Archiv Pressemitteilungen | 2012 bis 2017

Veranstaltungen

Okt 17 2013
13:56

Letzter Geburtstag vor dem 100.: Goethe-Uni feiert mit Mitarbeitern, Studierenden und Bürgern

99 Jahre und kein bisschen leise

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit einem Fest für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Studierende, Bürgerinnen und Bürger feiert die Goethe-Universität am Freitag, den 18. Oktober 2013 ab 12.30 Uhr ihren 99. Geburtstag. Neben einem Ausblick auf das 100. Jahr stehen Präsentationen von vielen Einzelprojekten im Mittelpunkt, die für das Festjahr 2014 geplant sind. Dafür wird der Festsaal des Casinos der Goethe-Universität auf dem Campus Westend zu einem „Markt der Möglichkeiten“ umgebaut.

An fast 30 Ständen stellen die Verantwortlichen aus der Studierendenschaft, den Fachbereichen und aus der zentralen Verwaltung wesentliche Projekte und Aktivitäten vor. Ziel der Veranstaltung ist es, in die Universität hinein und in die Stadtgesellschaft hinaus über Aktivitäten des Jubiläums zu informieren und auf das kommende Jahr Lust zu machen. Pünktlich um 12.30 Uhr wird der für das Jubiläum verantwortliche Vizepräsident Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz die letzten 365 Tage bis zum eigentlichen Geburtstag am 18. Oktober 2014 buchstäblich einläuten. Er schlägt auf einen großen Gong. Dann steigen 99 Luftballons im Jubiläumsdesign in den Himmel über dem Campus auf.

Als Medienvertreter lade ich Sie ein, ab 12.30 Uhr beim öffentlichen Teil der 99-Jahr-Feier der Goethe-Universität mit dabei zu sein. Gern stehen Ihnen die Projektverantwortlichen sowie Prof. Schubert-Zsilavecz während und im Anschluss an die Veranstaltung für Gespräche zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Olaf Kaltenborn

Veranstaltungen

Okt 17 2013
13:50

Hauptreihe der Frankfurter „Bürger-Universität“ fokussiert das Thema Bildung/ Programmbroschüre präsentiert breites Veranstaltungsangebot

Bleibt die Gerechtigkeit auf der Strecke?

FRANKFURT. Die 10. Frankfurter „Bürger-Universität“ – ein Veranstaltungsprogramm, das sich speziell an Bürgerinnen und Bürger wendet, bietet erneut die Möglichkeit die große Vielfalt der Goethe-Universität kennenzulernen. Von Oktober bis April locken populärwissenschaftliche Vorlesungen, Vorträge mit überraschenden und spannenden wissenschaftlichen Erkenntnissen aus Forschung und Lehre, Kunst, Konzerte und Wissenschaftsangebote für Kinder. Fast 120 Veranstaltungen bieten die Möglichkeit, gezielt mit der Universität und ihren Akteuren in Kontakt zu treten.

Zum großen Publikumserfolg entwickelt hat sich dabei die eigens für die Bürger-Universität erdachte Diskussionsreihe, die sich auch in diesem Winter wieder mit einer wichtigen gesellschaftspolitischen Debatte beschäftigt. „Bildung ohne Gerechtigkeit? Perspektiven einer unerschöpflichen Debatte“, so die Überschrift  einer Reihe von insgesamt sechs Veranstaltungen. Ganz im Sinne einer von Frankfurter Bürgern geschaffenen Bildungseinrichtung will die Goethe-Universität damit die Bildungsdebatte weiter vorantreiben. Gemeinsam mit Wissenschaftlern, Experten und den Frankfurter Bürgerinnen und Bürgern sollen einzelne Aspekte hervorgehoben und diskutiert werden. Vom Blick auf die sogenannten „Bildungsverlierer“ über Lernen mit Migrationshintergrund bis hin zu verschulten Studiengängen als Folge der Bologna-Reform. Gesellschaftliche Überakademisierung und Bildung aus Sicht von Ökonomen und Großunternehmern sind weitere Aspekte dieser Reihe. Schirmherr der Bürger-Universität ist der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, dessen großes Interesse an der Bildungsdebatte auch in seiner persönlichen Biografie begründet. Bevor er 2012 Oberbürgermeister wurde, war Feldmann u.a. Leiter eines Ausbildungs- und Jugendzentrums: „Seit 2008 sind Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt und des Rhein-Main-Gebiets eingeladen, wichtige gesellschaftliche Themen öffentlich miteinander zu diskutieren. Die Goethe-Universität nimmt ihren Bildungsauftrag ernst und stellt erneut auch ihre eigene bildungspolitische Rolle zur Diskussion“, schreibt der Oberbürgermeister im Vorwort der aktuellen Programm-Broschüre.

Neben der Reihe zur Bildungsdebatte enthält das Programm weitere Highlights, zum Beispiel die Vortragsreihe der Stiftungsgastprofessur Wissenschaft und Gesellschaft, „Vom Urknall ins Labor“. International renommierte Forscher gewähren spannende Einblicke in die realen und virtuellen Laboratorien der Physik. Die traditionsreiche und bundesweit beachtete Poetikgastdozentur gestaltet in diesem Semester Terézia Mora, die gerade erst mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Das Verhältnis Mobilität – Migration – Integration steht im Mittelpunkt einer Veranstaltungsreihe der Frankfurter Geographischen Gesellschaft. Vorträge der Filmwissenschaft, des Fritz Bauer Instituts und eine vom Konfuzius-Institut – mit der vielfach ausgezeichneten Schriftstellerin Ursula Krechel – gestaltete Lesung und Gesprächsrunde, versprechen weitere interessante Einblicke in Forschungsgebiete der Universität. Musikalisch begleitet wird das Programm durch die Konzerte der Frankfurter Universitätsmusik und dem Kammerorchester „Skyline Symphony“.

Wie üblich sind alle Veranstaltungen in einem Programmheft zusammengefasst, das an 50 verschiedenen Orten Frankfurts kostenlos ausliegt, aber auch direkt über die Universität bezogen werden kann.

Übersicht Einzeltermine Diskussionsreihe im Wintersemester 13/14

Bildung ohne Gerechtigkeit? Perspektiven einer unerschöpflichen Debatte

11. November 2013: Auftaktveranstaltung: Ungelernt und chancenlos? Die Bildungsverlierer

Mit der Direktorin der Sophienschule Frankfurt Katja Cabrini, dem Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann, dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Dr. Roland Kaehlbrandt und Prof. Udo Rauin von der Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung . Moderation: Marc Dugge, Hessischer Rundfunk.

25. November 2013: Ausgegrenzt und unterschätzt? Migranten im deutschen Bildungssystem

Mit dem Erziehungswissenschaftler Prof. Frank-Olaf Radtke, den Autoren von „Unerwünscht – Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte“ Masoud und Mojtaba Sadinam und Suat Yilmaz, Talentscout der Westfälischen Hochschule. Moderation: Riccardo Mastrocola, Hessischer Rundfunk

9. Dezember 2013: Verschult und überfrachtet? Bildung zwischen Theorie und Praxis

Mit der Politologin und Vize-Präsidentin der Goethe-Universität Prof. Tanja Brühl, der Soziologin und Direktorin am Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur Prof. Birgit Blättel-Mink, dem Frankfurter AStA- Vorsitzenden Georgio Nasseh und dem Wirtschaftswissenschaftler und Präsidenten der Leuphana Universität Lüneburg Prof. Sascha Spoun. Moderation: Petra Boberg, Hessischer Rundfunk.

16. Dezember 2013: Dressiert und angepasst? Wege aus dem einseitigen Lernen

Mit Prof. Gerhard Büttner von der Akademie für Bildungsforschung und Lehrerbildung, dem Präsidenten des deutschen Lehrerverbandes Prof. Josef Kraus und der Reformpädagogin Enja Riegel. Moderation: Petra Boberg, Hessischer Rundfunk.

13. Januar 2014: Exklusiv und effizient? Bildung als Ware

Mit der Leiterin des Studiumdigitale Claudia Bremer, dem Direktor der Strothoff International School Dreieich Andreas Koini und der Elternsprecherin Eva Segner, dem Soziologen Sighard Neckel und der Bildungsökonomin Prof. Kerstin Schneider von der Bergischen Universität Wuppertal. Moderation: Marc Dugge, Hessischer Rundfunk.

27. Januar 2014: Abgehoben und überakademisiert? Wie viel Bildung verträgt der Mensch?

Mit dem Pisa-Studien Experten Prof. Manfred Prenzel, dem Gründer der Biomarke Alnatura Götz Rehn, dem Gründer der Drogeriekette Rossmann Dirk Roßmann und dem Leiter der Universitätsbibliothek Dr. Heiner Schnelling. Moderation: Petra Boberg, Hessischer Rundfunk

Veranstaltungsort:
Campus Westend, Festsaal im Casino-Gebäude.
Grüneburgplatz 1, 60323 Frankfurt am Main.

Beginn jeweils 19.30 Uhr, Eintritt frei.

Mehr Informationen: www.buerger.uni-frankfurt.de

Personalia/Preise

Okt 15 2013
16:28

Die Goethe-Universität ehrt den Erfinder der Pille an seinem 90. Geburtstag

Ehrenpromotion für Carl Djerassi

FRANKFURT. An seinem 90. Geburtstag wird der Naturstoffchemiker Carl Djerassi mit der Ehrendoktorwürde des Fachbereichs Biochemie, Chemie und Pharmazie der Goethe-Universität ausgezeichnet. Für Djerassi ist es die 27. Ehrenpromotion, aber die erste für sein Lebenswerk. Dieses umfasst neben seinen wissenschaftlichen Arbeiten – die wichtigste führte zur Entwicklung der Antibabypille – auch zahlreiche Romane und Theaterstücke. Djerassi ist zudem als Kunstsammler und Mäzen bekannt. Die Ehrendoktorwürde wird im Rahmen einer akademischen Feier verliehen, zu der die Öffentlichkeit herzlich eingeladen ist.

Wann? 29. Oktober 2013, 17:00 Uhr.
Wo? Campus Riedberg, Otto-Stern-Zentrum, Hörsaal H2.

„Djerassi verkörpert wie kaum ein anderer Mensch der Gegenwart die Vereinbarkeit von Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften sowie Künsten in einer Person“, begründete Vizepräsident Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz die Auszeichnung. Er vergleicht Djerassi mit Leonardo da Vinci (1452–1519), Thomas Jefferson (1743–1826) und Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832). „Sie alle stehen für ein Ideal der umfassenden humanistischen Bildung, dem sich auch die Universität Frankfurt verschrieben hat“, so Schubert-Zsilavecz weiter.

Der 1923 in Wien als Sohn jüdischer Eltern geborene Carl Djerassi emigrierte 1939 in die Vereinigten Staaten. 1945 promovierte er im Alter von 22 Jahren an der University of Wisconsin. Er arbeitete zunächst als forschender Chemiker in der Industrie. Als associate director of chemical research der Firma Syntex in Mexiko entwickelte er eine neue Synthesemethode für Cortison. Im Alter von 27 Jahren gelang ihm die Synthese des Sexualhormons Noretisteron. Damit schuf er die Grundlage für die Entwicklung der Antibabypille, die 1961 auf den Markt kam. 1952 folgte Djerassi dem Ruf auf eine Professur für Chemie nach Wayne State, USA, einige Jahre später wechselte er an die Stanford-Universität, wo er bis heute aktiv ist. Er bietet Seminare zu „Science-in-Fiction“ an, in denen Studierende lernen, naturwissenschaftliche Inhalte in eine spannende Rahmenhandlung einzubetten.

Djerassis wissenschaftliche Verbindung zur Goethe-Universität reicht in die 1990er Jahre zurück, als der ebenfalls aus Wien stammende Chemiker Prof. Christian Noe Direktor des hiesigen Instituts für Pharmazeutische Chemie war. Prof. Noe wird die Laudatio auf Carl Djerassi halten. „Im Zentrum von Djerassis Arbeiten standen die Strukturaufklärung und Totalsynthese einer Vielfalt von Naturstoffen. Eine wissenschaftliche Disziplin, die auch in meinem Fachbereich eine wichtige Rolle spielt - etwa im Bereich der Wirkstoffforschung“, resümiert Prof. Thomas Prisner, Dekan des Fachbereichs Biochemie, Chemie und Pharmazie.

Frankfurt ist auch der Handlungsort des Romans „Vier Juden auf dem Parnass“, in dem Djerassi sich mit der nicht-religiösen jüdischen Identität auseinandersetzt. In fünf dialogisch angelegten Szenen lässt er die Philosophen Theodor Adorno und Walter Benjamin, den Zionisten Gershom Scholem und den Komponisten Arnold Schönberg diskutieren. Er selbst und der Maler Paul Klee treten als Beobachter der Handlung auf. Djerassi nutzte seine Aufenthalte bei Konferenzen in Frankfurt zur Recherche der historischen Rahmenhandlung.

Informationen: Vizepräsident Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz, Institut für Pharmazeutische Chemie, Tel.: (069) 798-29339, Schubert-Zsilavecz@pharmchem.uni-frankfurt.de.

Personalia/Preise

Okt 15 2013
14:56

Merz-Stiftungsgastprofessorin Jennifer Lippincott-Schwartz gibt Einblicke in das unbekannte Innere von Zellen

Sie bringt Zell-Strukturen zum Leuchten

FRANKFURT. Auf die Friedrich Merz-Stiftungsprofessur, deren Themenspektrum von Grundlagenforschung bis zur Versorgungsforschung reicht, wurde in diesem Jahr Prof. Jennifer Lippincott-Schwartz berufen. Die amerikanische Zellbiologin und Biochemikerin forscht am National Institute of Health über dynamische Prozesse in der Zelle, die in direktem Zusammenhang mit einer Reihe von neurodegenerativen, Stoffwechsel- und Krebs-Erkrankungen stehen. In der Woche vom 21. bis 24. Oktober hält sie Vorlesungen für Studierende der Medizin und der Lebenswissenschaften an der Goethe-Universität. Höhepunkt ihres Aufenthalts ist ein zu ihren Ehren veranstaltetes Symposium mit Wissenschaftlern aus ganz Europa.

Leitgedanke der 1987 gestifteten Friedrich Merz-Stiftungsgastprofessur ist die Förderung internationaler wissenschaftlicher Beziehungen der Goethe-Universität in den Bereichen Medizin und Pharmazie. In diesem Jahr lädt die Universität erstmals auch interessierte Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Biologie im Rhein-Main Gebiet zu den Vorlesungen für Studierende ein. Schülerinnen der St. Angela Schule in Königstein werden während der Mittagspause des Symposiums am 22. Oktober um 13 Uhr mit Lippincott-Schwartz über die Karriere von Frauen in den Naturwissenschaften diskutieren.

Bekannt ist Lippincott-Schwartz für die Entwicklung neuer mikroskopischer Techniken mit nahezu molekularer Auflösung. Damit ist es ihr gelungen, eine Vielzahl von Zellkomponenten in bisher ungeahnter zeitlicher und räumlicher Auflösung zu studieren. Das Interesse der 1952 in Kansas geborenen Forscherin an Naturwissenschaften geht in ihre Kindheit zurück.  Ihr Vater, ein Professor für Chemie, hatte in der Küche ein Periodensystem aufgehängt. Durch den Umzug auf eine Farm in Virginia, wo ihre Familie Pferde und andere Tiere hielt, erwachte ihr Interesse an der Biologie.

Doch Lippincott-Schwartz strebte zunächst keine wissenschaftliche Karriere an. Nach ihrem Bachelor-Abschluss am Swarthmore College lehrte sie mehrere Jahre an einer Mädchenschule in Kenia. Zurück in den USA schloss sie ihren Master in Biologie an der Stanford University ab. Sie promovierte an der Johns Hopkins University (Baltimore) und arbeitete anschließend mit Richard Klausner am National Institute of Health (NIH). Lippincott-Schwartz ist Leiterin der Sektion Organell-Biologie im Bereich Zellbiologie und Stoffwechsel am NIH. Sie ist Mitglied der National Academy of Sciences.

Informationen: Prof. Robert Tampé, Institut für Biochemie, Campus Riedberg, Tel: (069) 798-29475, tampe@em.uni-frankfurt.de; www.biochem.uni-frankfurt.de/

Veranstaltungen

Okt 14 2013
17:02

Wie lässt sich der Wohnraummangel in Studentenstädten beheben? Ausstellung auf dem Campus Westend zeigt Abschlussarbeiten, die sich mit temporären Lösungen beschäftigt haben

Ideen gegen studentische Wohnungsnot

FRANKFURT.  Vom 15. bis 17. Oktober 2013 findet auf dem Campus Westend die Ausstellung „studTOPIA – Ideen gegen studentische Wohnungsnot“ statt. Die Ausstellung zeigt Abschlussarbeiten von Masterstudenten der Fachhochschule Frankfurt, deren Aufgabestellung es war, ein Studentenwohnheim in temporärer Bauweise am Danziger Platz in Frankfurt zu entwerfen. Die Arbeiten wurden von Prof. Jean Heemskerk betreut, der den Anstoß für dieses Thema durch einen Studenten der Goethe-Universität, Sebastian Bur, erhielt. Der Prozess der Aufgabenstellung wurde außerdem von Harald Heußer, Architekt und Fachbereichsleiter des Hochbauamtes der Stadt Frankfurt, unterstützt.

Die Ausstellung soll einen konstruktiven Beitrag zu den aktuellen Diskussionen um Wohnraummangel in Frankfurt, insbesondere um den Wohnraummangel für Studierende, liefern und anhand der Abschlussarbeiten verschiedene Möglichkeiten aufzeigen, in temporärer Bauweise ein Wohnheim zu errichten sowie die Umsetzungsperspektive für Frankfurt zu beleuchten. Die Ausstellung beginnt um 10.00 Uhr im Foyer des Casino-Gebäudes und wird unter anderem mit fachlichen Vorträgen von Prof. Jean Heemskerk, Fachhochschule Frankfurt, und Harald Heußer, Fachbereichsleiter des Hochbauamtes Frankfurt, eröffnet.

Prof. Jean Heemskerk und Harald Heußer stehen außerdem als Experten und Gesprächspartner nach den Vorträgen für eine Führung durch die Ausstellung und Rückfragen zur Verfügung.

Weitere Informationen: Sebastian Bur, Tel. 0160-4061134, Sebastian_Bur@hotmail.com