Veranstaltungen
Vortrag der niederländischen Kulturwissenschaftlerin Prof. Pamela Pattynama in der Reihe „Niederländische Sprache und Kultur
FRANKFURT. In der Reihe „Niederländische Sprache und Kultur“ hält Prof. Pamela Pattynama, Inhaberin des Lehrstuhls Koloniale und postkoloniale Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Amsterdam, am Mittwoch (20.11.) um 18 Uhr einen Vortrag unter dem Titel „Onvergetelijk Indië: herinneringsliteratuur en koloniale foto’s“ („Unvergessliches Niederländisch-Indien: Erinnerungsliteratur und koloniale Fotos“). Der Vortrag findet im neuen PEG-Gebäude (Raum 1.G.131) statt, er ist auf Niederländisch und wird von aussagekräftigem Bildmaterial begleitet.
Das heutige Indonesien ist erst seit 1949 unabhängig. Davor hieß es „Niederländisch-Indien“ und war circa 300 Jahre eine niederländische Kolonie. Dies hat Spuren hinterlassen, nicht nur in Indonesien sondern auch in den Niederlanden. Literatur, Fotobücher, Filme, Musik, Gerichte halten die Erinnerung lebendig. Die meiste Literatur betont die Nostalgie, andere Veröffentlichungen heben das Scham- und Schuldgefühl wegen der jahrhundertelangen Ausbeutung und des Rassismus hervor. Für viele junge Niederländer, deren Wurzeln in Indonesien liegen, ist die ehemalige Kolonie immer noch ein Identifikationsmodell.
Diese Lesung wird anhand von Texten der in viele Sprachen übersetzte Schriftstellerin Maria Dermout (1888-1962) und einer Reihe Kolonialfotos zeigen, wie sich Erinnerungen und Geschichten verändert haben und welchen Platz diese imaginäre Erinnerungswelt im heutigen niederländischen Staat hat. Der Vortrag wird organisiert vom Lektorat Niederländisch an der Goethe-Universität.
Informationen: Laurette Artois, Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Lektorat Niederländisch, Campus Westend, Tel.: (069) 798 32851, artois@lingua.uni-frankfurt.de; http://www2.uni-frankfurt.de/42255016/Veranstaltungsreihe
Veranstaltungen
Fortsetzung der Reihe an der Frankfurter Börse in Verbindung mit dem Exzellenzcluster „Normative Ordnungen“ am 22. November mit Thomas Pogge
FRANKFURT. Um den Dialog zwischen Philosophie und Finanzwelt geht es der Vortragsreihe „Anstand, Fairness, Gerechtigkeit – Ethische Orientierung am Finanzplatz der Zukunft“. Die Veranstaltungsreihe findet unter der Leitung von Prof. Marcus Willaschek, Goethe-Universität Frankfurt, mit Unterstützung der Deutsche Börse AG und in Verbindung mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ statt. Der nächste prominente Redner kommt von der Yale University. Prof. Thomas Pogge spricht zum
Thema: „Weltarmut und die Verantwortung der Banken“
am: Freitag, 22. November 2013, um 18.00 Uhr (Einlass ab 17.15 Uhr)
Ort: Alte Börse, Ludwig-Erhard-Saal, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt
Thomas Pogge lehrt an der US-amerikanischen Universität Philosophie und internationale Angelegenheiten. Er gilt als einer der einflussreichsten Vertreter der Politischen Philosophie der Gegenwart und setzt sich zugleich in vielfältiger Form für die praktische Umsetzung philosophischer Gerechtigkeitsprinzipien ein. Sein Engagement gilt vor allem den Bereichen Armut und Gesundheit.
Pogge war in den zurückliegenden zwei Jahren Vorsitzender einer Arbeitsgruppe, die sich mit dem Zusammenhang von illegalen Finanzströmen, Armut und Menschenrechten beschäftigt hat. Diese „Task Force on Illicit Financial Flows, Poverty and Human Rights“ arbeitete für das Institut für Menschenrechte der „International Bar Association“, einer weltweiten Anwalts- und Juristenvereinigung. Der Bericht der Arbeitsgruppe, in dem verschiedene Arten von Steuermissbrauch („tax abuses“) im Mittelpunkt stehen, ist jüngst, in diesem Oktober erschienen. Er zeigt auf, welche Rolle Banken und Anwälte bei der Geldwäsche und Gewinnverschiebung zum Zwecke der Steuerumgehung spielen und welche Auswirkungen das auf die Weltarmut und die Erfüllung der Menschenrechte hat. Auch darüber wird Pogge in Frankfurt berichten.
Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden ist der Gerechtigkeitsphilosoph – eine deutsche Zeitung nannte ihn den „Weltverändererdenker“ – als Mitinitiator des so genannten „Health Impact Fund“ (HIF), der die Versorgung ärmerer Länder mit erschwinglichen Medikamenten ermöglichen soll. Im Rahmen dieses Modells werden konkrete Vorschläge formuliert, wie Anreize für Pharmaunternehmen aussehen könnten, damit neue, für bestimmte Krankheiten dringend benötigte Medikamente entwickelt und wirksam verteilt werden.
Die Konzeption und fachliche Leitung der gesamten philosophischen Reihe liegt in den Händen von Prof. Marcus Willaschek, Philosoph an der Goethe-Universität und Mitglied des Exzellenzclusters „Die Herausbildung normativer Ordnungen“. Auch am 22. November wird er in das Thema des Abends einführen und die anschließende Diskussion mit dem Publikum moderieren.
Der Vortrag über die Verantwortung der Banken ist der mittlerweile dritte in der philosophischen Reihe. Auftaktredner war Prof. Otfried Höffe (Tübingen) mit dem Thema „Gerechtigkeit in Zeiten globaler Finanzwirtschaft“. Danach referierte der Frankfurter Philosoph Prof. Axel Honneth über „Markt und Anerkennung – Normative Grundlagen wirtschaftlichen Handelns“. Den Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet am 15. Januar 2014 eine Podiumsdiskussion mit namhaften Teilnehmern aus Wissenschaft, Recht und Finanzwirtschaft. Zu den Diskutanten gehört dann Prof. Rainer Forst, politischer Philosoph und Co-Sprecher des Clusters.
Anmeldung: Eine Teilnahme ist nur mit einer Einladungsbestätigung möglich. Anmeldungen für den Vortrag am 22. November 2013 werden erbeten unter: ethischeorientierung@deutsche-boerse.com
Informationen: Prof. Marcus Willaschek, Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ / Institut für Philosophie, Campus Westend, Tel: (069) 798-32761, Marcus.Willaschek@normativeorders.net, www.normativeorders.net; Deutsche Börse AG, Section Events, Tel: (069) 211-12222, www.deutsche-boerse.com
Personalia/Preise
Till Jahnke erhält den Gustav-Hertz-Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
FRANKFURT. Der wichtigste deutsche Preis für Nachwuchsforscher in der Physik geht an einen Frankfurter Forscher: Physiker Dr. Till Jahnke erhält den Gustav-Hertz-Preis 2014 für seine bahnbrechenden experimentellen Untersuchungen zur langreichweitigen Wechselwirkung in Molekülen. Verliehen wir der mit 7.500 Euro dotierte Preis jährlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft.
„Till Jahnke ist ein exzellenter Experimentalphysiker mit sehr guten theoretischen Kenntnissen und einem Gespür für die richtigen Querdenker-Fragen und –Experimente“, so sein Doktorvater Prof. Reinhard Dörner vom Institut für Kernphysik der Goethe-Universität. An diesem Institut hat sich Jahnke kürzlich habilitiert.
Seitdem Till Jahnke, 36, vor sieben Jahren in seiner Doktorarbeit einen zuvor theoretisch vorhergesagten Effekt nachweisen konnte, hat er sich zu den weltweit führenden Spitzenforschern auf seinem Gebiet entwickelt. Er untersucht eng benachbarte Atome (Dimere), die mit hochenergetischen Synchrotronstrahlen angeregt werden. Damals konnte er erstmals nachweisen, dass die überschüssige Energie des einen Atoms in einer Art interatomarem Stress-Abbau an das Nachbar-Atom abgeben werden kann.
Diesen extrem schnellen Zerfallsprozess, den „Interatomic Coulombic Decay“ (ICD), hat Jahnke seit 2006 an verschiedenen Synchrotronstrahlungsquellen weltweit in Edelgasen und Wassermolekülen untersucht. „Als Ideengeber und federführender Experimentator hat er Herausragendes geleistet“, so sein Mentor, der inzwischen pensionierte Prof. Horst Schmidt-Böcking.
Praktischen Nutzen versprechen die Untersuchungen an Wassermolekülen für die Strahlentherapie bei Krebs. Die Berücksichtigung der ICD-Prozesse ist nicht nur wichtig für die Einschätzung von Strahlenschäden, sondern auch für die Dosierung der Strahlen bei der Behandlung von Tumoren. Nach eine Idee der Gruppe von Prof. Lorenz Cederbaum der Universität Heidelberg lässt sich einer bestimmte Unterart des ICD-Prozesses nutzen, um einzelne Atome in einem großen direkt zu adressieren. Erzeugt man in der Umgebung dieses einen Atoms ein ICD-Elektron, kann es benachbarte Tumorzellen schädigen.
Möglich wurden Jahnkes Experimente dank der unter Frankfurter Federführung entwickelten spektroskopischen Methode COLTRIMS (Cold Target Recoil Ion Momentum Spectroscopy). Jahnke hat die Imagingverfahren weiter entwickelt, mit denen man die Spuren aller beteiligten Elektronen und Ionen in Zerfallsprozessen wie dem ICD mit hoher zeitlicher Auflösung (wenige Femtosekunden) messen kann.
Ein Bild zum download finden Sie hier.
Bildext: Dr. Till Jahnke erhält den Gustav-Hertz-Preis 2014.
Informationen: Privatdozent Dr. Till Jahnke, Institut für Kernphysik, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798-47025, jahnke@atom.uni-frankfurt.de.
Veranstaltungen
Das im deutschsprachigen Raum einzigartige Institut für Jugendbuchforschung feiert 50. Geburtstag
FRANKFURT. „Unser Forschungsspektrum reicht von frühen Werken der Aufklärung und Romantik, wie den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm, bis zu den neuesten Graphic Novels“, so der geschäftsführende Direktor des Instituts für Jugendbuchforschung an der Goethe-Universität, Prof. Hans-Heino Ewers, der seit 1989 das von Prof. Klaus Doderer gegründete Institut leitet. Ein vergleichbares Institut gibt es im deutschen Sprachraum bisher nicht – Anlass genug, heute den 50. Geburtstag mit einem Festakt zu feiern.
Die Frankfurter Wissenschaftler sind auch immer wieder als Experten gefragt, ob es um aktuelle Debatten um den Begriff „Negerkönig“ in Pippi Langstrumpf oder um Dagobert Duck und die Finanzkrise geht. In den vergangenen Jahren sind am Institut zahlreiche Arbeiten zur Märchen- und Erzählkultur, zum Bilderbuch, zu Comic und Magna erschienen. Aber auch mit Theater, Filmen, Fernsehserien und Computerspielen für diese Altersgruppe und den neuesten Entwicklungen der Internetkultur haben sich die Wissenschaftler und Studierenden dieses Instituts beschäftigt.
Der Ansturm der Studierenden ist von den drei festangestellten und zwei zeitlich befristeten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kaum zu bewältigen. Zurzeit plant das Institut einen Masterstudiengang für Kinder- und Jugendliteratur. Dazu Ewers, der hofft, die weitere Planung Mitte kommenden Jahr an seine Nachfolgerin oder seinen Nachfolger übergeben zu können: „Der Studiengang soll für in- und ausländische Studierende verschiedener Fächer offen sein und damit der zunehmenden Internationalisierung dieses Literaturbereichs Rechnung tragen.“
Die Basis dafür ist mit der weltweiten Vernetzung des Instituts bereits geschaffen: In Europa gibt es zahlreiche Kontakte mit Wissenschaftlern aus Frankreich, Spanien, Belgien, Niederlande, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, Schweiz und Ungarn. Außereuropäische Partner besitzt das Institut in Südkorea, Japan, Indonesien, Indien, den USA und Kanada. Aus diesen Ländern kommen viele Stipendiaten nach Frankfurt; aktuell sind es eine Germanistin aus Moskau und ein Germanist aus Jaunde/Kamerun. 2009 hat das Institut den bislang größten internationalen Kinder- und Jugendliteraturkongress mit 450 Teilnehmern aus 50 Ländern ausgerichtet.
In den Lehrveranstaltungen des Instituts begegnen den Studierenden die Klassiker der deutschen und europäischen Kinderliteratur von Heinrich Hoffmann und Wilhelm Busch über Lewis Carroll und Carlo Collodi bis hin zu Erich Kästner und Astrid Lindgren. Einen breiten Raum nimmt die deutsche und internationale Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart ein: Das Spektrum reicht von Otfried Preußler und Michael Ende über Peter Härtling und Christine Nöstlinger bis hin zu Andreas Steinhöfel und Joanne K. Rowling, um nur einige Namen zu nennen.
Einen entscheidenden Grund für das starke Interesse der Studierende sieht Ewers darin, „dass sie die eigene wissenschaftliche Arbeit zu Fragestellungen reizt, die bisher noch gänzlich unerforscht sind. So hat eine Studierende mit ihrer Magisterarbeit über Peter Freund jüngst die erste literaturwissenschaftliche Studie über den Autor der erfolgreichen Laura-Fantasy-Reihe vorgelegt, die in mehr als ein Dutzend Sprachen übersetzt worden ist.“ Von den Hunderten von Studierenden, die ihren Magister-Abschluss in den vergangenen 50 Jahren am Institut gemacht haben, sind viele heute in Verlagen, Medien und Verbänden tätig. Allein in den letzten 25 Jahren wurden circa 600 Abschluss-Arbeiten eingereicht.
In der Bibliothek des Instituts finden die Studierenden optimale Bedingungen: Sie verfügt mit knapp 200.000 Titeln über eine der größten Sammlungen von deutschsprachigen Kinder- und Jugendbüchern. Die knapp 20.000 historischen Kinder- und Jugendbücher vom 16. bis zum frühen 20. Jahrhundert stammen überwiegend aus älteren Privatsammlungen wie derjenigen Walter Benjamins und erhalten immer wieder Zuwachs dank kleinerer und größerer Zustiftungen. Einzigartig ist Sammlung von Comics, Manga und Graphic Novels mit über 60.000 Medieneinheiten, darunter übrigens auch das erste von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften im Jahr 1954 indizierte Comic-Heft.
Das Institut sucht konsequent den Kontakt zu einer breiten Öffentlichkeit: „Dem Gedanken der Bürger-Uni fühlen wir uns schon seit Jahren in besonderer Weise verpflichtet“, sagt Ewers. Nach den Erfolgen mit den Bürgervorlesungen und Ausstellungen im Heinrich Hoffmann-Jahr 2009 und zum 200. Geburtstag der „Kinder- und Hausmärchen“ 2012 plant Ewers für das kommende Sommersemester die nächste große Vorlesungsreihe aus gegebenem Anlass: „Der Erste Weltkrieg – Kindheit, Jugend, literarische Erinnerungskultur“. „Das ist auch unser Beitrag zum 100. Jubiläum unserer Universität“, ergänzt Ewers. Die Wissenschaftler des Instituts wirken darüber hinaus in zahlreichen Kinder- und Jugendliteraturjurys und -verbänden mit und nehmen regelmäßig in den Medien Stellung zu aktuellen Fragen. Das Institut engagiert sich in Sachen Leseförderung in Frankfurt mit Aktionen wie den „Junge Medien-Jurys“ oder den „Bücherpaketen für Frankfurter Schulbibliotheken“.
Informationen: Prof. Dr. Hans-Heino Ewers, Institut für Jugendbuchforschung, Campus Westend, Tel. (069) 798- 32995; ewers@em.uni-frankfurt.de; umfangreiches Bildmaterial unter: http://user.uni-frankfurt.de/~weinkauf/Abhol/index.html
Personalia/Preise
„Group Achievement Award“ für Suche nach Interstellaren Staubkörnern/ Laien weltweit beteiligt
HOUSTON/FRANKFURT. Dr. Sylvia Schmitz und Prof. Frank Brenker vom Institut für Geowissenschaften der Goethe Universität haben als Mitglieder des internationalen wissenschaftlichen Voruntersuchungsteams ISPE den diesjährigen „Group Achievement Award“ der NASA erhalten. Ausgezeichnet wurden ihre herausragenden wissenschaftlichen Ergebnisse und die weltweite Zusammenarbeit beim Aufspüren von Interstellaren Staubpartikeln aus der Stardust-Mission der NASA. An der Suche beteiligten sich neben einem internationalen Wissenschaftlerteam auch zahlreiche Laien.
Bekannt wurde die Stardust-Mission durch ihren spektakulären Flug durch den Schweif des Kometen Wild 2. An der Untersuchung der Proben hatten die Frankfurter Wissenschaftler bereits mitgewirkt. Die Raumsonde sammelte aber auch monatelang Staubpartikel aus dem Interstellaren Raum mit einer etwa einen halben Quadratmeter großen Auffangvorrichtung. Die winzigen, unvorstellbar schnell fliegenden Körner, die sich wahrscheinlich um sterbende Sterne und während Supernovae gebildet haben, wurden dabei in einem transparenten Glasschaum eingefangen. Nach der erfolgreichen Rückkehr der Proben begann die umfangreiche und aufwendige Suche nach den Mikropartikeln.
„Der Aufwand, diese Partikel im Glasschaum zu entdecken war so groß, dass man die ganze Welt um Mithilfe bat“, sagt Frank Brenker. Insgesamt beteiligten sich über 30.000 Laien an der Suche und investierten hierfür große Teile ihrer Freizeit. Die große Anzahl freiwilliger Helfer zeigt, dass die Untersuchungen auf großes gesellschaftliches Interesse stoßen. „Es ist das erste mal überhaupt, dass Material untersucht wird, welches nicht aus unserem eigenen Sonnensystem stammt. Es ist quasi unser Kontakt mit anderen Bereichen unserer Galaxie“, erklärt Brenker. „Hier gibt es offensichtlich ein großes Bedürfnis nach wissenschaftlichen Antworten.“
Ein Bild zum Download finden Sie hier.
Bildtext: Von der NASA ausgezeichnet für ihre Suche nach interstellaren Staubpartikeln: Prof. Frank Brenker und Dr. Sylvia Schmitz vom Institut für Geowissenschaften der Goethe-Universität.
Informationen: Dr. Sylvia Schmitz und Prof. Frank Brenker, Institut für Geowissenschaften, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798-40132, schmitz@em.uni-frankfurt.de, und (069)-798-40134, f.brenker@em.uni-frankfurt.de.