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Im Rahmen der Frankfurter Bürger-Uni beleuchtet FAZ-Mitherausgeber Jürgen Kaube die Lebensstationen seines Lehrers Niklas Luhmann
FRANKFURT. In der Biografienreihe „Wie wir wurden, wer wir sind“ der Frankfurter Bürger-Universität werden am kommenden Montag, 9. Mai 2016, die Lebensstationen eines der einflussreichsten deutschen Soziologen der Nachkriegsgeschichte vorgestellt. Niklas Luhmann hat mit seinem gesellschaftstheoretischen Lebenswerk wichtige Impulse für die öffentliche Debatte über das Selbstverständnis des modernen Menschen gegeben. Ein Anspruch seiner Systemtheorie war dabei sämtliche soziologische Strukturen der aktuellen Gesellschaft abzubilden und sie verständlich zu machen. Ein wesentlicher Bestandteil von Luhmanns Arbeit ist die Definition von Begriffen wie etwa Kommunikation oder Komplexität als Grundlage für seine Theorie. Wie kaum ein anderer Vertreter seines Faches beharrte er in seiner Arbeit auf dem Eigenwert des theoretischen Denkens.
Luhmann war studierter Rechtswissenschaftler. 1949 beendete er sein Studium in Freiburg. Als Assistent des Präsidenten am Oberverwaltungsgericht 1954 in Lüneburg, begann er seine berühmten Zettelkästen mit einem Umfang von schließlich 90.000 Zetteln als Grundlage für sein Werk aufzubauen. Anfang der 1960er Jahre kam er mit einem Stipendium an die Harvard-Universität, wo er über den bekannten US-amerikanischen Soziologen Talcott Parsons erstmals in Kontakt mit der soziologischen Systemtheorie kam. Zurück in Deutschland wurde er 1966 an der Universität Münster in Sozialwissenschaften promoviert. Nach seiner Habilitation wenige Monate später wurde Luhmann 1968 schließlich als erster Professor an die Universität Bielefeld berufen, wo er die erste soziologische Fakultät im deutschsprachigen Raum aufbaute.
Der Vortrag von Jürgen Kaube über seinen akademischen Lehrer versucht den großen Soziologen nicht nur von seinen biografischen Wegemarken her zu betrachten, sondern auch aus der Erfahrung seiner Person lebendig werden zu lassen. Kaube, einer von vier Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, war als Assistent in Bielefeld einst selbst Schüler des bekannten Soziologen.
Die Veranstaltungsreihe „Wie wir wurden, wer wir sind“ wird von Prof. Tilman Allert, Soziologe an der Goethe-Universität, kuratiert. Die Hauptreihe der Frankfurter Bürger-Universität im Sommersemester stellt an insgesamt sechs Abenden Lebensläufe berühmter Protagonisten deutscher Sozial- und Kulturgeschichte vor.
Vom Eigenwert der Theorie – Niklas Luhmann
Referent: Jürgen Kaube
Zeit: Montag, 9. Mai 2016, 19.30 Uhr
Ort: Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt
Der Eintritt ist frei.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.buerger.uni-frankfurt.de
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Antrittsvorlesung der Künstlerin am 4. Mai im Mousonturm
FRANKFURT. Die Friedrich Hölderlin-Gastprofessur für Allgemeine und Vergleichende Dramaturgie wird im Sommersemester 2016 die Performerin, Schriftstellerin, Regisseurin und Dozentin Lina Majdalanie übernehmen. Bis 2013 arbeitete sie als Dozentin an der Haute École d’Art et de Design in Genf, zuvor u.a. am Institute for Scenic and Audio-Visual Studies, Saint-Joseph University, Beirut, Libanon. Ihre Performances, darunter 33 RPM and a Few Seconds (2012), Photo-Romance (2009), I had a Dream, Mom (Video, 2006), Appendix (2007) und Biokhraphia (2002), wurden bei wichtigen internationalen Festivals, wie dem „kunstenfestivaldesarts“ in Brüssel, dem „Festival d’Avignon“ und dem „Festival d’Automne“ in Paris gezeigt und entstanden teilweise in Zusammenarbeit mit Rabih Mroué. Das Pseudonym Lina Majdalanie hat sie im April 2015 angenommen.
Als Antrittsvorlesung findet die Lecture Performance „Appendix“ am 4. Mai 2016 im Künstlerhaus Mousonturm statt (19 Uhr). Appendix befragt die Beziehungen und Kombinationen von Körper (und seiner Freiheit), Sprache, Gesetz (mit seinen Imperativen und Bestimmungen), Kunst und Handel. Was gehört zur Ordnung der Kunst, was nicht? Welches sind die Grenzen? Wer bestimmt sie? Die künstlerische oder kulturelle Institution? Das Gesetz? Oder der künstlerische Blick? Und wenn es zu Konflikten zwischen den Bestimmungen kommt, wer hat das letzte Wort? Wie kann man Nutzen ziehen aus der Kluft zwischen den Worten und den Dingen, zwischen den Tatsachen und ihren (künstlerischen oder gesetzlichen) Bestimmungen, um zum Wohl der Freiheit und der Emanzipation die Kompromisse umzukrempeln, welche die gesetzgebenden Kräfte zum Imperativ gemacht haben? Wie bekämpft man die rechtliche Dichotomie, welche das Individuum als frei einsetzt und gleichzeitig religiösen und Identitäten beanspruchenden Gemeinschaften exklusive und imperative Befugnisse einräumt?
Kontakt: Professur für Theaterwissenschaft, Goethe-Universität. Prof. Dr. Nikolaus Müller-Schöll, Dr. Matthias Dreyer. Norbert-Wollheim-Platz 1, 60323 Frankfurt. Tel. (069) 798-32067; theater@tfm.uni-frankfurt.de
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Frankfurt Lectures des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität am 2. und 3. Mai 2016 zum Thema „Private Law and Public Illusion“
FRANKFURT. Liam B. Murphy, Professor für Rechtswissenschaft und Philosophie an der New York University, ist neuer „Frankfurt Lecturer“ des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität. Der Gerechtigkeitsdenker, der an der Schnittstelle von philosophischer Grundlagenforschung und konkreter rechtlicher Umsetzung arbeitet, widmet sich an zwei Tagen dem Oberthema „Private Law and Public Illusion“. Die Vorträge in englischer Sprache bauen aufeinander auf. Sie beginnen jeweils um 18.15 Uhr im Hörsaalzentrum (Raum HZ 6) auf dem Campus Westend. Am 2. Mai geht es um „Artificial Morality“ und am 3. Mai um „The Persistence of an Illusion“.
In seinen öffentlichen Vorlesungen beleuchtet Liam B. Murphy die Gesetzgebung auf dem Gebiet des Vertrags- und Eigentumsrechts, wie sie in marktwirtschaftlich verfassten Gesellschaften zu finden ist. In weiten Teilen der Öffentlichkeit, so Murphy, herrsche die Meinung vor, dass diese Gesetzte auch die natürlichen moralischen Rechte und Pflichten der Menschen widerspiegeln. Dies sei jedoch eine Illusion, ein – wie er es auch nennt – Missverständnis mit negativen Auswirkungen auf den öffentlichen Diskurs über Möglichkeiten der Ausgestaltung unseres Gesellschaftssystems. Dies betreffe besonders auch die Diskussion über steuerpolitische Fragen. Nach Murphys Ansicht können die Konventionen und Praktiken, die im Zusammenhang mit dem Vertrags- und Eigentumsrecht stehen, nur instrumentell beurteilt werden – und zwar mit Blick auf die dergestalt produzierten sozialen Güter, darunter soziale Sicherheit und soziale Gerechtigkeit.
Liam B. Murphy ist Inhaber der Herbert Peterfreund-Professur für Recht und Professor für Philosophie an der Law School der New York University (NYU). Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Rechts-, Moral- und politische Philosophie. Eine seiner bekanntesten Publikationen ist „The Myth of Ownership: Taxes and Justice“ aus dem Jahr 2002. Zusammen mit seinem Ko-Autor Thomas Nagel, ebenfalls Philosoph an der NYU, geht es Murphy hier um eine gerechtigkeitstheoretische Durchdringung steuerpolitischer Fragen. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen der Aufsatz „Why Does Inequality Matter?: Reflections on the Political Morality of Piketty's ‘Capital in the Twenty-First Century’” (2015) und die Monographie „What Makes Law : An Introduction to the Philosophy of Law” (2014).
Liam B. Murphy ist der mittlerweile neunte Frankfurt Lecturer. Im Rahmen seiner Frankfurt Lectures lädt der Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ an der Goethe-Universität herausragende Forscher ein, in zwei aufeinander folgenden Vorlesungen bestimmte Aspekte der Herausbildung normativer Ordnungen auf eine theoretisch innovative und zeitdiagnostisch prägnante Art und Weise zu bearbeiten.
Zu den bisherigen Vortragenden im Rahmen der Frankfurt Lectures gehörten Philip Pettit, der an der Princeton University Philosophie und Politische Theorie lehrt, und R. Jay Wallace, Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley. Ebenfalls Frankfurt Lecturer waren Martti Koskenniemi, Völkerrechtler an der Universität Helsinki und Ehrendoktor der Goethe-Universität, sowie Charles Larmore, Professor für Philosophie an der Brown University (Rhode Island, USA). Seine Lectures sind in der Schriftenreihe „Frankfurter Vorlesungen“ unter dem Titel „Vernunft und Subjektivität“ im Suhrkamp Verlag erschienen.
Frankfurt Lectures im Sommersemester 2016
Liam B. Murphy: Private Law and Public Illusion
Montag, 2. Mai 2016, Lecture I: Artificial Morality
Dienstag, 3. Mai 2016, Lecture II: The Persistence of an Illusion
Jeweils18.15 Uhr, Campus Westend, Hörsaalzentrum HZ 6
Vorträge in englischer Sprache.
Der Eintritt ist frei, die interessierte Öffentlichkeit herzlich willkommen.
Kontakt: Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“: Rebecca Caroline Schmidt (Geschäftsführerin), Tel.: 069/798-31401, rebecca.schmidt@normativeorders.net; Bernd Frye (Pressereferent), Tel.: 069/798-31411, bernd.frye@normativeorders.net; www.normativeorders.net/de/
Personalia/Preise
Fünf Frankfurter Physiker erhalten den mit 20.000 Euro dotierten Helmholtz-Preis
FRANKFURT.Die bedeutendste Auszeichnung auf dem Gebiet der Metrologie, der Wissenschaft vom genauen Messen, erhalten in diesem Jahr ein Team von fünf Frankfurter Atomphysikern der Goethe-Universität: Prof. Reinhard Dörner, Privatdozent Dr. Till Jahnke, Dr. Maksim Kunitzki, Dr. Jörg Voigtsberger und Stefan Zeller. Der mit 20.000 Euro dotierte Helmholtz-Preis wird alle drei Jahre an europäische Forscher vergeben.
Den Preisträgern ist es gelungen, äußerst schwache Bindungsenergien in Helium-Molekülen mit bisher unerreichter Genauigkeit zu bestimmen. Im Chemieunterricht lernt man, dass Helium als Edelgas keine Bindungen eingeht. Doch unter bestimmten, von der Quantentheorie vorhergesagten Umständen, ist dies möglich. Diese Bindungsenergie hat die Arbeitsgruppe von Dörner indirekt mithilfe des an der Goethe-Universität entwickelten COLTRIMS-Reaktionsmikroskops gemessen. Es erlaubt, Ort und Geschwindigkeit zerfallender Moleküle mit großer Genauigkeit gleichzeitig zu bestimmen und aus diesen Daten die ursprüngliche Konstellation zu rekonstruieren. Im Fokus der Preisträger waren seltene Moleküle aus zwei oder drei Heliumatomen.
„Es begann damit, dass die Deutschen Forschungsgemeinschaft mir 2009 ein Koselleck-Projekt über 1,25 Millionen bewilligte. Das ist eine Art Risikokapital, mit dem die DFG Experimentreihen fördert, die einen langen Atem brauchen“, erklärt Prof. Reinhard Dörner vom Institut für Kernphysik. Dr. Till Jahnke legte die Grundsteine für die Apparatur, dann übernahm der Doktorand Jörg Voigtsberger das Experiment und erzielte erste Erfolge. Der nächste Doktorand, Stefan Zeller, konnte die Apparatur wesentlich verbessern und die Genauigkeit weiter erhöhen. Dazu musste er mit der größten „Photonenkanone“, die es in Deutschland gibt, dem „Freie-Elektronen-Laser FLASH“ am Forschungszentrum DESY in Hamburg, auf die extrem schwach gebundenen Helium Moleküle schießen. Auf diese Weise konnte er die Bindungsenergie mit einer Genauigkeit von wenigen Nano-Elektronenvolt bestimmen. Die Helium Moleküle sind damit hundertmillionenfach schwächer gebunden als etwa ein Wassermolekül.
Die Experimentreihe gipfelte im vergangenen Jahr in dem Nachweis des sogenannten Efimov-Zustands für ein Heliummolekül aus drei Atomen. Dieses, vor 40 Jahren von dem russischen Theoretiker Vitaly Efimov vorhergesagte, vergleichsweise riesige Molekül, kann nur in dem von der Quantenphysik eröffneten Tunnelbereich existieren. Diese Messung gelang dem Postdoktoranden Maksim Kunitzki mit derselben Apparatur.
„Alle bisherigen Helmholtzpreisträger haben mit ihren Arbeiten die Kunst des Messens nachhaltig vorangebracht und viele zählen heute zu den renommiertesten Forschern in der Metrologie“, sagt Dr. Joachim Ullrich, Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und Vorsitzender des Helmholtz-Fonds. „Wir sind sicher, dass es auch diesmal so sein wird.“ Ebenfalls mit dem Helmholtz-Preis ausgezeichnet werden Forscher der Universität Cambridge für ihre in der DNA-Analytik bewährte Einzelmolekülmessung mit Nanoporen. Sie haben damit die Möglichkeit geschaffen, theoretisch beliebig viele verschiedene Eiweißmoleküle innerhalb derselben Messung zu detektieren. Der Preis wird am 22. Juni 2016 im Seminarzentrum der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) übergeben.
Die Arbeiten der Frankfurter Preisträger sind zuvor bereits mehrfach ausgezeichnet worden: 2013 erhielt Till Jahnke den wichtigsten Nachwuchspreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, den Gustav-Hertz-Preis. Reinhard Dörner wurde im Jahr darauf mit dem angesehenen Robert-Wichard-Pohl-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet. 2015 erhielt Maksim Kunitski den Preis des „Frankfurter Fördervereins für physikalische Grundlagenforschung“.
Ein Foto zum Download finden hier: www.uni-frankfurt.de/61204234
Bildtext: Prof. Reinhard Dörner (links) und Maksim Kunitski vor der Apparatur, mit der die ausgezeichneten Arbeiten gemacht wurden.
Informationen: Prof. Reinhard Dörner, Institut für Kernphysik, Max-von-Laue-Str. 1, Tel: (069) 798-47003, doerner@atom.uni-frankfurt.de
Hochschulpolitische Themen
Weiterfinanzierung der Zusammenarbeit mit Universitäten Toronto, Tel Aviv, Birmingham und Pennsylvania gesichert
FRANKFURT.Die Strategischen Partnerschaften der Goethe Universität sind weiter auf Kurs: Für die Weiterführung der erfolgreichen und umfassenden Zusammenarbeit mit den Universitäten Toronto, Tel Aviv, Birmingham und Pennsylvania stellt der DAAD für 2017 und 2018 insgesamt 220.000 Euro zur Verfügung. Das Konzept, das die internationale Kooperation der Goethe-Universität mit diesen Partnern fördert, hat sich im ersten Förderzeitraum (2013-16) als tragfähig erwiesen. Die genannten Universitäten zählen zu den herausragenden Forschungsuniversitäten ihres jeweiligen Landes und sind in Partnerstädten der Stadt Frankfurt beheimatet. „Die Anschlussfinanzierung ist eine Auszeichnung für unser Konzept für die Strategischen Partnerschaften und die bisher geleistete Arbeit. Die im Folgeantrag beschriebenen Pläne für die Weiterentwicklung konnten die Juroren überzeugen“, freut sich die Vizepräsidentin für Internationalisierung der Goethe-Universität, Prof. Dr. Brigitte Haar.
Dieser Erfolg ist umso erfreulicher, als es auch in dieser Runde harte Konkurrenz gab. Bereits 2012 konnte sich die Goethe-Universität mit ihrem Erstantrag in einem Feld von über 120 Hochschulen durchsetzen und erhielt eine der 21 Zusagen. Dieser „harte Kern“ der erfolgreichen Hochschulen hatte Ende 2015 Gelegenheit, sich um eine Anschlussfinanzierung zu bewerben. Der DAAD hat nach der Begutachtung der Bewerbungen nun entschieden, dass 11 der bereits geförderten Hochschulen weitere Mittel erhalten. Der Goethe-Universität wurde dabei wie schon in der ersten Antragsrunde der höchst mögliche Förderbetrag gewährt.
Das Programm der Strategischen Partnerschaften der Goethe-Universität sieht die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit den vier international renommierten Partneruniversitäten vor, sodass ein dauerhaftes Netz aus umfassenden Kooperationen in Forschung, Lehre und Hochschulmanagement entsteht. So sollen nicht nur weiterhin Studierende ausgetauscht und gemeinsame Forschungsprojekte finanziert, sondern die Partnerschaften auch dazu genutzt werden, den Mitarbeitenden der Goethe-Universität den Erwerb von Sprachkenntnissen und interkultureller Kompetenz im Rahmen wechselseitiger Hospitanzen zu erleichtern.
Die Goethe-Universität konnte ein schlüssiges Konzept vorlegen, wie die Strategischen Partnerschaften der Goethe-Universität ab 2019 auch ohne Mitfinanzierung des Förderers finanziell auf eigenen Füßen stehen werden. Der DAAD hat anerkennend zur Kenntnis genommen, dass die Finanzierung in der ersten Förderperiode als Sprungbrett genutzt wurde, um teils umfangreiche Mittel anderer Organisationen (DFG, Deutsch-Israelische-Gesellschaft, Horizon 2020) einzuwerben.
Kontakt: Dr. Martin Bickl, Abteilungsleiter Strategische Partnerschaften und Internationales Marketing. Tel. 069/798 13729; bickl@uni-frankfurt.de