik
11:00-11:02 Uhr Begrüßung durch den Präsidenten der Goethe-Universität
11:03-11:23 Uhr Ansprache des Bundespräsidenten
11.24-11.28 Uhr Intermezzo
11:29-11:46 Uhr Ansprache des Präsidenten der Goethe-Universität, Prof. Müller-Esterl
11:47-11:52 Uhr Glückwünsche des Ministerpräsidenten des Landes Hessen, Volker Bouffier
11:53-11:58 Uhr Glückwünsche des Oberbürgermeisters der Stadt Frankfurt am Main, Peter M. Feldmann
11:59-12:12 Uhr Uraufführung eines Musikstücks
12.12-12.35 Uhr Forum „Aus der Mitte der Gesellschaft“ – Dialog zwischen Universitätsangehörigen
12:35-12.36 Uhr Fanfaren
ab ca. 12:36 Auszug der Festgäste mit Musik
ab ca. 12:37 Uhr Empfang in den Römerhallen
14:00 und 14:30 Uhr Bus-Shuttle zur Preview der Jubiläumsausstellung „Ich sehe wunderbare Dinge“ im Museum Giersch für die Gäste des Festaktes (zusätzlich zu den Previews am 15.10. und 16.10.)
15:00 Uhr Ende
Ab 18:00 Uhr Geburtstagsparty auf dem Campus Westend (Außengelände Casino und Innenbereich).
Gegen 21:00 Uhr Jubiläumsfeuerwerk