Archiv Pressemitteilungen | 2012 bis 2017

Veranstaltungen

Jul 9 2015
13:13

Der Vortrag über die Naturkosmetik-Unternehmerin Annemarie Lindner bildet den Abschluss der Frankfurter Bürger-Universität im Sommersemester

Die gute Fee der Erscheinung

FRANKFURT. Der letzte Vortrag der Frankfurter Bürger-Universität im Sommersemester 2015 widmet sich einer Frau, die den meisten wahrscheinlich kein Begriff ist. Zumal ihr Name – Annemarie Lindner – aus dem Namen ihres mittlerweile 56 Jahre alten Naturkosmetik-Unternehmens nicht sofort ersichtlich wird.

Die eigenen Hautprobleme veranlassten Lindner, kurz nach dem Krieg den Beruf der Kosmetikerin zu erlernen und Naturkosmetik selbst herzustellen. Und das in einem Teil Deutschlands, in dem die kosmetische Korrektur oder die Verfeinerung des Erscheinungsbildes als unverträglich mit dem Menschenbild des „Arbeiter- und Bauernstaates“ gesehen wurde. Nach ihrer Flucht in den Westen gründete Lindner 1959 zusammen mit ihrem Ehemann Walter und dem damaligen Geschäftsführer Hermann Börner die Börlind GmbH. Diese hat sie bis heute zu einem der erfolgreichsten international präsenten Unternehmen der Kosmetikbranche aufgebaut.

Die Veranstaltung ist Teil der vom Soziologen Prof. Tilman Allert konzipierten Vortragsreihe „Wie wir wurden, wer wir sind – Deutsche Biografien“. Die Hauptreihe der Frankfurter Bürger-Universität stellt an insgesamt sechs Abenden Lebensläufe berühmter Protagonisten deutscher Sozial- und Kulturgeschichte vor. Annemarie Lindners Biografie eröffnet wie kaum eine andere den Blick auf Dimensionen der deutschen Geschichte.

Annemarie Lindner – Die gute Fee der Erscheinung
Referent: Prof. Tilman Allert, lehrt Soziologie und Sozialpsychologie an der Goethe-Universität Frankfurt

Zeit: Montag, 13. Juli 2015, um 19.30 Uhr
Ort: 
Zentralbibliothek der Stadtbücherei, Hasengasse 4, 60311 Frankfurt

Der Eintritt ist frei.

Ausblick auf die Bürgeruniversität im Wintersemester 2015/16

Freunde der Frankfurter Bürgeruniversität können sich im kommenden Wintersemester gleich auf zwei spannende Reihen freuen:

Sieben Jahre nach Gründung der Bürgeruniversität gibt es wieder eine echte „Frankfurt-Reihe“. An sechs Abenden zwischen Ende November 2015 und Februar 2016 geht es um folgende Themen:

  • Yuppie-Metropole      oder Seniorenstadt: Wie generationengerecht ist Frankfurt?
  • Investorenstadt      oder Wohnen für alle: Wem gehört Frankfurt?
  • Integration      oder Ghettobildung: Wie international lebt Frankfurt?
  • Vom      68er Protestmuseum zu Blockupy: Wie revolutionär ist Frankfurt?
  • Etabliert      oder cool – wie kulturell ist Frankfurt
  • Ehrenamt oder Egotrip: Wie engagiert ist Frankfurt?

Die zweite Reihe mit prominenten Teilnehmern aus Stadt, Politik, Wissenschaft und Verbänden analysiert an drei Abenden die Proteste rund um die EZB-Eröffnung im März 2015:

  • Wut, Ohnmacht, Gewalt? – Protestkultur in Frankfurt
  • Nach Blockupy und G7: Kapitalismuskritik heute
  • Im Rausch öffentlicher Vorurteile – Welche Diskurskultur braucht die Demokratie?

Über die Termine werden wir rechtzeitig informieren.

Das komplette Programm der Frankfurter Bürger-Uni:  www.buerger.uni-frankfurt.de

Veranstaltungen

Jul 9 2015
13:11

House of Pharma & Healthcare diskutiert über Bedingungen

Gut geführt ist halb erfunden

FRANKFURT. Die pharmazeutische Industrie läuft ihrer einstigen Innovationskraft seit vielen Jahren hinterher. Wie kann gute Führung dazu beitragen, das zu ändern? Wie sollte sie die Kreativität in Forschung und Entwicklung ankurbeln? Und was müssen Führungskräfte generell beachten, wenn sie die Neugier und den Mut ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern wollen? Diesen Fragen widmet sich das House of Pharma & Healthcare am 16. Juli in einem Perspektivengespräch mit Prof. Rolf van Dick. Der Sozialpsychologe und wissenschaftliche Direktor des Center for  Leadership and Behavior in Organizations (CLBO) der Goethe-Universität hat sich mit seiner praxisorientierten Erforschung von Führungsprinzipien internationales Ansehen erworben.

In einer Befragung von 23 Forschungsteams eines global agierenden Pharmaunternehmens belegte van Dick beispielsweise, dass der Erfolg eines Teams nicht allein davon abhängt, wieviel Freude jedes einzelne Mitglied an seiner individuellen Aufgabe hat. Vielmehr steigt der kreative Input jedes Mitglieds umso mehr, je stärker es sich mit dem Team identifiziert und dessen Herausforderungen zu seinen eigenen werden lässt. Diese Identifikation herzustellen, verlangt von den Teamleitern vor allem zwei Fähigkeiten: inspirierend zur Problemlösung zu motivieren und den dafür notwendigen Teamgeist prototypisch vorzuleben. 

Dabei sollten Führungskräfte aber wissen, dass Teams von der persönlichen Vielfalt ihrer Mitglieder profitieren. Sie dürfen nicht den Fehler machen, diejenigen Teammitglieder zu bevorzugen, deren Persönlichkeitsprofil ihnen ähnlich ist. Dieser Fehler wird aber, so ergaben van Dicks jüngste Studien, häufig gemacht. Kreative Vorschläge von Mitarbeitern, die eine eher schlechte Beziehung zum Chef haben, gelten nicht als produktiver Beitrag, sondern werden als Träumerei abgetan und mit schlechten Beurteilungen bestraft. „Innovation lohnt sich dann nur für manche Mitarbeiter“, sagt Prof. van Dick. „Das stellt ein Problem für Unternehmen dar: Wollen sie Innovation, müssen alle Mitarbeiter dafür gleich belohnt werden.“

Das House of Pharma & Healthcare verfolgt das Ziel, den Pharma-Kompetenzcluster Hessen weiterzuentwickeln und die Innovationslücke in der Arzneimittelentwicklung zu schließen. Zu diesem Zweck fördert es die Zusammenarbeit zwischen allen Akteuren der Gesundheits- und Pharmabranche in Deutschland und bietet ihnen eine neutrale Diskussionsplattform. Es wird geleitet von Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz (Goethe-Universität) und Prof. Jochen Maas (Sanofi).

House of Pharma & Healthcare: Perspektivengespräch

Wann? Donnerstag, 16. Juli 2015, 18:00 Uhr
Wo? House of Finance, Campus Westend, Goethe-Universität Frankfurt am Main

Wir bitten interessierte Pressevertreter um Anmeldung unter: www.houseofpharma.de/innovation 

Informationen: Joachim Pietzsch, Pressestelle des House of Pharma & Healthcare e.V., Telefon: (069) 36007188, j.pietzsch@wissenswort.com

Veranstaltungen

Jul 8 2015
16:17

Veranstaltung zur Startup-Szene in Frankfurt Rhein-Main

Entrepreneurial Ecosystem Talk

FRANKFURT. Unternehmer, Investoren und Wissenschaftler diskutieren am 22. Juli auf dem Campus Westend über Konzepte und konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Startup-Szene in Frankfurt Rhein-Main. Diese Veranstaltung bildet den Auftakt zu einer Eventreihe über die regionale Gründerszene, die vom Unibator, der Startup-Brutstätte der Goethe-Universität, und dem RKW Kompetenzzentrum initiiert wurde.

Ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung von Gründungen und Startups ist das richtige Ökosystem: ein Netzwerk aus Kompetenzen, Kontakten und Kapitalgebern, aus Experten, Eliten und erfolgreichen Unternehmern. Doch wie können Gründerökosysteme gezielt entwickelt werden? Diese Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung aus unterschiedlichsten Perspektiven diskutiert und Möglichkeiten und Wege aufgezeigt, um das Umfeld von Gründungen und Startups zu verbessern.

Einen Überblick über Ansätze für regionale und nationale Institutionen zur Förderung von Entrepreneurship liefert Yasuyuki Motoyama von der Kauffman Foundation. Thomas Funke und Matthias Wallisch vom RKW Kompetenzzentrum stellen den jüngsten Gründerreport Frankfurt Rhein Main vor, und Ben Lang, Gründer von Mapme aus Tel Aviv, berichtet über die Rolle von Software beim Aufbau von Startup-Communities. Bei diesem Anlass wird auch die Innovation und Startup Map Rhein Main der Öffentlichkeit präsentiert. Die Veranstaltung schließt mit einem hochkarätig besetzten Panel, bei dem die Gründer der letzten beiden Frankfurter Gründerpreise, Andreas Gahlert von Cobi und Attila Schunke von MeinUnternehmensfilm sowie der Serienunternehmer Gerald Heydenreich von Pippa & Jean und Ingo Franz, Investor und ehemaliger Managing Partner von Creathor Ventures über ihre Erfahrungen sprechen. Moderiert wird die Diskussion von Sebastian Schäfer, Managing Director des Unibator.

Entrepreneurial Ecosystem Talk
22. Juli 2015,
16-18.30 Uhr, Casino, Raum 1.812, Campus Westend.

Ab 18:30 Uhr gibt es ein Get-together mit kleinem Imbiss und Getränken. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um Vorabanmeldungen wird gebeten.

Anmeldungen sind bis zum 20. Juli unter folgendem Link möglich:
www.rkw-kompetenzzentrum.de/nc/veranstaltungen/anmeldung/rkw/veranstaltungen/entrepreneurial-ecosystem-talk-3913/1/

Weitere Infos unter: http://www.gruenderoekosystem.de/entrepreneurial-ecosystem-talk-how-to-strengthen-frankfurt-as-a-startup-hub/

Forschung

Jul 8 2015
12:09

Wenn das eigene Leben zu einem einzigen Datenstrom wird – Drei Beiträge in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Forschung Frankfurt“ beleuchten Trend in der Leistungsgesellschaft

Self-Tracking – mehr als eine kurzfristige Selbstberuhigung?

FRANKFURT. Müssen wir zu jeder Zeit an der Optimierung von Körper, Geist und Seele arbeiten, wenn wir ein erfolgreiches, zufriedenes und gesundes Leben führen wollen? Wenn es nach den aktuellen Trends in unserer Leistungsgesellschaft geht, steht „Self-Tracking“ ganz oben auf der Agenda. Was davon zu halten ist, erläutern vier Autoren aus ganz unterschiedlichen Perspektiven in der aktuellen Ausgabe von Forschung Frankfurt (1/2015): der Soziologe Prof. Dr. Uwe Vormbusch, der Soziologe Oliver Dziemba und die beiden Sportwissenschaftler Dr. Stefanie Duttweiler und Prof. Dr. Robert Gugutzer. In der soeben erschienenen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins dreht sich alles um das Thema „Messen und Vermessen.“

Vormbusch betrachtet das Thema aus einer übergeordneten, auch historischen Perspektive, beschäftigt sich aber zudem mit der aktuellen Situation – „mit dem Mythos der kalkulatorischen Beherrschbarkeit der Welt“. Der Soziologe schreibt: „Zahlen verführen und suggerieren Sicherheit in einer Welt, die sich – obgleich modern – gerade deshalb durch den radikalen Verlust an Handlungssicherheit auszeichnet.“ Ein „need for certainty“ („Bedürfnis nach Gewissheit“) ist auch durch noch so ausgefeilten Zahlengebrauch nicht zu befriedigen, wie Vormbusch an verschiedenen Beispielen illustriert. Selbstvermesser (self-tracker) verbinden nach Vormbusch zwei gegenläufige Entwicklungen der Moderne: die Freisetzung des Subjekts aus traditionalen Bindungen und die Kontrolle von Leistungs- und Lebensprozessen mit organisierter Zahlenwelten.

Der Soziologe, der fast zehn Jahre am Institut für Sozialforschung in Frankfurt gearbeitet hat und seit 2012 Professor an der FernUniversität in Hagen ist, wird in einem Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter anderem untersuchen, welcher Zusammenhang zwischen dem individuelle Sich-Vermessen als ein alltägliches Kulturphänomen einerseits und den entgrenzten Leistungsanforderungen  und den entstehenden Massenmärkten für Selbstvermessungsprodukte andererseits besteht.

Auch Oliver Dziemba greift die Anforderungen der „gemessenen Leistungsgesellschaft“ auf. Der Soziologe und Berater für digitalen Wandel beobachtet, dass sich der Mensch im Zeitalter der Digitalisierung vom einfachen Zuschauer und Nutzer zu einer aktiven Schnittstelle in der digitalen Welt entwickelt. Selbstkontrolle und -optimierung lassen sich dadurch inzwischen viel einfacher und effizienter erreichen. Dazu Dziemba: „Mit marktgängigen Smartphones, Tablets und immer häufiger speziellen Wearables wie Uhren, Brillen, Armbändern ist es möglich, jede noch so kleine Bewegung des Körpers, jede Eigenschaft, jede Handlung, sogar Ruhezustände und Gefühle lückenlos zu überwachen und digital festzuhalten oder – wie es passender heißt – zu tracken.“

Mit diesen Tools der digitalen Welt können alle möglichen Funktionen und Befindlichkeiten des Körpers gemessen werden. So lassen sich zu Fähigkeiten, aber auch Schwächen, Gefühlslagen und Gewohnheiten Daten sammeln, auswerten und – bei Bedarf und Wille – auch optimieren. Cross-Analysen, bei denen alle Daten automatisch zusammengeführt und zueinander in Beziehung gesetzt werden, sind auf dem Markt auf dem Vormarsch.

Doch wollen die Self-Tracker eigentlich diese gebündelten Infos überhaupt präsentiert bekommen? Die beiden Frankfurter Sportwissenschaftler Dr. Stefanie Duttweiler und Prof. Dr. Robert Gugutzer verweisen in ihrem Beitrag auf erste empirische Studien, die Zweifel aufkommen lassen. So hat bereits die Hälfte der Amerikaner, die sich einen Fitness- und Activity-Tracker gekauft hat, das hoch technisierte Gerät schon wieder ausrangiert. Außerdem unterwerfen sich Self-Tracker offensichtlich nicht pauschal den ermittelten Daten, sondern wählen bewusst aus, was gemessen werden soll und was nicht. Dazu schreiben die Wissenschaftler mit Bezug auf eine Studie der französischen Ethnologin Anne-Sylvie Pharabod: „Man suspendiert, was zu deprimierend ist, man misst nur das Positive, man mogelt.“

Auch eine explorative Studie, bei der Duttweiler in diesem Jahr 63 Studierende der Sportwissenschaften an der Goethe-Universität schriftlich befragt hat, deutet darauf hin, dass die „Quantified-Self-Ideologie“ weniger verbreitet ist, als vermutet: Nur 60 Prozent vermessen sich selbst. Ein großer Teil nutzt Puls-, Stopp- und Armbanduhren, einige lediglich Stift und Papier und nur 25 Prozent nutzen eine App. Als Gründe geben sie an: Verbesserung, Überprüfung und Vergleich der eigenen Leistung beziehungsweise einzelner Parameter sowie bloßes Interesse an den Daten. Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Die Untersuchungsergebnisse zeichnen damit das Bild einer Praktik, die weder irrational und entfremdet, noch banal und nebensächlich ist, vielmehr tangieren die Prozesse der Selbstvermessung und die Auseinandersetzung mit den gewonnenen Daten die Frage nach der eigenen Identität, und zwar nicht nur der Identität als Sportler. Auf dem Spiel stehen gleichermaßen die (Selbst-)Verortung in einer Gemeinschaft, die Anerkennung durch andere, der eigene Zukunftsentwurf sowie das Gefühl der eigenen Handlungsmacht.“

Einige weitere Themen dieses Hefts zu „Messen und Vermessen“: 

  • Facetten der Vermessenheit (Prof. Dr. Martin Seel)
  • Ist Früherkennung im Finanzsektor möglich?
  • Erklärungsversuche: warum die Noten immer besser werden
  • Streitgespräch mit den Bildungsforscher Prof. Dr. Andreas Gruschka und Dr. Eckhard Klieme
  •  Spurenanalytik: 1,4 Dioxan im Main (Prof. Dr. Wilhelm Püttmann)
  • Seltene Erkrankungen: Scharfsinn schlägt Intuition (Dr. Anne Hardy)
  • Gravitationswellen: Schon bald messbar? (Prof. Dr. Luciano Rezzolla)

Die aktuelle Ausgabe von „Forschung Frankfurt“ kann kostenlos bestellt werden: ott@pvw.uni-frankfurt.de. Im Internet steht sie unter: www.forschung-frankfurt.uni-frankfurt.de.

Veranstaltungen

Jul 8 2015
10:51

Solistin Aleksandra Mikulska spielt zusammen mit SKYLINE SYMPHONY Chopins 1. Klavierkonzert

15. Campus Konzert mit polnischen Komponisten

FRANKFURT. Sommerliche Klassik-Klänge bringt das 15. Campus-Konzert von SKYLINE SYMPHONY – das Frankfurter Kammerorchester – unter der Leitung von Michael Sanderling. Konzertgäste können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Mit dem 1. Klavierkonzert von Frederic Chopin tritt die Pianistin Aleksandra Mikulska auf, eine junge deutsch-polnische Tastenvirtuosin, die neben ihrer Konzerttätigkeit auch Präsidentin der "Chopin-Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland e.V." ist.

Außerdem gibt es Neues zu entdecken: Der polnischen Komponist Wojciech Kilar mit zwei Werken sowie Orchesterstücke von Witold Lutoslawski und Andrzej Panufnik.

15. Goethe-Campus-Konzert,
Ort: Goethe-Universität Frankfurt, Campus Westend,
Festsaal Casino, 60323 Frankfurt a.M.
Zeit: Sonntag, 12. Juli 2015, 17.00 Uhr (Einlass: 16.30 Uhr)

Karten im Vorverkauf über Adticket zu 28 €, Schüler, Studierende: 9 €, Kinder bis 10 Jahre frei (http://www.adticket.de/ -> Frankfurt -> Stichwort: Campus-Konzert), oder an der Abendkasse ab 16 Uhr.

Weitere Informationen finden Sie auch hier: http://www.skyline-symphony.com/