Archiv Pressemitteilungen | 2012 bis 2017

Veranstaltungen

Sep 21 2015
14:08

Schüler informieren sich über naturwissenschaftliche Studiengänge an der Goethe-Universität

13. Tag der Naturwissenschaften

FRANKFURT. Etwa 3.000 Teilnehmer werden zum 13. Tag der Naturwissenschaften auf dem Campus Riedberg erwartet. Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse aus dem Rhein-Main-Gebiet, die kurz vor der Kurswahl stehen, können sich  im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung (22./23. September, jeweils 9.00-13.30 Uhr) über Fächer, Studiengänge und berufliche Perspektiven informieren. In Vorträgen, Experimenten und Laborführungen werden Disziplinen wie Mathematik, Physik, Biowissenschaften, Chemie, Medizin, Pharmazie, Geowissenschaften, Meteorologie und Informatik vorgestellt. Auch der beliebte Roboterfußball mit den  Bembelbots wird wieder zu sehen sein.

Wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende erteilen den jungen Besuchern Auskunft rund um das Studium. Auch für Lehrkräfte wird wieder etwas geboten: In Workshops erhalten Lehrende unter anderem Einblicke in die Arbeit der Schülerlabore.

Am Dienstag, 22. September, eröffnet Staatsekretär Elmar Jung gemeinsam mit Univizepräsident Prof. Enrico Schleiff die zweitägige Veranstaltung. 9.00 Uhr, Campus Riedberg, Raum H1 im Otto-Stern-Zentrum (OSZ).

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, sich einen Eindruck vom Informationstag zu verschaffen. Ansprechpartnerin ist Susanne Mombers vom Studien-Service-Center. Tel. (069) 798-479 55; mombers@em.uni-frankfurt.de 

Mehr Informationen auch zum Programm unter www.tdn.uni-frankfurt.de

Forschung

Sep 21 2015
13:26

Hochauflösende NMR-Geräte für Forschung zu Gesundheit und Green Economy

Strukturbiologie: Goethe-Uni ist in neuem EU-Netzwerk

FRANKFURT. Die Goethe-Universität ist Teil eines neuen Netzwerks, das Forschern aus ganz Europa moderne Methoden wie NMR, Elektronenmikrokopie und Röntgen-Strukturanalyse zugänglich macht. Ziel der Initiative iNEXT ist es, die Struktur und Funktion von Proteinen und Proteinkomplexen aufzuklären. Das Projekt, das von der Europäischen Union mit insgesamt 10 Millionen Euro gefördert wird, ist ein Beitrag zu den Forschungszielen Gesundheit und nachhaltige Wirtschaftsweise (Green Economy).

„Grundlegende Kenntnisse biologischer Prozesse sind notwendig, um beispielsweise neue Wirkstoffe oder nachhaltige Methoden der Lebensmittelproduktion zu entwickeln“, erklärt der Frankfurter Projektleiter Prof. Harald Schwalbe die Ziele von iNEXT. Partner in dem Netzwerk unter der Leitung der Universität Utrecht und des Niederländischen Krebsforschungsinstituts sind die Synchrotronstrahlungsquellen in Grenoble, Hamburg, Oxford, Lund und Paris, die Hochfeld-NMR-Einrichtungen in Frankfurt, Utrecht, Florenz, Brno, Lyon und Grenoble. Hinzu kommen bildgebende Verfahren an den Universitäten Oxford, Brno, Heidelberg, Leiden und Madrid sowie Methoden der moderne biophysikalischen Charakterisierung in Amsterdam.

Informationen: Prof. Harald Schwalbe, Institut für organische Chemie und chemische Biologie, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798-29130, schwalbe@nmr.uni-frankfurt.de.

Veranstaltungen

Sep 17 2015
13:30

Roald Hoffmann an der Goethe-Uni und im internationalen Theater/ Talkrunde über das Verhältnis von Natur- und Geisteswissenschaften

Chemie-Nobelpreisträger: Theaterstück über den Holocaust

FRANKFURT. Den Namen Roald Hoffmann kennt jeder Chemie-Student aus dem Lehrbuch. Seit etwa 20 Jahren engagiert sich der Chemie-Nobelpreisträger auch moralisch mit Gedichten, Essays, Dokumentationen und Theaterstücken für die Verantwortung des Wissenschaftlers und schreibt über die Nachwirkungen des Holocausts. Anlässlich seines Besuchs in Frankfurt hält er einen wissenschaftlichen Vortrag an der Goethe-Universität. Zwei Tage später wird sein Theaterstück „Was Euch gehört“ im Internationalen Theater Frankfurt aufgeführt. In einer halbstündigen Talkrunde vor der Aufführung äußerst sich Roald Hoffmann über das Verhältnis von Natur- und Geisteswissenschaften.

Das Theaterstück des 1937 in Polen geborenen Roald Hoffmann trägt autobiographische Züge. Wie die Protagonisten seines Stücks entstammt er einer jüdischen Familie. Er überlebte mit seiner Mutter im Keller eines Schulhauses. Der Vater und die meisten Familienmitglieder starben im Holocaust.1949 gelang Roald Hoffmann die Flucht und Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Er studierte Chemie und war 1981der jüngste Nobelpreisträger für Chemie. Sein erstes Theaterstück, in dem er über die Verantwortung des Wissenschaftlers reflektrierte, schrieb er 2007 anlässlich einer Tagung der Internationalen Chemikervereinigung in Turin.

In dem Stück „Was Euch gehört“, das erstmals 2014 in deutscher Übersetzung aufgeführt wurde, geht es um eine 81-jährige Jüdin polnisch-ukrainischer Herkunft, die den Holocaust mit ihrem Sohn auf einem Speicher versteckt überlebt und später in die USA auswandert. Über die traumatischen Erlebnisse schweigt sie, bis ihre Enkelkinder sie wegen eines Schulprojekts befragen und die Tochter der ukrainischen Familie, die sie damals versteckte, ihren Besuch ankündigt. Roald Hoffmann fragt in seinem Stück, wie man Hass überwinden, Verlust verschmerzen und sich versöhnen kann.

GDCh-Vortrag: „All the ways to have a bond“

Wann? Freitag, 25.September, 15:00 Uhr
Wo? Goethe-Universität, Campus Riedberg, Chemische Institute, Max-von-Laue-Straße 7, Hörsaal H1/ Dauer ca. 2 Std

Für Interviews steht Prof. Roald Hoffmann vor dem Vortrag am Freitag, dem 25. September zwischen ca. 13:00 und 14:30 Uhr zur Verfügung. Wir bitten um Terminvereinbarung mit Anna Paulus: a.paulus@nmr.uni-frankfurt.de

Theaterstück "Was Euch Gehört"

Wann? Sonntag, 27. September, 19:00 Uhr
Wo? Internationales Theater Frankfurt, Hanauer Landstr. 7 (Zoo-Passage)

Vor der Aufführung, um 18:30 Uhr, wird eine Talkrunde mit Prof. Hoffmann über das Verhältnis von Natur und Geisteswissenschaften stattfinden.

Weitere Aufführungen im Beisein von Prof. Hoffmann: Donnerstag, 24.September in Amberg/Oberpfalz und Samstag, 26. September in Darmstadt im "West Side Theatre", Landwehrstr. 58.

Informationen: Prof. Harald Schwalbe, Institut für organische Chemie und chemische Biologie, Campus Riedberg, Tel.: (069) 798-29130, a.paulus@nmr.uni-frankfurt.de.

Veranstalter der Theateraufführungen:
Cheesefondue / Integralis e.V. , Prof. Hartmut Frank, Uni Bayreuth (auch Übersetzer des Stücks)
E-mail: Hartmut.Frank@uni-bayreuth.de

http://youtu.be/OtB3fnfAv6I

Veranstaltungen

Sep 17 2015
13:27

Frankfurter Wissenschaftler kooperieren im Rahmen des Projekts „PolECule“ mit drei Schulen im Rhein-Main-Gebiet

Medieneinladung: Neue Impulse für bilingualen Unterricht zu Politik, Wirtschaft und Kultur

FRANKFURT. Ob es um das Renten- und Steuersystem oder Fragen von Migration und „Global Governance“ geht, in einer von Internationalität geprägten Gesellschaft müssen junge Menschen über ökonomische, politische und kulturelle Kenntnisse verfügen, um sich ihre Lebenswirklichkeit erschließen zu können. Diese sollen Schülerinnen und Schüler im bilingualen Unterrichtsfach „Politics, Economics & Culture“ (kurz PolECule) erlernen. Im Rahmen dieses Projekts der Goethe-Universität arbeiten Prof. Dr. Daniela Elsner, Institut für Didaktik und Sprachlehrforschung Englisch, und Prof. Dr. Tim Engartner, Professor für Didaktik der Sozialwissenschaften, seit Beginn des neuen Schuljahrs mit drei Schulen im Rhein-Main-Gebiet zusammen: dem Heinrich-von-Gagern-Gymnasium (Frankfurt), der Phorms-Schule (Frankfurt) und der Heinrich-Heine-Gesamtschule (Dreieich).

Einladung: Medienvertreter sind herzlich eingeladen zur Auftaktveranstaltung mit den beteiligten Schulden und Unterstützern am Dienstag (22. September) um 18 Uhr auf dem Campus Westend, Casino, Raum 1.812. Dort wird das Projekt im Detail vorgestellt – von Wissenschaftlern, Projektpartnern und Sponsoren. Einzelinterviews sind möglich, gern auch vorher zu vereinbaren; Rückantwort bitte an: Helena McKenzie, mckenzie@em.uni-frankfurt.de

Das Projekt „PolECule“ hat das Ziel, bereits ab Jahrgangsstufe 6 Inhalte der politisch-ökonomischen Bildung systematisch mit kulturellen Dimensionen zu verzahnen. „So soll die kommunikative Kompetenz in der Unterrichtssprache Englisch gefördert werden, die den alltagssprachlichen Wortschatz ebenso einbezieht wie die fachspezifische Sprache und Vermittlung neuer politisch-ökonomischer, aber auch kultureller Inhalte“,  erläutert Daniela Elsner. Was bisher an Handreichungen für die bilinguale Unterrichtsvorbereitung angeboten wird, ist spärlich. Nur selten sind die Materialien auch für einen Unterricht geeignet, der die kulturellen Besonderheiten sowohl des anglo-amerikanischen Raums als auch Deutschlands berücksichtigt. Wenn es beispielsweise um die Unterschiede der Gewerkschaftssysteme geht, könnte eine Folge der Simpsons – natürlich auf Englisch! – spannendes Anschauungsmaterial liefern“, so Elsner.

Erste eigene Forschungen und Forschungsergebnisse anderer Wissenschaftler belegen: Der Lerneffekt auf sprachlicher wie sachfachlicher Ebene ist höher, wenn sich Schülerinnen und Schüler gleich bilingual neuen Inhaltsfeldern zuwenden. Die in beiden Sprachen unbekannten Begriffe verlinken und verstärken sich dann im „mentalen Lexikon“ gegenseitig; Experten nennen das „deep learning“. Die Einführung eines neuen Curriculums im Rahmen des PolECule-Projekts wird nicht nur im Gespräch mit den Lehrerinnen und Lehrern an den drei Schulen intensiv besprochen. Darüber hinaus wird neben verschiedenen Leistungstests unter anderem auch in qualitativen Interviews mit den Schülerinnen und Schülern den Fragen nachgegangen, ob sich die Lernenden zum Beispiel im interkulturellen Dialog nach diesen Unterrichtseinheiten mehr zutrauen und wie sich ihre Kompetenzen im sprachlichen wie im Bereich der politisch-ökonomischen Bildung verbessert haben.

Finanziert wird dieses über drei Jahre laufende Projekt von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft sowie AXA Investment Managers (AXA IM). „Die ökonomische Bildung der Bevölkerung liegt uns seit Langem am Herzen. Weil wir seit fast einem Jahrzehnt durch Studien erfassen, wie es um das Finanzwissen der Bevölkerung bestellt ist, wissen wir allerdings, dass es in dieser Hinsicht kaum Fortschritte gibt“, erklärt Uwe Diehl, Head of Client Group Germany & Austria bei AXA IM. „Daher wollen wir die Entwicklung nun nicht mehr nur kritisch beobachten, sondern aktiv dazu beitragen, dass sich etwas zum Positiven ändert – indem wir ein innovatives Projekt unterstützen, das bereits in der Schule ansetzt.“

Der kulturell-komparatistische Ansatz der zwei Professoren, die beide schon für ihre hervorragende Lehre an der Goethe-Universität ausgezeichnet wurden, verfolgt ambitionierte Ziele: Im Unterrichtsfach PolECule sollen die Lernenden zentrale ökonomische Werte kennen lernen, die „mit Partizipation (participation), gesellschaftlicher Teilhabe (partnership), sozialem Zusammenhalt (social cohesion), Einsicht (access), Gerechtigkeit (equity), Verantwortung (accountability) und Solidarität (solidarity) umschrieben werden können.

Das Projekt, das zunächst in der Kooperation mit den drei Partnerschulen auf drei Jahre angelegt ist und stetig evaluiert wird, soll Impulse für die dringend notwendige Entwicklung des Kerncurriculums im Rahmen des „kompetenzorientierten Unterrichts“ im Bereich „bilingualer Politik- und Wirtschaftsunterricht“ geben. Neben zwei Doktorarbeiten sind ebenfalls Masterarbeiten zu diesen Themen in Planung.

Informationen: Prof. Daniela Elsner, Institut für England und Amerikastudien, Sprachlehrforschung und Didaktik, Campus Westend, Tel. (069) 798-32518, E-Mail: Elsner@em.uni-Frankfurt.de

Veranstaltungen

Sep 16 2015
17:05

13. Frankfurter Kinder-Uni vom 28.9. bis 2.10. auf dem Campus Westend/ Nachmittags ohne Anmeldung für alle Kinder von 8 bis 12 Jahren

Hörsaal auf für neugierige Kinder

FRANKFURT. Zur 13. Frankfurter Kinder-Uni lädt die Goethe-Universität in der Woche vom 28. September bis 2. Oktober auf dem Campus Westend ein. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erklären in fünf verschiedenen Vorlesungen ihr Forschungsgebiet auf anschauliche und unterhaltsame Weise für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. Ziel ist es, auf Wissenschaft neugierig zu machen und Kindern aller Schulformen einen ersten Eindruck vom Uni-Leben im Hörsaal und in der Mensa zu vermitteln. Erstmals in diesem Jahr findet die Kinder-Uni mit großzügiger Unterstützung der Frankfurter Dr. Marschner Stiftung statt.

Zum Auftakt der Kinder-Uni am 28. September erklärt der Pharmazeut Prof. Manfred Schubert-Zsilavecz in seiner Vorlesung „Wirksame Waffen gegen gefährliche Erreger“, was Antibiotika sind und wie sie wirken. Diese erste Vorlesung besucht auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann. Er wird im Anschluss mit einigen Schülerinnen und Schülern über ihre Anregungen und Kritik zur Frankfurter Stadtpolitik diskutieren.

Den Begriff der Toleranz auf eine kindgerechte Weise zu vermitteln, hat sich der renommierte Philosoph und Leibniz-Preisträger Prof. Rainer Forst am Dienstag (29. September) vorgenommen. Er will mit seinen jungen Zuhörern über die Schwierigkeiten eines respektvollen Umgangs in der Familie, der Schule und im Freundeskreis nachdenken.

Knochenwachstum, Fehlstellungen und -haltungen sind das Thema der Ärztin Laura Kremer am Mittwoch (30. September). Sie erklärt, wie Kinder durch Sport und Ernährung zu gesundem Knochenwachstum und einer guten Haltung beitragen können. Dabei gibt es viel Anschauungsmaterial vom Skelett bis zum Gipsverband.

Passend zum internationalen Jahr des Lichts beschäftigt sich der Physik-Didaktiker Roger Erb am Donnerstag (1. Oktober) mit dem „Rätsel des Lichts“. In zahlreichen Experimenten beleuchtet er ein alltägliches Phänomen neu. Auch eine Messung der Lichtgeschwindigkeit steht auf dem Programm. Bei der letzten Vorlesung am Freitag (2. Oktober) wird es richtig eklig. Aber das hat alles seinen Sinn, weiß die Psychologie-Professorin Sonja Rohrmann. Sie erforscht, warum wir uns ekeln und erklärt, wie dieses starke Gefühl uns schützt.

Die Organisatorinnen rechnen in diesem Jahr mit mehr als 13.000 Kindern. Die beiden Vormittagsvorlesungen (jeweils 9:30 Uhr und 11:00 Uhr) sind nur für Schulklassen reserviert, das Anmeldeverfahren ist bereits abgeschlossen. Nachmittags um 16 Uhr sind alle Kinder von 8 bis 12 Jahren in Begleitung Erwachsener ohne Anmeldung eingeladen. Für Kinder, die keine Möglichkeit haben, die Kinder-Uni zu besuchen, gibt es einen Live-Stream (siehe Link auf www.kinderuni.uni-frankfurt.de). Die Aufzeichnungen können auch im Nachhinein im Internet angeschaut werden, dort finden sich auch Aufzeichnungen aller Kinder-Uni-Vorlesungen seit 2004 (http://bit.ly/kinderuni-videos).

Wer vom vielen Denken hungrig geworden ist, kann sich in der Mensa, den Cafeterien des Studentenwerks oder im Bistrorante „Sturm und Drang“ im Erdgeschoss des Hörsaalgebäudes stärken. Nachmittags ist auch die Caferia im Gebäude der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften für Kinder und ihre Eltern geöffnet. In den Betrieben des Studentenwerks Frankfurt bekommen die Schüler gegen Vorlage ihres „Studentenausweises“ ein Kinder-Menü oder einen Snack und ein Getränk für 3 Euro.

Auch in diesem Jahr gibt es zu jeder Vorlesung ein Quiz. Unter den Teilnehmern, die das Richtige angekreuzt haben, werden Buchpreise verlost. Auf der Homepage der Kinder-Uni (www.kinderuni.uni-frankfurt.de) sind die Quizfragen und später die richtigen Antworten einsehbar. Besonders eifrige Besucher der Kinder-Uni, die an drei oder mehr Vorlesungen teilgenommen haben, können an einer weiteren Verlosung teilnehmen. Zu gewinnen sind Sach– und Hörbücher, Geoliono-Abonnements sowie Kinder-Uni-T-Shirts.

Dank der Unterstützung der Frankfurter Dr. Marschner Stiftung können alle Vorlesungen weiterhin kostenlos bleiben und die rabbatierten Preise für Snacks und Essen in der Mensa des Studentenwerks aufrecht erhalten werden. Ebenso konnten zahlreiche Buchpräsente für Vielhörer und Quiz-Gewinner erworben werden. Medienpartner sind die Frankfurter Rundschau und das Magazin GEOlino.

Informationen: Ulrike Jaspers und Dr. Anne Hardy, Referentinnen für Wissenschaftskommunikation, Campus Westend, Tel: (069) 798-13066 und 798- 12498; kinderuni@vdv.uni-frankfurt.de;

www.kinderuni.uni-frankfurt.de