Personalia/Preise
FRANKFURT. Sie haben sich auf unterschiedliche Weise um die Goethe-Universität verdient gemacht: Prof. Volker Wieland und Alexander Trog sind heute im Rahmen einer Ehrenfeier gewürdigt worden. Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Volker Wieland erhielt die mit 10.000 Euro dotierte „Public Service Fellowship“ der Alfons und Gertrud Kassel-Stiftung. Alexander Trog, viele Jahre Geschäftsführer der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität, wurde zum Ehrenbürger der Goethe-Universität ernannt.
Prof. Volker Wieland, Jahrgang 1966, ist seit 2012 Stiftungsprofessor für Monetäre Ökonomie am Institute for Monetary and Financial Stability (IMFS) der Goethe-Universität. Hier brillierte er durch empirische Arbeiten im Bereich „Geldpolitik und Geldtheorie“; unter anderem baute er ein öffentliches Archiv für den Vergleich makroökonomischer Modelle auf. Die Bundesregierung berief ihn 2013 in ihren Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Als Mitglied dieses Gremiums vermittelt Wieland seine Forschungsergebnisse erfolgreich in Politik und Gesellschaft.
„Die Goethe-Universität ist froh, mit Volker Wieland einen hervorragenden Fachwissenschaftler in ihren Reihen zu haben, der seine Forschung zu Themen der Geld- und Währungspolitik nicht nur in der Wissenschaft, sondern auch auf höchster politischer Ebene und in offenen gesellschaftlichen Foren erfolgreich zu vermitteln weiß“, sagte Uni-Präsidentin Prof. Birgitta Wolff anlässlich der Ehrung. „Professor Wieland zeichnet sich durch eine undogmatische wissenschaftliche Exzellenz aus“, so Prof. Hermann Remsperger, Gründungsvorsitzender des Stiftungsrates der Stiftung Geld und Währung, in seiner Laudatio. Auf dem Gebiet der Geldtheorie und Geldpolitik habe Wieland Pionierarbeiten geleistet. „Er gehört nicht nur in Europa, sondern weltweit zur Spitzenklasse der Ökonomen“, so Remsperger weiter. „Ich freue mich riesig über diese Auszeichnung. Mein zentrales Anliegen ist es, wissenschaftliche Modelle und Methoden zu entwickeln, die sich auf tatsächliche wirtschaftspolitische Probleme anwenden lassen, und die Ergebnisse in die wirtschaftspolitische Debatte zu tragen. Dabei liegt mir der Austausch mit Akteuren in den Notenbanken, Finanzmärkten und in der Fiskalpolitik besonders am Herzen“, sagte Prof. Wieland am Rande der Feier.
Alexander Trog, Jahrgang 1941, war von 2004 bis 2016 Geschäftsführer der Vereinigung von Freunden und Förderern der Goethe-Universität. Der gelernte Bankkaufmann und Jurist gilt als ein Mann der leisen Töne: Als Gestalter im Hintergrund hat er zahlreiche Projekte angestoßen und die Vereinigung souverän gemanagt. Trog hat die Stiftung pro universitate von Anfang an aktiv begleitet und auch die Entstehung zahlreicher weiterer unselbständiger Stiftungen und Stiftungsfonds vorangetrieben. Außer an der Goethe-Universität engagiert er sich auch für etliche soziale und kulturelle Projekte im Rhein-Main-Gebiet. Die Präsidentin der Goethe-Universität, Prof. Birgitta Wolf, verlieh dem 75-jährigen Juristen die Ehrenbürgerwürde der Goethe-Universität – eine Auszeichnung, die seit der Gründung der Universität nur wenigen Persönlichkeiten zuteilwurde.
„Die Goethe-Universität hat Alexander Trog extrem viel zu verdanken: Ohne sein Engagement wäre auch manches kleinere sinnvolle Projekt an einer so großen Universität wie unserer nie Realität geworden“, sagte Wolff bei der Überreichung der Ehrenbürger-Urkunde. Er habe sich immer sachorientiert und ohne Eitelkeiten, aber mit hohem emotionalen Engagement eingebracht, so der Vorsitzende der Freundesvereinigung, Prof. Wilhelm Bender, in seiner Laudatio. Bender würdigte Trog als „den Schaffer, der nicht nachlässt, sachorientiert und uneitel, kundig bis ins Detail und emotional für die Sache“. Trog habe vorgelebt, was die Vereinigung von Freunden und Förderern ausmache: Projekte und Bereiche zu fördern, die regulär nicht finanziert werden könnten. „Ehrenamt muss aus einem Dreiklang bestehen: Es sollte sinnvoll sein, man muss etwas gestalten können – und es sollte Spaß machen“, sagte Alexander Trog in seiner Dankesrede. Dies sei bei den „Freunden und Förderern“ auf einzigartige Weise der Fall gewesen. Er sei zutiefst dankbar dafür, die Entwicklung der Goethe-Universität aus unmittelbarer Nähe miterlebt zu haben. „Sie ist heute eine Institution in und für die Stadt“, so der neue Ehrenbürger der Goethe-Universität.
Porträts zum Download finden Sie unter dem folgenden Link: www.uni-frankfurt.de/66999319
Veranstaltungen
Führung mit Biologin Dr. Ilse Zündorf im Wissenschaftsgarten des Campus Riedberg
FRANKFURT. Mehr als 100 Arzneipflanzen präsentiert der Arzneipflanzengarten des Wissenschaftsgartens am Campus Riedberg der Goethe-Universität. Auf von Steinmauern umsäumten Beeten, die an Schubladen eines Apothekerschrankes erinnern, sind hier die Pflanzen nach ihren chemischen Besonderheiten, also nach den arzneilich wirksamen Inhaltsstoffen angeordnet. Die Führung „Der Arzneipflanzengarten am Uni-Campus Riedberg“ findet statt
am Freitag, 23. Juni 2017 um 14 Uhr im Wissenschaftsgarten auf dem Campus Riedberg, Altenhöfer Allee 1f, 60438 Frankfurt (Treffpunkt Eingang).
Pflanzen stellen nicht nur historisch gesehen die älteste Arzneimittelquelle dar, sie sind auch in der modernen Arzneistoffforschung unverzichtbar. Die Pflanzenbeete wurden passend zu den Lehrinhalten der Vorlesung „Pharmazeutische Biologie“ angelegt und bereichern damit das didaktische Gesamtkonzept des Studiengangs Pharmazie.
Weitere Führungen im Überblick:
21. Juli 2017
Pflanzen des Jahres im Wissenschaftsgarten
18. August 2017
Der Wissenschaftsgarten und die Grünanlagen der Universität
17. November 2017
Pilze im Wissenschaftsgarten
Beginn jeweils um 16 Uhr
Informationen: Dr. Ilse Zündorf, Institut für Pharmazeutische Biologie, Tel. (069) 798 29648, zuendorf@em.uni-frankfurt.de
Personalia/Preise
Entdecker des Hungersignals Matthias Tschöp ist Rolf Sammet Stiftungsgastprofessor an der Goethe-Universität
FRANKFURT. Prof. Matthias H. Tschöp, Direktor des Helmholtz-Diabetes-Zentrums in München, erforscht, wie die Kommunikation zwischen Kopf und Bauch das Hungergefühl steuert. Das ist besonders wichtig für die Behandlung von Krankheiten, bei denen der Stoffwechsel entgleist ist, wie bei Diabetes Typ 2 und Adipositas. Vom 26. bis 29. Juni hält er als Rolf-Sammet-Stiftungsgastprofessor Vorlesungen an der Goethe-Universität. Zur Verleihung der Rolf-Sammet-Gastprofessur
am 26. Juni 2017 (Montag) um 17:00 Uhr im Hörsaal 22-1, Haus 22, Campus Niederrad, Theodor-Stern-Kai 7
hält Matthias Tschöp den Vortrag „Unimolecular Polyagonists Targeting Gut-Brain Communication Reverse Obesity and Diabetes“. Es folgen im Laufe der Woche je eine Vorlesung für Studierende der Medizin und der Naturwissenschaften sowie eine weitere Vorlesung für Wissenschaftler auf dem Campus Riedberg.
Als Neuroendokrinologe untersucht Matthias Tschöp die Signalwege zwischen Gehirn und dem Magen-Darm-Trakt. Auf diese Weise entdeckte er das Hungersignal Ghrelin, das in der Magenschleimhaut und der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Er zeigte auch, wie die Gliazellen des Gehirns an der Hunger- und Stoffwechselkontrolle beteiligt sind. Eine seiner wichtigsten Entdeckungen ist, dass man mit natürlichen Darmhormonen die Stoffwechselkontrolle im Gehirn beeinflussen kann. Diese Erkenntnis lässt sich nutzen, um Adipositas (Fettleibigkeit) und Diabetes mellitus Typ 2 zu behandeln – laut WHO und den Vereinten Nationen gehören diese Stoffwechselerkrankungen zu den größten medizinischen Herausforderungen für die moderne Gesellschaft.
Gemeinsam mit dem amerikanischen Chemiker Richard DiMarchi fanden Tschöp und sein Team eine Reihe von vielversprechenden Wirkstoff-Kandidaten aus einer Kombination von Magen- und Darmhormonen. Zunächst konnten sie im Tierversuch zeigen, dass die Hormone GLP-1 und GIP den Appetit zügeln, die Ausschüttung von Insulin fördern und die Fettverbrennung erhöhen, sobald die Versuchstiere Zucker essen. Kurz darauf entwickelten Tschöp und DiMarchi Triple-Hormonmoleküle als besonders erfolgversprechende Therapie. Einige der Wirkstoffe werden inzwischen klinisch geprüft.
Der 50-Jährige Münchener Mediziner verknüpft seit vielen Jahren Grundlagenforschung mit der industriellen Suche nach Arzneistoffen. Sein Fokus passt somit perfekt zur Goethe-Universität, die Translationale Arzneimittelforschung als einen ihrer vier Forschungs-Schwerpunkte definiert.
Ende der 90er-Jahre erhielt Matthias Tschöp ein Postdoc-Stipendium an den Eli Lilly Research Laboratories in den USA (1999-2002). 2002 kehrte er nach Europa zurück, um am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam eine eigene Arbeitsgruppe aufzubauen. 2003 wurde Matthias Tschöp an die University of Cincinnati, USA, berufen, wo er von 2003-2009 als Professor, und später als Direktor des Diabetes and Obesity Centers of Excellence sowie als Arthur Russel Morgan Endowed Chair of Medicine tätig war. Seit 2011 ist Prof. Tschöp wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz Diabetes Zentrums sowie Inhaber des Lehrstuhls für Stoffwechselerkrankungen an der Technischen Universität München.
Tschöp hat zahlreiche Auszeichnungen und Ehrungen erhalten: 2012 wurde ihm als erstem Mediziner eine Alexander-von-Humboldt-Professur verliehen, 2013 wurde er in die Deutsche Nationale Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) gewählt. Seit 2012 ist Matthias Tschöp zusätzlich außerordentlicher Professor an der Yale University. Er ist Gründer und Chefredakteur der wissenschaftlichen Zeitschrift Molecular Metabolism. 2017 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Leipzig und wurde als Gründer des Helmholtz Pioneer Campus am Helmholtz Zentrum München zum Direktor für Biomedizin ernannt.
Die Rolf Sammet-Gastprofessur, gestiftet von der Aventis Foundation, ist eine der ältesten Stiftungsgastprofessuren an der Goethe-Universität. Sie wurde 1985 von der Hoechst AG gegründet zu Ehren ihres langjährigen Vorstandsvorsitzenden, Prof. Rolf Sammet, der seit 1975 auch Honorarprofessor an der Goethe-Universität war. Seit Januar 2015 wird sie von der Universität in Eigenregie weitergeführt. Die Aventis Foundation hat dafür den Rolf Sammet-Stiftungsfonds an der Goethe-Universität mit einer Million Euro ausgestattet. Jedes Jahr wird ein international renommierter Wissenschaftler auf dem Gebiet der Naturwissenschaften nach Frankfurt eingeladen, um sein Forschungsgebiet und seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte in kompakter Form vorzustellen.
Information: Dr. Claudia Koch, Institute for Vascular Signaling, Fachbereich 16, Universitätsklinikum Frankfurt, Tel.: (069) 6301-87890, koch@vrc.uni-frankfurt.de
Forschung
EU fördert weitere drei Netzwerke zur Doktorandenausbildung an der Goethe-Universität
FRANKFURT. Die Europäische Union fördert drei neue Projekte zur strukturierten Doktorandenausbildung an der Goethe-Universität. Es handelt sich um „Innovative Training Networks (ITN)“ im Marie Sklodowska-Curie-Programm. Diese sind für Universitäten sehr attraktiv, weil sie themenoffen und an der Grundlagenforschung orientiert sind.
Für das Projekt CLOUD-MOTION, das von Atmosphärenforscher Prof. Joachim Curtius koordiniert wird, erhält die Goethe-Universität eine Fördersumme von 500.000 Euro. Es handelt sich um das Folge-Projekt zweier vorangegangener Doktoranden-Netzwerke, die seit 2008 erfolgreich von Prof. Curtius koordiniert werden.
In CLOUD-MOTION werden Doktorandinnen und Doktoranden in 10 europäischen Institutionen die Wolkenbildung aus Aerosolen und Eiskeimen in der Atmosphäre und deren Einfluss auf das Klima untersuchen. Insbesondere geht es um den Vergleich von unberührten Bereichen der Atmosphäre mit solchen, die durch menschliche Aktivitäten verschmutzt sind. Grundlage dieser Forschung sind Experimente in einer „Wolkenkammer“ am Europäischen Kernforschungszentrum CERN, in dem die verschiedenen Situationen in der Atmosphäre unter Laborbedingungen simuliert werden können.
Im ViBrANT-Netzwerk unter Beteiligung der Goethe-Universität kooperiert ein interdisziplinäres Team weltweit führender europäischer Infektionsforscher, um das Anhaften von Viren und Bakterien an die Zellen ihres Wirts besser zu verstehen. Auf dieser Basis sollen hochspezifische diagnostische Verfahren entwickelt werden, wobei einer der Schwerpunkte auf der Entwicklung neuer diagnostischer Nachweisverfahren für multiresistente Erreger liegt. Die insgesamt 15 Doktoranden lernen während ihrer Ausbildung Universitäten und Industriepartner in sieben europäischen Ländern kennen. Auf diese Weise werden sie darauf vorbereitet, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung möglichst rasch in anwendbare Technologien umzusetzen, die Patienten mit Infektionskrankheiten zu Gute kommen. Für Doktoranden der Goethe-Universität stehen 500.000 Euro zur Verfügung.
Weiterhin ist die Goethe-Universität am Doktoranden-Netzwerk UbiCODE beteiligt, das nach neuen diagnostischen Markern und Angriffspunkten für Medikamente im Ubiquitin-System sucht. Das kleine, überall im Körper vorhandene Protein bildet unerwartet vielfältige und komplexe Ketten, deren Beitrag zur Regulation von Protein-Funktionen und der zellulären Qualitätskontrolle noch längst nicht voll verstanden wird. Störungen in diesem System können zu Erkrankungen wie Krebs, Neurodegeneration, Entzündungen und multiplen Infektionen führen. Der Förderanteil für die Goethe-Universität beträgt 250.000 Euro.
Mit der Bewilligung der drei neuen ITNs setzt die Universität ihren Erfolg der letzten Jahre in dieser Förderlinie fort. In 2016 nahmen fünf neue Projekte ihre Arbeit auf. Insgesamt laufen im Moment achtzehn ITNs an der Goethe-Universität.
Informationen: CLOUD-MOTION: Prof. Dr. Joachim Curtius, Institut für Atmosphäre und Umwelt, Fachbereich 11, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798 40258, curtius@iau.uni-frankfurt.de
ViBrANT: Prof. Dr. Volkhard Kempf, Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, Fachbereich 16, Campus Niederrad, Tel.: (069) 6301-5019, volkhard.kempf@kgu.de
UbiCODE: Prof. Dr. Ivan Dikic, Dr. Kerstin Koch, Institut für Biochemie II, Fachbereich 16, Campus Niederrad, Tel.: (069) 6301-84250, K.Koch@em.uni-frankfurt.de
Veranstaltungen
Im Fokus der Frankfurter Bürger-Universität steht die Biografie Helmuth Plessners
FRANKFURT. Mit seinem Namen verbindet sich in der deutschen Geistesgeschichte ein einzigartiges Bemühen, die Trennung von Geistes- und Naturwissenschaften zu durchbrechen und eine Philosophie der menschlichen Natur zu begründen. In den Stationen des Lebensweges von Philosoph Helmuth Plessner, Sohn der Stadt Wiesbaden, an dessen 125. Geburtstag im September 2017 zu erinnern sein wird, wird das Schicksal eines zur Emigration gezwungenen jüdischen Intellektuellen lebendig. Auch die Goethe-Universität zählt zu einer seiner Stationen, als er dem „Institut für Sozialforschung“ vorstand. Der Vortrag
„Helmuth Plessner – Vom Lachen und Weinen“, am Montag, 19. Juni 2017, um 19.30 Uhr in der Stadtbücherei Frankfurt, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt am Main
von Prof. Birgit Recki in der Reihe „Wie wir wurden, wer wir sind“ widmet sich der wechselvollen Geschichte eines Gelehrten zwischen Emigration und Rückkehr. Recki lehrt Philosophie an der Universität Hamburg.
Die Veranstaltungsreihe „Wie wir wurden, wer wir sind“ wird seit 2008 von Prof. Tilman Allert, Soziologe an der Goethe-Universität, kuratiert. Die Hauptreihe der Frankfurter Bürger-Universität im Sommersemester stellt an insgesamt sechs Abenden Lebensläufe berühmter Protagonisten deutscher Sozial- und Kulturgeschichte vor.
Folgende Biografien erwarten Sie außerdem im Sommersemester:
26. Juni 2017
Dr. Edo Reents
Manfred Krug
Liebling Kreuzberg
03. Juli 2017
Prof. Tilman Allert
Beate Uhse
Freiheit für die Liebe
Beginn jeweils um 19.30 Uhr, Eintritt frei.
Alle Veranstaltungen finden im Foyer der Zentralbibliothek der Stadtbücherei (Hasengasse 4, 60311 Frankfurt am Main) statt.
Die Frankfurter Bürger-Universität ist ein Veranstaltungsformat, in dem Bürgerinnen und Bürger im Sommersemester „deutschen Biografien“ begegnen können und das im Wintersemester wechselnde Themen mit städtischem, gesellschaftsrelevantem Bezug aufgreift. Oft verlässt die Goethe-Uni mit ihren Hauptreihen den Campus und zieht an wechselnde Orte in der Stadt, um dort mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.buerger.uni-frankfurt.de